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[Dune 23] Tag 4: Aquaventure + Dinner Cruise

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Runner Der Benutzer wurde geprüft und ist eine reale Person. Unterstützt das Forum mit einer jährlichen Spende. Ist ein Ehrenmitglied. Neu  11.06.2024 Dienstag, 11. Juni 2024 00:10
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Dominik Leinen
Beilingen
Deutschland . RP
An Tag 4 mussten wir ausnahmsweise ganz ohne Count auskommen. Das soll aber nicht heißen, dass wir es ruhiger angehen ließen. Jedenfalls nicht direkt. Und so startete der Bus um 8:15 Uhr in Richtung der kleinsten der drei künstlichen Palmeninseln, deren Bau 2001 begonnen hatte. Wie im Anreisebericht erwähnt, wurde der Bau der größten Insel (The Palm, Deira) zwischenzeitlich abgebrochen und der bisher aufgeschüttete Teil wird anderweitig entwickelt. Die mittlere Insel (The Palm, Jebel Ali) wurde zwar fertig aufgeschüttet, konnte aufgrund finanzieller Schwierigkeiten des staatlichen Projektentwicklungs- und Immobilienunternehmens Nakheel aber nicht mehr bebaut werden. Im Mai 2023 verkündete Scheich Al Maktoum die Fortsetzung des Projekts. The Palm, Jumeirah als kleinste Insel konnte derweil noch vor der Finanzkrise vollendet werden. Erste Villen waren 2006 bezugsfertig, die offizielle Einweihung der Insel erfolgte Ende 2008.


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Zusammen mit dem Luxus-Hotel Atlantis, The Palm an der Spitze des rund um die Palme errichteten Wellenbrechers.

Wir fuhren also den vier Kilometer langen Stamm hinauf, der im unteren Teil über 600 Meter breit ist. Weiter oben verjüngt er sich deutlich und ist kaum noch breiter als die Schnellstraße, während links und rechts die einzelnen Palmwedel abgehen, die eben vorwiegend mit Villen bebaut wurden. Am oberen Ende verschwindet die Schnellstraße in einem Tunnel, der unter dem Meer zum Wellenbrecher hindurchtaucht. Eben jener Wellenbrecher sollte die eigentliche Palme vor Sturmfluten und dem Einfluss der Gezeiten schützen. Allerdings sorgte er auch dafür, dass sich die Wasserqualität rund um die Palme aufgrund der veränderten Wasserzirkulation massiv verschlechterte. Zwei Öffnungen an den Seiten des Rings hätten den Wasseraustausch eigentlich verbessern und die Algenbildung zwischen den Palmwedeln weitestgehend vermeiden sollen.


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Zu Atlantis, The Palm gehört neben einem Aquarium auch der Wasserpark Atlantis Aquaventure.

Und genau den wollten wir an diesem Tag besuchen. Zunächst mussten wir uns allerdings einen Weg durch die breiten Gänge des Hotels bahnen. Am Eingang des Wasserparks versammelten wir uns und warteten darauf, dass die Wristbands für den Eintritt - und nochmals separate für die Schließfächer - verteilt wurden. Hinzu kam noch ein Essensgutschein, der in drei der Restaurants des Parks eingelöst werden konnte. Nach einer kurzen Taschenkontrolle durften wir dann auch endlich hinein und uns umziehen. Ein Schließfach wurde per Scan des Wristbands automatisch zugewiesen und geöffnet. Wobei ich dem System nicht so ganz traue. Soweit ich mich erinnere, öffnete sich bei mir später ein anderes Fach als ich zuvor belegt hatte und ich musste einen Mitarbeiter suchen, um das richtige Fach mit meinen Sachen öffnen zu lassen.


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Highlight des 2008 eröffneten Wasserparks sind die River Rapids. Ein 1,6 Kilometer langes Kanalsystem mit diversen Abzweigungen.


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Mal als breiter Lazy River, mal als schmaler Stromschnellen-Abschnitt wird der gesamte (ursprüngliche) Park durchzogen.

