RunnerNeu26.04.2026Sonntag, 26. April 2026 23:370 gefällt das
Runner
Dominik Leinen
Beilingen
Deutschland . RP
Etwa eine dreiviertel Stunde fuhren wir vom Gyeongbokgung Palast gen Süden bis ins Städtchen Gwacheon. Dort begann 1979 der Bau eines neuen Regierungskomplexes, der die vorhandenen Einrichtungen in Seoul entlasten sollte, die zu klein geworden waren. Angeblich soll auch eine komplette Verlegung der Hauptstadt in den Süden des Landes im Raum gestanden haben - weiter weg von der Grenze zu Nordkorea und damit außerhalb der Reichweite direkter Angriffe aus dem feindlichen Norden. Aus Kostengründen blieb es bei einer Teilverlegung der Regierungsbehörden nach Gwacheon, wobei die nichtmal 20 Kilometer mehr zur Grenze den Kohl sicherlich nicht fett machen. Außerdem erhoffte man sich von der Dezentralisierung der Verwaltungsgebäude, dass sich auch die Bevölkerung mehr im Umland verteilen würde. Zu diesem Zweck entstand mit dem Seoul Grand Park gleichzeitig auch ein über 9 Millionen Quadratmeter großes Erholungs- und Freizeit-Areal am Fuße des Cheonggyesan. Im ersten Schritt wurde der 1909 von den Japanern auf dem Gelände des Changgyeonggung Palasts gegründete Zoo samt Botanischem Garten nach Gwacheon verlegt. Vor ihrem Rückzug am Ende des Zweiten Weltkriegs hatten die Japaner angeordnet, die Tiere des Zoos zu töten. Rund 150 von ihnen wurden vergiftet, die überlebenden mussten nach dem Weltkrieg auch noch den Koreakrieg über sich ergehen lassen. Anschließend wurde der Tierbestand mithilfe von Spenden wieder aufgestockt, ehe 1984 der neue Seoul Zoo den Grundstein für den Seoul Grand Park in Gwacheon legte. Der Seoul Grand Park Botanical Garden folgte ein Jahr später. Das ursprünglich im Gyeongbokgung Palast befindliche National Museum of Modern and Contemporary Art eröffnete 1986.
Am billigen Abklatsch des Efteling-Eingangs fuhren wir allerdings vorbei.
Auch wenn die gemäß Satellitenbildern wohl 2016 errichtete, zeltähnliche Konstruktion mit künstlichen Felsen an den Seiten schwer nach Freizeitpark aussieht, handelt es sich hierbei doch "nur" um die Zufahrt zum Seoul Race Park bzw. LetsRun Park Seoul. Eine Pferderennbahn, welche für die Reitwettbewerbe im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 1988 errichtet wurde und seit 1989 für verschiedene Galopprennen genutzt wird. Die fast 40 Meter hohe Rakete auf der anderen Straßenseite habe ich leider nicht fotografieren können. Das Modell einer Delta II gehört zum 2008 eröffneten Gwacheon National Science Museum.
Wir waren aber natürlich wegen der Achterbahnschienen hier, welche wir auf einer vergleichsweise schmalen Bergstraße passierten.
Denn ebenfalls im Jahr der Olympischen Sommerspiele 1988 eröffnete im Seoul Grand Park der Freizeitpark Seoul Land.
Wir wurden jedoch weder auf dem riesigen Hauptparkplatz des gesamten Areals zwischen Science Museum und Grand Park, noch am quasi auf einer Insel in einem großen See gelegenen Haupteingang des Seoul Lands abgeladen. Stattdessen hatten wir die Rückseite des Freizeitparks angesteuert, wo es einen eigenen, kleineren Parkplatz samt zweitem Eingang gibt. Und da das Paket wohl günstiger war, als der reine Parkeintritt (oder es für unsere Gruppe schlicht kein anderes Angebot gab?), bekam jeder von uns gleich drei Tickets ausgehändigt. Einmal eben fürs Seoul Land, einmal für den Seoul Zoo und einmal für den Sky Lift. Letzterer ist ein 1991 eröffneter Sessellift, der vom Rande des Hauptparkplatzes zunächst über den See führt. Die Mittelstation befindet sich zwischen dem Haupteingang des Seoul Zoos und dem Museum of Modern and Contemporary Arts, zum Haupteingang des Seoul Lands ist es von dort noch ein gutes Stück. Die zweite Sektion verläuft dann vom vorderen zum hinteren Ende des Zoos und kann nur genutzt werden, wenn man auch über ein Ticket für den Zoo verfügt. Das war bei uns ja der Fall, aber wir hätten - wenn ich mich recht entsinne - tatsächlich nur eine Richtung mit der Seilbahn zurücklegen können. Um die komplette Strecke mit einer Länge von knapp 1,75 Kilometern in beiden Richtungen abzufahren, benötigt man nämlich für jeden einzelnen Abschnitt auch jeweils ein separates Seilbahn-Ticket, insgesamt also deren vier. Aber die Zahl derer, die tatsächlich Zeit für einen Abstecher in den Zoo und eine Fahrt mit der Seilbahn hatten, dürfte sich ziemlich in Grenzen gehalten haben. Wer die Sky-Lift-Fahrt noch nachholen wollte, muss sich nun allerdings beeilen. Die Anlage soll am Ende des Frühjahrs 2026 abgebaut und bis 2027 durch eine moderne Gondelbahn ersetzt werden.
Aber zurück zum wichtigsten Ticket, welches wir pünktlich um 12 Uhr im Schatten zweier durchaus spektakulärer Korkenzieher einlösten.
Ein Luna Park ist Seoul Land dabei nicht, die Attraktionen sind im Eintritt inklusive. Hier bezeichnet Luna Park ein abendliches Lichterfestival.
Die meisten werden wohl auch direkt die den Osteingang des Parks überfliegende größte Achterbahn des Seoul Lands angesteuert haben.
Cristian, Christophe, Daniel und ich verzichteten aber auf das Einreihen in die FKF-Schlange. Vorbei am Zamperla Zeppelin-Karussell...
suchten wir zunächst die übrigen Counts. Und stießen schon nach wenigen Metern auf den Double Loop Coaster.
Die zweitgrößte Achterbahn im Seoul Land, eröffnet zusammen mit dem Park 1988 und gebaut von Senyo Kogyo.
Hinter einer Eventhalle führt der Wartebereich als Rampe zur Station hinauf und ermöglicht dabei einen Blick auf die Technik unter dem Zug.
Nach nur einer Fahrt warten konnten wir uns trotz Ein-Zug-Betriebs bereits die vorletzte und die drittletzte Reihe des Zuges sichern, wobei die großgewachsenen Christian und Daniel Mühe hatten, sich in den engen Wagen zu quetschen. Sie mussten letztlich mit den Personen eine Reihe weiter vorne tauschen. Denn die jeweils hintere Reihe eines Wagens wird von den Vordersitzen begrenzt, die nach unten komplett geschlossen sind (im Gegensatz zu den optisch sehr ähnlichen Wagen eines nicht mehr existierenden amerikanischen Herstellers, bei denen man die Füße bequem unter den Vordersitz ausstrecken kann). In den vorderen Reihen der Wagen hat man - zumindest in der Mitte, zwischen den Ausbuchtungen für die Fahrgestelle - ein wenig mehr Platz, dort konnten dann auch die beiden ihre Füße so verstauen, dass sie die Schulterbügel schließen konnten.
Nach einem sehr gemächlichen, 32 Meter hohen Lifthill führt der als Linkskurve ausgeführte First Drop in die beiden namensgebenden Loopings in Gelb und Grün.
Aus dem zweiten Looping kommend verschwindet man kurz in einem wohl ein Raumschiff darstellenden Tunnel, während die Strecke in eine ansteigende Linkskurve übergeht.
Die Vermutung Raumschiff beruht übrigens auf dem Namen des "Themenbereichs", in dem sich beide großen Coaster befinden. Passend zum Vorbild Disneyland heißt dieser nämlich Tomorrow Land - sieht hier im Gegensatz zum zeitlosen Original allerdings eher aus wie vorgestern. Aber das nur am Rande. Die Fahrt führt nach einer airtimelosen Kuppe mit einer leichten Senke schräg durch den ersten Looping, verschwindet dann mit einer Rechtskurve im Wald, wo sich eine abwärtsführende Helix versteckt. Deren Einfahrt ist fast gar nicht gebankt, mit zunehmendem Tempo nimmt aber auch das Banking immer weiter zu. Am Ende folgt noch ein zweiter kurzer Tunnel, ehe die Strecke geradewegs in die Schlussbremse hinaufführt. Und damit meine ich nicht die oben gezeigte direkt vor der Station, die komplettiert das 888 Meter lange Layout erst nach einer abschließenden Linkskurve. Insbesondere die beiden Loopings und die Helix glänzten mit positiven G-Kräften und bis auf einige Hakler vor allem in den Kurven empfand ich den Double Loop Coaster auch als gut fahrbar. Insgesamt also ein fast perfekter Einstieg in den Besuch des Seoul Lands.
Gleich gegenüber wartete mit der Crazy Mouse bereits die nächste Achterbahn auf uns.
Eine Wilde-Maus-ähnliche Bahn mit dem klassischen Arrow-Schienenprofil wirkt irgendwie einfach falsch.
Zumal auch die Wagen quasi die gleichen sind wie beim Double Loop Coaster - nur eben einzeln fahrend statt als Zug.