Zwischendurch bringen breite Förderbänder die Besucher mit ihren Reifen wieder auf Höhe. Ich schloss mich wieder Kai und mico an (Alron verbrachte den Tag anderweitig). Gemeinsam machten wir uns auf die Suche nach dem Einstieg, schnappten uns jeweils einen Reifen und ließen uns in die Nähe des Neptune Towers treiben. Doch der gewählte Ausstieg führte wider erwarten nicht zu diesem hin, sodass wir weiter dem Wasserweg folgten und letztlich am 2013 als erste Erweiterung eröffneten Poseidon Tower angespült wurden - von dem ich kein einziges Bild vorzuweisen habe.

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Da für die größte Rutsche Aquaconda mindestens fünf Personen das Rundboot füllen müssen, starteten wir mit Zoomerango, wo dasselbe 6er-Boot auch mit nur 3 Personen starten darf. In 25 Metern Höhe beginnend schlängelt man sich durch drei Kurven, ehe eine recht lange Gerade zur eigentlichen Attraktion der Rutsche führt. Mit reichlich Airtime stürzt man in die Tiefe, erklimmt eine 14 Meter hohe Wand und wechselt die Richtung. Über zwei breite Wellen wird man nach 156 Metern dann auch schon ins Landebecken gespuckt. Ein netter Einstieg in den Tag.

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Anschließend fand sich ein Vater mit seiner Tochter, um das Boot für Aquaconda aufzufüllen. Der Beginn ist sehr ähnlich, leichte Dips sorgen aber dafür, dass das Boot noch weiter aufschaukelt. Aus der offenen Rutsche wird unterdessen eine geschlossene Röhre, die auch hier airtimereich nach unten fällt. Statt in einer Wall landet man hier allerdings in einem riesigen Kanal mit Sägezahn-Rand, in dem man überraschend hoch auspendelt, ehe das Boot der weiten Kurve der über 9 Meter breiten Halbröhre folgt. Eigentlich hatte ich erwartet, dass die 210 Meter lange Aquaconda mehr auf die Optik ausgelegt wurde, denn in diesen riesigen Kanal wurden die Röhren der Racing-Bodyslides Slitherine reingehangen. Aber das sieht nicht nur spektakulär aus, sondern macht auch noch richtig Spaß beim Rutschen.

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Die Slitherine-Rutschen starten eine Etage weiter oben in 31 Metern und sind 182 Meter lang. Waren allerdings geschlossen, sodass wir uns mit den direkt daneben startenden Looping-Rutschen Poseidon's Revenge begnügen mussten. Mit Countdown in der Falltür-Kabine, wie gewohnt schön intensiv und zu meiner Erleichterung auch nicht übermäßig spritzig bei der Landung.

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Anschließend nahmen wir uns wieder die am Fuße des Turms abgelegten Reifen und folgten den River Rapids zurück zum Neptune Tower.

Der vermeintlich richtige Abzweig des Kanals war allerdings gesperrt. Also folgten wir einem anderen, der plötzlich immer enger wurde. Uns an den Wänden entlang nach vorne schiebend suchten wir vergeblich nach einem Ausstieg, doch die einzige Treppe war ebenfalls mit einem Zaun versehen. Kurz darauf steuerten wir aber plötzlich geradewegs auf ein Förderband zu, welches uns direkt auf die untere Ebene des Neptune Towers befördern sollte. Dort teilt sich der Kanal auf und führt zu den beiden Rutschen Falls und Stinger. Zwei klassische Master Blaster mit jeweils zwei wassergetriebenen Auffahrten gleich zu Beginn, gefolgt von einigen Kurven. Bei Falls wartet zwischendrin noch eine dritte Auffahrt. Beide landen wieder in Kanälen, die geradewegs zu den River Rapids führen. Nachdem man den Weg ja nun kennt, kann man gleich wieder zum Förderband schippern und so beide Rutschen absolvieren, ohne auch nur einmal vom Reifen aufzustehen. Ein sehr schönes Feature. Alternativ kann man natürlich auch im Turm direkt bei einer der beiden Rutschen zusteigen.