Entsprechend verronn hier etwas mehr Zeit, bis wir die Station erreichten. Nämlich etwa eine halbe Stunde.
Einen Hersteller für die ebenfalls 1988 eröffnete Maus gibt rcdb nicht an, ich bin aber recht sicher, dass auch hier Senyo Kogyo zum Zuge kam. Dafür sprechen einerseits die identischen Wagen wie beim benachbarten Double Loop Coaster und andererseits die Konstruktionsweise der Kurvenüberhöhung. Das (hier maustypisch nur leichte) Banking wird nämlich wie beim im selben Jahr eröffneten Red Falcon im japanischen Hirakata Park durch eine einfache Verlängerung des kurvenäußeren Schienenverbinders realisiert, während die tragenden Querstreben stets waagerecht bleiben.
Bei dieser Bahn leider etwas schwieriger in einem Foto festzuhalten als in Japan, aber hier kann man es einigermaßen erkennen.
Nach einem Mini-Drop aus der Station und einer Wendekurve beginnt die Fahrt mit dem Lifthill in der Mitte der Anlage.
Oben angekommen wendet man erneut, ehe es auf der Rückseite der Bahn in die Tiefe und sogleich wieder hinauf geht.
Abermals wird gewendet, dann folgt eine zweite große Senke direkt neben der Station und wieder eine Wendekurve. Parallel zur ersten Senke schließt sich eine längere Gerade an, die in der Mitte von einer kleinen Mini-Senke garniert wird und am Ende mit einer (Block)bremse versehen ist - die bei uns aber ohne Bremsung passiert wurde. Nach einer weiteren Wende folgt eine zweite Mini-Senke mit anschließender Gerade, ehe eine Abwärtshelix das Finale der Fahrt einleitet. Dann noch eine letzte Wende, und schon landet man nach 400 Streckenmetern in der Schlussbremse.
Überraschenderweise fuhr sich die Crazy Mouse einwandfrei - auch wenn die angesprochene Bremse gerne ein wenig Tempo hätte rausnehmen dürfen.
Gleich neben den Loopings des Double Loop Coasters thront seit 2000 ein Sky Coaster über einem leicht in den Hang gebauten 4D Motion Kino.
Ein unscheinbarer Trampelpfad neben diesem führte uns den Hang hinauf zum ebenfalls 2000 eröffneten Shot X Drop.
Der Shot'n'Drop Tower von Huss wurde damals - zusammen mit dem Kassenhäuschen für den aufpreispflichtigen Sky Coaster - auf einem Teil eines Parkplatzes errichtet. Da links hinter dem Bretterzaun ist auch ein auf den verbliebenen Parkflächen abgestelltes Auto zu erahnen. Der Parkplatz selbst gehört zum Restaurant Ssamimat, welches von dort aus auch ohne Ticket für das Seoul Land besucht werden kann. Ansonsten hat die trostloseste Ecke dieses Freizeitparks auch nichts zu bieten, sodass sich kaum ein Besucher zum einsamen Huss-Turm verirrte. Gut für uns, denn so konnten wir nach der gerade laufenden Fahrt sofort zusteigen, wobei wir natürlich die Plätze mit Blick in Richtung Park wählten. Wie üblich erfolgt zunächst ein Abschuss nach oben, den ich durchaus gut fand. Nach dem Auspendeln fährt die Gondel dann nochmal langsam bis nach oben und wird schließlich vom pneumatischen Antrieb leicht beschleunigt fallen gelassen. Davon war allerdings so wenig zu spüren, dass ich unsicher bin, ob der Fall tatsächlich beschleunigt oder einfach frei war.
Vorbei am angesprochenen Restaurant traten wir anschließend wieder den Abstieg an. Mit nettem Ausblick über den Bereich Tomorrow Land.
Statt dem schmalen Pfad nahmen wir nun die mit Fontänen und Rosen dekorierte Treppenanlage zu Füßen des Restaurants Ssamimat.
Auch einige nachts leuchtende Deko-Häschen für das Luna Park Lichterfestival waren hier zu finden.
Außerdem wiesen die Maskottchen Arong und Darong darauf hin, dass das Seoul Land gerade sein 35-jähriges Bestehen feierte.
Zurück im geschäftigeren Teil des Parks passierten wir eine Art Food Court im Themenbereich Samchulli Land.
Auf eine Reihe von Food Trucks folgten einige permanente Imbissstände.
Hinter der vergleichsweise strahlend weißen Burgmauer versteckt sich das Samchulli Theater.
Das große Open Air Theater scheint aber kaum noch genutzt zu werden, bei keiner der aktuell auf der Webseite aufgeführten Shows ist das Samchulli Theater als Ort hinterlegt. Samchulli steht wohl übrigens für 3.000 ri, wobei ri ein altes, koreanisches Längenmaß ist. Umgerechnet 0,393 Kilometer, mal 3.000 macht 1.179 Kilometer, was in etwa der Nord-Süd-Ausdehnung der koreanischen Halbinsel entspricht. Somit ist Samchulli quasi ein Sammelbegriff für die Kultur der gesamten koreanischen Halbinsel.
Optisch ohne Zweifel einer der schöneren Bereiche des Parks.
Auch wenn das bunte Planschbecken der Paddle Boats da nicht so ganz hineinpassen wollte.
Neben dem Freilufttheater gibt es hier übrigens mit dem Rear Gate noch einen dritten Parkeingang samt eigenem Parkplatz.
Außerdem befindet sich hier mit Best Kids noch ein großer Indoor-Spielplatz. Auf einem (Mitarbeiter-)Parkplatz dahinter wird im Winter wohl ein Rodelhang aufgebaut.
Und damit auch Erwachsene auf ihre Kosten kommen, rundet ein Top Spin das Angebot ab.
Hier konnten wir auch wieder direkt zusteigen. Gleich zu Beginn ging es nach kurzem Ausholen los mit anderthalb Runden mit arretierter Gondelbremse. Danach ließ das Fahrprogramm allerdings doch etwas zu wünschen übrig und es wurde nur noch recht uninspiriert herumgeschaukelt. Nach einem kurzen Stopp in der Ausgangsposition sollte dann wohl das Finale folgen. Hierzu fuhr die Gondel nach oben und wurde für die Abfahrt fixiert. Also so jedenfalls der Plan. Aber die Gondelbremse schien irgendwie nicht richtig zu greifen und so hörte man, während wir rücklings wieder nach unten fuhren, wie sich die Gondel mit einem ekligen Quietschen dem Halt widersetzte und langsam wieder in die Waagerechte rutschte. Also wurde das Manöver abgebrochen und ein neuer Versuch gestartet. Aber wieder ließ sich die Gondel nicht halten. Erst im dritten Anlauf hatte die Gondelbremse genügend Kraft, um die Gondel im Zuge der Abfahrt in die Überkopf-Position zu zwingen. Und von dort aus konnten mit dem Lösen der Bremse zur richtigen Zeit ganze sechs Gondelüberschläge am Stück erzielt werden, für den siebten Überschlag reichte es dann nicht mehr ganz.
Vom Seiteneingangs-Platz mit Brunnen und Top Spin ging es weiter über eine Brücke zum Themenbereich World Plaza.
Die dortigen Gebäude greifen passend zum Namen verschiedene Architekturstile aus aller Welt auf.
Auch einige mehr oder weniger akkurate Nachbauten bekannter Wahrzeichen finden sich hier - die etwas arg bunte Farbgestaltung ist aber offensichtlich recht frisch.
Hm, welches Wahrzeichen der USA nehmen wir denn? Golden Gate Bridge? Freiheitsstatue? Ne, ich hab's: Die Epcot-Kugel!
Ok, die Wahl könnte auch damit zusammenhängen, dass man sich bei den Planungen für Koreas ersten Themenpark selbstverständlich an den Disney-Parks orientiert hat. Die hiesige Kopie von Spaceship Earth ist damit sogar ein Jahr älter als jene im Europa-Park. Allerdings ist die geodätische Kuppel hier auch deutlich kleiner - und reine Bühnen-Deko, weil offenbar leer. Auf der Rückseite schließt sich zwar ein Gebäude an, das ist aber wohl nicht (mehr) für Besucher zugänglich. Fahrgeschäfte sucht man in der World Plaza zudem vergeblich. Abgesehen von ein paar VR-Simulatoren enthalten die übrigen Gebäude allesamt Shops und Gastronomie. Denn World Plaza ist quasi der eigentliche Eingangsbereich des Parks. Vom Haupteingang - der wie schon erwähnt auf einer Insel im See liegt - führt eine breite Brücke zur World Plaza, die ebenfalls eine von den Zuläufen des Sees umschlossene Insel bildet. Das Wasser fließt vom eingangs gezeigten See neben dem Ost-Parkplatz unter dem östlichen Teil des Parks hindurch, durchschneidet im weiteren Verlauf als Kanal den Park in zwei Hälften und teilt sich dann hinter der Epcot-Kugel in zwei Flussarme auf, die World Plaza und Haupteingang eben zu Inseln machen und dann in den großen See des Seoul Grand Parks münden.
Also gleich weiter über die nächste Brücke.
So landeten wir im Adventure Land. Wobei dieses Bild samt Count schon den Anfang des anschließenden Bereichs Character Town zeigt.
Bei der Kinderachterbahn war uns aber gerade zu viel los, sodass wir uns zunächst beim benachbarten Flume Ride anstellten.