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Nachdem wir anschließend doch noch einen Ausstieg gefunden hatten, suchten wir den Eingang zu The Storm auf. Offenbar wäre diese Rutsche das Ziel des geschlossenen Kanals gewesen, doch man scheint vor gar nicht allzu langer Zeit eine Gewichtskontrolle eingeführt zu haben. Entsprechend wurde also ein landseitiger Zugang mit Waagen geschaffen. Trotz grüner Ampel scherzte der Mitarbeiter bei mir zunächst und meinte: "Ah, sorry, not for you!", ließ mich letztlich aber natürlich doch passieren. Dabei ist das Layout gar nicht so spektakulär (aber sehr spaßig). Per Förderband geht es vom Turm weg nach oben. Auf eine Kurve folgen dann vier Ab- und Auffahrten direkt hintereinander zum Turm hin, wo man schließlich in der mittleren Etage landet. Der Kanal führt dann einmal quer durch (auch hier wäre wieder ein Zustieg möglich) und mündet direkt in die nächste Rutsche namens Plunge. Diese kommt ohne Aufwärtsfahrt aus und führt als Black Hole ganz klassisch mit Kurven und Helices nach unten, wo man abermals in die River Rapids entlassen wird.

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Für die letzte Booster-Rutsche muss man den Turm schließlich auf eigene Faust erklimmen, und zwar bis ganz nach oben. Von dort geht es per Double Down hinab und sogleich wieder per Wasserstrahl nach oben, dann folgt auch hier eine ganz klassische Rutsche mit Kurven und Helices. Landen tut man selbstverständlich erneut im Kanal der River Rapids.

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Keine Mega-Highlights, aber allesamt solide Rutschen. Besonders cool fand ich, dass man vier der fünf Rutschen fast ohne Aufstehen rutschen kann. Smilie :25: - Dr. Weizenkeim - 2079424 Zugriffe


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Aushängeschilder des Turms sind aber Leap of Faith und Shark Attack, welche beide mit Glaselementen durch ein Haifischbecken führen.


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Letztere startet auf der mittleren Ebene, windet sich in völliger Dunkelheit durch den Turm und landet schließlich in einem kubischen Glastunnel.


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Dort soll man - nach einer ersten längeren Wartezeit für uns - eigentlich Haie, Rochen und andere Fische bewundern können.


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Allerdings waren die Scheiben derart dreckig und von innen nassgespritzt, dass man mit der direkt von oben spiegelnden Sonne mal gar nix sah. Smilie :282: - soundmachine - 497433 Zugriffe


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Außerdem kam man in diesem Tunnel kaum voran.

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Glücklicherweise kann man die Tiere auch durch eine große Scheibe an der Seite des Beckens bewundern. Ganz ohne Rutsche.


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Bei Leap of Faith setzte mico aus. Kai und ich stellten uns der wohl bekanntesten Rutsche des Parks.

Während der auch hier vorhandenen Wartezeit konnten wir eine Frau und ein Mädchen beobachten, die beim Blick in die Tiefe dann doch der Mut verließ. Die übrigen Wartenden begannen sofort mit Anfeuerungsversuchen (ohne dabei größeren Druck aufzubauen), doch beide kniffen letztlich. Als ich dann endlich an der Reihe war, schob ich mich einfach so schnell wie möglich über die Kante, bevor ich mir weitere Gedanken machen konnte.


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Der Sturz in die Tiefe war wirklich intensiv, aus Angst vor spritzendem Wasser hatte ich allerdings die Augen zugemacht.


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Als ich merkte, dass es gar nicht so viel spritzte, schoss ich auch schon aus dem Tunnel heraus. Viel gesehen hätte ich aber vermutlich eh nicht. Smilie :58: - Maxi - 371784 Zugriffe

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Anschließend begaben wir uns zurück in Richtung Umkleiden. Einer passte immer auf unsere Reifen auf, während sich die anderen abtrockneten, nochmal frische Sonnencreme auftrugen und die Essensgutscheine auspackten. Als wir dann alle soweit waren, ging es zum Mittagessen ins Restaurant Shark Bites. Für mich gab es das Menü mit Burger, Pommes und Cola. Geschmacklich tatsächlich ganz gut, die Pommes-Portion war aber schon recht klein. Ketchup, Mayo und Co. konnte man sich per Selbstbedienung abfüllen, dabei gab es neben der normalen Mayonnaise auch "Magnificent Mayonnaise". Einen Unterschied konnte ich aber weder sehen noch schmecken.