Wobei wir dort mit gut 40 Minuten (bei prognostizierten 30) die längste Wartezeit des Tages abzustehen hatten.
Und zwar in einem großen, aber immerhin überdachten Zick-Zack-Wartebereich. Schließlich geht es dann parallel zum Kanal unter der Brücke hindurch, nach einer letzten Wende die Treppe hinauf und mit der gerade unterquerten Brücke rüber in die Mitte der Doppelladestation. Ausgestiegen wird dahinter, sodass man die jeweils rückwärtige Treppe nimmt, am Ende also gleich neben dem Wartebereich wieder raus kommt.
Die landseitige Plattform an der rechten Einstiegsposition scheint dagegen nicht (mehr) als regulärer Ausstieg genutzt zu werden.
Wir nutzten die Kapazität des Bootes voll aus und quetschten uns zu viert hinein. Wobei ich mich "opferte" und die vorderste Position einnahm. Damit die drei anderen mit ihren langen Beinen genug Platz hatten, musste ich mit dem Bauch quasi an den vorderen, gepolsterten Rand des Rumpfs heranrücken, meine eigenen Beine verschwanden somit - zusammen mit meinem Rucksack - in der Spitze des Bootes.
Im Schatten der Schiffschaukel, die ihrerseits von einer kleinen Go-Kart-Bahn umrundet wird, schippert man einmal um die Kurve.
Von dort aus geht es mit einem ersten Lift unter dem Hauptdrop hindurch auf eine Zwischenebene, die mit leichten Verschwenkungen am südlichen Parkrand entlang führt.
Nach der Wende um ein paar künstliche Felsen samt Wasserfall geht es wieder zurück und durch einen Planentunnel zum zweiten Lifthill.
Dann folgt auch schon der 9 Meter hohe Doppeldrop mit ordentlicher Airtime - zugleich auch die einzige Schussfahrt der 450 Meter langen Anlage.
Da wir auf der Zwischenebene mehr gerollt (bzw. gerumpelt) als geschwommen waren, hatten wir Schlimmes befürchtet.
Aber so dramatisch war der Splash dann doch nicht. Zumal ich ja den Vorteil hatte, dass meine Füße in der Spitze des Bootes gut geschützt waren. Dafür war meine Hose im Bereich der Oberschenkel auf der rechten Seite dank einer hereinschwappenden Welle komplett nass. Ansonsten war die kleine Dusche angesichts der sommerlichen Temperaturen aber durchaus angenehm.
Auf der anderen Seite des Platzes, neben der Brücke zur Epcot-Kugel, befindet sich noch Den of Lost Thieves.
Ein 1997 eröffneter Darkride, in dessen Wartebereich wir gute 30 Minuten verbrachten.
Wobei wir teils recht lange an einer Stelle - auch mal direkt im Zug einer Klimaanlage - verharrten, ehe es dann doch wieder relativ zügig voran ging. Vom recht kleinen Vorraum mit Zick-Zack-Wartebereich führt schließlich ein Gang zur eigentlichen Station, wo die kleinen Wägelchen mit Platz für jeweils zwei Personen auf Mitfahrer warten. Die Höhle der verlorenen Diebe wurde von der Sally Corporation gestaltet und gleich in vier Ausführungen umgesetzt. Neben der Anlage hier im Seoul Land auch im gleichen Jahr in Wildwoods, New Jersey. In Indiana Beach wurde 1998 ein bestehender Darkride zu Den of Lost Thieves umgestaltet, die vierte Anlage folgte 2001 im Shopping Center Broadway at the Beach. Heute existieren nur noch die Anlagen in Indiana Beach und eben im Seoul Land. Bei Den of Lost Thieves handelt es sich zudem um einen Shooting Darkride, wenngleich ich die Anzahl der zu treffenden Ziele als vergleichsweise überschaubar empfand. Außerdem fiel mir das Treffen mal wieder recht schwer, weil der Zielpunkt nur während des Schießens erscheint - und selbst dann war er nur ziemlich schwach zu sehen. Trotzdem konnte ich gegen Christophe mit 280 Punkten zu 130 recht deutlich gewinnen. Aber auch nur, weil bei ihm einige offensichtliche Treffer nicht gezählt wurden. Ich hatte selbst beobachten können, dass sein Zielpunkt eindeutig ein leuchtendes Ziel ausschaltete, ohne dass sich seine Punkteanzeige veränderte.
Nun wurde es aber Zeit, endlich den Tikitoc Train abzuhaken.
Viel kürzer war die Schlange in der Zwischenzeit leider nicht geworden. Etwa 25 Minuten mussten wir warten.
Bis 2014 hieß die Bahn schlicht Kiddy Coaster und die Front wurde von Speedy Gonzales anstelle des knuffigen Hundes geziert.
Das Layout ähnelt einem Big Apple, nur verläuft der Lifthill hier diagonal und statt der Wellen gibt es eine halbwegs richtige Abfahrt.
Dort fuhren wir ganz vorne sitzend ganz langsam hinunter, erst bei der Auffahrt wurden wir vom nachkommenden Rest des Zuges beschleunigt.
Ähnlich verhielt es sich bei der üblichen Hauptabfahrt. Dort wurden wir ziemlich rabiat in die finale Kurve geworfen.
Inzwischen war es kurz vor 16 Uhr und wir besorgten uns endlich mal etwas zu trinken.
Und ein Eis gönnten wir uns auch.
Derweil schlenderten wir weiter, vorbei am großen Pferdekarussell.
Sieht aus wie ein Transformer? Ist aber keiner. Jedenfalls keiner aus dem bekannten japanischen Franchise.
Sondern quasi die 2014 gestartete, koreanische Variante Turning Mecard, nach der hier gleich mehrere Attraktionen gestaltet wurden.
Nämlich ein Kinder-Autoscooter und eine Tret-Hochbahn.
Die verläuft am Rande über den Romantic Garden.
Der große Autoscooter ist dagegen nach dem Online-Multiplayer-Game Crazyracing Kartrider gestaltet.
Auf der Animationsserie Cloud Bread basiert die Gestaltung des Paratowers mit Schulterbügeln für Kinder.
Kambu Airplane heißt der Pressluftflieger und Kambu ist - wer hätte es gedacht - ein Pakete ausliefernder Hund einer Kinderserie.
Baby Daniel auf dem geschlossenen Polyp wird vom Kommandoroboter Arpo (jawohl, eine Serie) betreut.
Und selbstverständlich hat auch der Vroomiz Hill - eine Art Custom-Klettervulkan - seinen Namen von einer Kinderserie.
Hoch hinaus geht es mit einem mehretagigen Kletterparcours zur Serie The Airport Diary.
Beim Canimals Circus (Tiere in Dosenform, Serie) überschlagen sich die Gondeln während der Fahrt. Haben wir allerdings ausgelassen.
Für den Larva Twister blieb am Ende leider (auch wenn es wohl keiner der Huss Swing Arounds ist) ebenfalls keine Zeit mehr.
Das Musical Carousel kommt ohne Serienbezug, dafür aber mit Kindheitserinnerungen bei mir an das nicht mehr existente Pendant im Walygator Parc daher.
Gegenüber findet sich noch ein Transformer. Diesmal aber aus der koreanischen Kinder-Variante Tobot.
Nach dieser wurde 2015 der nächste Count auf unserer Runde als Tobot Train gestaltet.
Zuvor war der 1990 eröffnete Zamperla Powered Coaster mit Rentier-Front ausgestattet und hieß Rudolph 2 Loop Coaster.
Nun ziert eben so ein Robo-Kopf den führenden Wagen.
Zwei Fahrten mussten wir abwarten, was etwa 15-20 Minuten entsprach.
Auch hier hatten Daniel und Christian wieder mit der Enge zu kämpfen und sie bekamen den Bügel in der Front Row nur mit Mühe geschlossen.
Für Vortrieb sorgen kleine Reifen unter dem Zug, die von in den Wagen verbauten Motoren angetrieben werden.
Sonderlich schnell wurde der Tobot Train damit allerfings nicht, die Fahrt war mit Abstand die langweiligste der fünf Achterbahnen im Seoul Land...
Wer mitgezählt hat, wird feststellen, dass uns noch immer eine davon fehlte.
Nämlich die eingangs schon gezeigte, das Parkbild prägende größte Bahn des Parks.
Zu der begaben wir uns nun schnurstracks. Vorbei an einem Flipper-ähnlichen Fahrgeschäft, das mit den Daten verschiedener Fußball-Weltmeisterschaften verziert wurde.
Einige Dinosaurier-Figuren verweisen auf Jurassic Land, einen Walk-Through mit zahlreichen weiteren Urzeitechsen, teils auch als Animatronic.
Wir ließen uns allerdings nicht von unserem Ziel abbringen. Auch nicht von der etwas volleren Schlange bei Black Hole 2000.
Eröffnet wurde die knapp 35 Meter hohe und 974 Meter lange Bahn aber nicht im Jahr 2000, sondern zusammen mit dem heutigen Tobot Train 1990. Hersteller ist wie beim Double Loop Coaster (und eben mutmaßlich auch der Crazy Mouse) Senyo Kogyo, weshalb wir uns schon vor dem Einsteigen wieder auf die viertletzte und die vorletzte Reihe des Zuges aufteilten. Bei nur einem im Einsatz befindlichen Zug hatten wir hierfür drei oder vier Fahrten abwarten müssen, was wiederum um die 20-25 Minuten gedauert haben dürfte. Genauer kann ich es leider nicht beziffern, da ich im Wartebereich mein letztes Bild für diesen Tag geschossen hatte.