Frisch gestärkt stürzten wir uns wieder in die Fluten, wobei einer der Mitarbeiter in den River Rapids zu Späßen aufgelegt war und mich mit meinem Reifen erstmal durchschaukelte, ehe er mich weiter schob. Weiter geschaukelt wurde im Wellenabschnitt, den wir zuvor irgendwie immer umschifft hatten. Eigentliches Ziel war jedoch der dritte Rutschenturm, der 2021 eröffnet wurde und Aquaventure den Rekord für den Wasserpark mit den meisten Rutschen weltweit einbrachte. Laut Guinness World Records hat der Park nun 50 Rutschen. Allerdings steht der neue Turm etwas abseits und ist nicht über die River Rapids zu erreichen. So mussten wir uns erstmal den Weg vorbei am Poseidon Tower zeigen lassen. Rechterhand wurde mit dem dritten Turm auch ein großer Kinderbereich errichtet, aufgeteilt in Splashers Lagoon und Splashers Cove. Linkerhand findet sich seit jeher die Dolphin Bay, wo man - natürlich gegen Aufpreis - mit Delfinen schwimmen kann, sowie der Sea Lion Point. Und irgendwo ganz hinten erreicht man schließlich den Trident Tower, der leider nicht mehr so aufwändig thematisiert wurde wie Neptune und Poseidon Tower.


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Er orientiert sich eher an der gewöhnungsbedürftigen Architektur des wenige Wochen vor unserem Besuch eröffneten Hotels Atlantis, The Royal.

Auch sind die Zugänge zu den einzelnen Rutschen hier sehr verteilt und der Turm damit deutlich unübersichtlicher als die beiden älteren. Das zentrale Treppenhaus, in dem es extrem hallte und damit sehr laut war, bedient nur einen Teil der Rutschen, die übrigen haben gesonderte Zugänge außen am Turm. Ob der Wechsel des Rutschenherstellers dafür verantwortlich ist, vermag ich allerdings nicht zu sagen. Während bei den älteren Türmen WhiteWater West die Rutschen lieferte, kam beim Trident Tower ProSlide zum Zuge.

Wir starteten hier mit Odyssey of Terror, der laut Aushang höchsten Rutsche der Welt. Mal unabhängig davon, dass ich auf die Schnelle keine konkrete Höhenangabe finden konnte, handelt es sich nichtmal um die höchste Rutsche an diesem Turm. Tatsächlich bezieht sich der Rekord wohl rein auf Rutschen mit einer Double TornadoWAVE. Hier zu beginnen war absolut richtig, denn hinter uns wuchs die Schlange schnell an. In 5er-Reifen schlängelt man sich zunächst eher gemächlich durch ein paar Kurven, ehe es mit kräftiger aber smoother Airtime in die erste TornadoWAVE geht. Die zweite folgt sogleich, dann geht es mit einer wieder langsameren S-Kurve auch schon zum Ausstieg.