Der Lift führt in Richtung Double Loop Coaster, oben dreht man jedoch um und fährt mit einer ersten Abfahrt wieder gen Station zurück.
Nach einer weiten Rechtskurve und einer zweiten, kurzen Abfahrt parallel zur Station, folgen eine enge Wende und die beiden hochgelegenen Corkscrews.
Optisch eine wirklich beeindruckende Konstruktion.
Anschließend wendet man erneut und nach einer kurzen Geraden geht es wieder sanft abwärts.
Es folgt wieder eine weite Rechtskurve, und mit einer weiteren Abfahrt führt die Strecke in Richtung Tobot Train.
Der Powered Coaster wird mit einer hohen Linkskurve umrundet, dann geht es nach einer Abfahrt über einen Camelback zurück zur Station.
Noch eine letzte, weite Linkskurve, dann landet man auch schon in der Schlussbremse.
Bei Black Hole 2000 fährt das Auge mit. Zuschauer erfreuen sich an der imposanten Konstruktion quer über das gesamte östliche Ende des Parks, Mitfahrer genießen vom Lifthill und der ersten hohen Kurve aus eine tolle Aussicht über den Park und die umliegende Berglandschaft. Die Fahrt selbst kann indes nicht so sehr überzeugen. So wird die beachtliche Ausgangshöhe nicht voll ausgenutzt, im ersten Teil des Layouts bleibt die Strecke weit oberhalb des Bodens. Erst auf dem Weg zum Tobot Train geht es mal etwas weiter hinab. Angesichts der Fahreigenschaften ist das aber vielleicht auch besser so, denn Black Hole 2000 schüttelt seine Mitfahrer doch etwas mehr durch als die übrigen Bahnen im Seoul Land.
Bis auf 2-3 besonders fiese Ecken fand ich die Bahn aber trotzdem noch absolut fahrbar.
Während das Ende unseres Parkbesuchs immer näher rückte, schauten wir uns noch dieses seltsame UFO gegenüber der Crazy Mouse an.
In der unteren, offenen Etage finden sich einige Spielautomaten, an einer Seite führt jedoch eine Treppe hinauf ins Innere des UFOs. Dort stießen wir auf weitere Tourteilnehmer, die sich brav in die Schlange an der gebogenen Außenwand des Gebäudes eingereiht hatten. Aufgrund der Breite des Raumes waren wir uns nicht ganz sicher, ob man hier wirklich eine Schlange bilden sollte, oder ob das eher ein Sammelraum vor der eigentlichen Attraktion sein sollte. Ich vermute eher letzteres, aber es traute sich natürlich niemand, aus der Schlange auszubrechen und den ausreichend vorhandenen Platz zu nutzen. Aber nach 5-10 Minuten startete eh der Einlass und wir wurden mit 3D-Brillen ausgestattet in den kreisrunden Raum in der Mitte des UFOs geführt. Dort finden sich auf einem Podest diverse Hocker, auf die sich die Besucher verteilen können und deren runde Sitzfläche drehbar ist. Denn es handelt sich um ein 360°-Kino, bei dem man sich so nach Belieben den Szenen zuwenden kann, die man verfolgen möchte. Dabei verrät der Name Time Machine 5D 360, dass der Film nicht in der Gegenwart spielt. Stattdessen geht es auch hier zurück in die Urzeit, wo wir drei Baby-Dinos mit ihrer Mutter begleiten, wie sie die Natur erkunden und in einem See etwas planschen. Den plötzlich auftauchenden T-Rex, der die Mutter beißt, können die drei Baby-Dinos in die Flucht treiben, indem sie einfach mal zurückbeißen. Außer einem einzelnen Luftstoß konnte ich zwar keine weiteren Effekte feststellen und ein vertikaler, schwarzer Streifen in der Leinwand störte etwas die Immersion, aber insgesamt war das doch sehr putzig gemacht. Für die jüngeren Besucher auf jeden Fall eine tolle Attraktion.
Bevor wir zurück zum Bus mussten, versuchten wir zum Abschluss noch den von Vekoma gebauten Ranger (bzw. Sky Flyer) namens X Flyer mitzunehmen. Leider wurde direkt vor uns die Kette wieder eingehängt, alle 32 Plätze waren besetzt und wir hätten noch einen Fahrtzyklus warten müssen. Da wir jedoch zuvor schon beobachtet hatten, dass ein solcher Zyklus geschlagene 10 Minuten dauerte, verzichteten wir dann doch lieber. Denn im schlimmsten Fall hätten wir in der Gondel gefangen noch auf den Ausstieg gewartet, während der Bus ohne uns gefahren wäre. Das wollten wir nicht riskieren und gingen lieber gleich zum Bus, der uns kurz vor 18 Uhr zurück zum Hotel brachte.
Dort hatten wir gute 40 Minuten Zeit, um uns frisch zu machen, ehe sich die Gruppe gegen 19:30 Uhr nochmals in der Lobby versammelte. Denn für den Abend hatte die Reiseleitung ein gemeinsames Kennenlern-Abendessen organisiert. So marschierten wir zunächst nach Norden und dann entlang der in Ost-West-Richtung verlaufenden Hauptstraße gen Westen. Zwischen den jeweils zwei Richtungsfahrbahnen verläuft ein Kanal, der Cheonggyecheon. Dieser kleine Bach entspringt am Inwangsan, fließt einmal quer durch Seoul und mündet nach Vereinigung mit dem Jungnangcheon schließlich in den Han River. Schon während der Joseon-Dynastie diente er als Drainage, später wurde er in das Abwassersystem der Stadt eingebunden. Nach dem Korea-Krieg wurde der Kanal mit Beton zugeschüttet und stattdessen 1976 eine der bereits erwähnten Hochstraßen eröffnet. 2003 wurde diese abgerissen und der Cheonggyecheon wieder freigelegt, um eine grüne Lebensader inmitten der Stadt zu schaffen. Eine gelungene Renaturierungsmaßnahme, die mich von der Atmosphäre ein wenig an den San Antonio River Walk erinnerte - wenn auch mit flachen Kanalwänden statt der zahlreichen Restaurants an den Ufern. An den weiteren Weg erinnere ich mich leider nicht mehr genau, entsprechend weiß ich auch nicht mehr, in welchem Lokal wir waren. Jedenfalls wurden wir in den Keller geschickt, der quasi komplett für unsere Gruppe reserviert war. Dort verteilten wir uns auf die vorbereiteten Tische, welche bereits mit diversen Beilagen, Saucen und Gewürzen eingedeckt waren. Nachdem alle Platz genommen hatten, wurden an jedem Tisch dicke Käsescheiben und vier Sorten Fleisch verteilt, die auf der im Tisch integrierten Grillplatte zubereitet werden konnten. Also zumindest das Fleisch, denn nachdem wir versucht hatten, den Käse zu grillen, lief das Personal doch lieber selbst von Tisch zu Tisch und übernahm das Grillen. Allerdings waren die sehr leckeren Portionen auch sehr übersichtlich, sodass wir selbstverständlich zustimmten, als man uns mehr Fleisch anbot. Gleich zweimal wurde an unserem Tisch nachbestellt - sehr zum Leidwesen der FunTours-Kasse, denn das kostete natürlich jedes Mal extra und war so eigentlich nicht eingeplant gewesen. Daniel hatte unterdessen mit den Stäbchen zu kämpfen, was die Mitarbeiter irgendwann nicht mehr mit ansehen konnten. Also bekam er kommentarlos eine Gabel gereicht. Für Anfänger waren die Stäbchen aber auch wirklich nicht geeignet, sie waren nämlich (wie in Korea wohl üblich) aus Metall und boten entsprechend wenig Halt. Noch dazu waren sie abgeflacht statt einfach rund, womit auch ich trotz einer gewissen Übung so meine Schwierigkeiten hatte. Nach dem Essen schlenderten wir noch ein wenig im Viertel um das Restaurant herum, begaben uns letztlich aber doch recht bald zum Hotel zurück, wo wir draußen noch ein wenig quatschten, bis wir kurz vor Mitternacht ins Bett gingen.
Fazit: Das Seoul Land verstand sich zur Eröffnung 1988 als Koreas erster Themenpark, auch wenn das Theming im Vergleich zum Vorbild Disneyland doch sehr oberflächlich ausfällt. Einige Ecken wirkten nach 35 Jahren zudem schon etwas aus der Zeit gefallen, aber es wurde immerhin schon das ein oder andere Mal der Pinsel geschwungen und an der Sauberkeit des Parks gab es auch nichts auszusetzen. Für jüngere Besucher dürfte die Mitte der 2010er-Jahren begonnene Neugestaltung des Themenbereichs Character Town mit den zahlreichen Figuren aus koreanischen Kinderserien ein absolutes Highlight sein. Für mich stach optisch Black Hole 2000 am meisten heraus, wenngleich die Fahrt nicht mit dem Double Loop Coaster und vor allem der ungewöhnlichen Crazy Mouse mithalten konnte. Auch die Wildwasserbahn konnte mit solider Airtime und einer angenehmen Erfrischung punkten, während der Darkride Den of Lost Thieves das Angebot abrundete. Das Korean Barbecue zum gemeinsame Abendessen schröpfte die FunTours-Kasse zwar etwas mehr als geplant, war aber überaus lecker und bildete einen gelungenen Abschluss des Tages.
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