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Auf der Suche nach einem Weg zurück gingen wir natürlich genau in die falsche Richtung, sodass wir letztlich einmal komplett um den ganzen Turm herumlaufen mussten. Da wir nicht wussten, wie die einzelnen Rutschen hießen, mussten wir bei den Zugängen natürlich raten. Vortex war allerdings nicht die gewünschte Booster-Rutsche, weshalb wir wieder umkehrten und uns den richtigen Eingang zeigen ließen. Die gesuchte Rutsche heißt Shockwave und soll mit 449 Metern der längste Family Rafting Water Coaster der Welt sein. Tatsächlich war die Fahrt auch ordentlich lang. Wiederum in 5er-Reifen absolviert man Kurven und Helices, zwischendrin sind auch mal ein paar kurze Geraden dabei. Gleichzeitig wechselt die Röhre quasi ständig zwischen offen und geschlossen. Für die Auffahrten hat man interessanterweise nicht auf die moderne LIM-Technologie zurückgegriffen, sondern auf die klassischen - wenn auch verbesserten - Wasserblaster gesetzt. Deren Power wird deutlich, wenn das Boot die Kuppe überwunden hat und das aufgestaute Wasser in einem riesigen Schwall über das Boot hinausgeschossen wird. Da ich den Großteil der Fahrt rückwärts absolvierte, bekam ich diesen Schwall immer voll ab, weshalb ich ansonsten eigentlich kaum etwas sehen konnte.

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Nach kurzer Suche fanden wir schließlich den Eingang zu Medusa's Lair, einer weiteren Booster-Rutsche. Allerdings in der Ausführung Dueling PIPElineBLAST, man hat also zwei sich duellierende Röhren. Außerdem kommen hier 2er-Boote zum Einsatz, die auch immer mit zwei Personen besetzt werden müssen - die wiederum nicht zu schwer sein dürfen. Die Kombination mico und ich bekam schon kein grünes Licht mehr, mico und Kai konnten dagegen zusammen rutschen. Mir wurde derweil ein Fremder aus einer anderen Dreiergruppe zugeteilt. Genau wie bei Shockwave nutzt man auch hier Wasserblaster für die Auffahrten, womit man auch hier nach jeder Kuppe einen ordentlichen Wasserschwall abbekommt - aber wenigstens sitzt man bei Medusa's Lair immer in Fahrtrichtung, sodass man diesen nicht dauernd ins Gesicht bekommt. Die Strecken verlaufen nicht parallel, sondern teilen sich immer wieder auf, um die FlyingSAUCER-Kurven absolvieren und auch mal die Seiten tauschen zu können. Einzig die Auffahrten werden stets parallel absolviert, sodass man sich dort theoretisch sehen könnte. Während mein Boot in der ersten Auffahrt allerdings fast stehen blieb, waren Kai und mico schnell übern Berg und das Rennen gelaufen.

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Danach habe ich mich abgesetzt, da Kai und mico erstmal genug hatten. Zunächst ging ich zu Vortex, wo man in einer intensiven Helix beschleunigt wird, ehe man ein gutes Stück über der Wasseroberfläche ausgespuckt wird und ins Landebecken fällt. Wäre das Ende nicht gewesen, wäre ich hier sicherlich nochmal gerutscht, denn die Intensität der Helix hat mich doch positiv überrascht. Mein persönliches Highlight sollte allerdings die ganz oben am Turm startende Blackout werden. Eine FreeFALL-Rutsche, welche Leap of Faith klar in den Schatten stellt. Denn man stürzt nicht direkt in die Tiefe, sondern absolviert erst noch einen kleinen Spannungsbogen. Mit einem etwas steileren Stück steigt man ein, um direkt etwas Tempo aufzunehmen, dann flacht die Röhre wieder ab. In der Wendekurve wird man schneller und schneller, und nachdem man in entgegengesetzter Richtung wieder zum Turm hin rutscht, folgt der Übergang in den freien Fall. Und da man schon mit reichlich Geschwindigkeit ankommt, kann man bei der nach unten wegknickenden Röhre wirklich von einem freien Fall sprechen. Tatsächlich spürte ich nur noch etwas Wasser am Rücken, nicht aber die eigentliche Rutsche. Erst unten, wo die Röhre wieder zur Landung abflacht, setzte ich nach gefühlten 2 Sekunden ohne Kontakt wieder auf. Durchaus merklich, aber insgesamt empfand ich Blackout angenehmer als befürchtet. Und dieser Fall war einfach nur geil.

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Den vierspurigen Mattenracer Hydra Racer ließ ich aus, dafür schaute ich mir noch die Raging Rapids an, welche den neuen Kinderbereich umrunden. Diese absolviert man nicht auf einem Reifen sitzend, sondern in einer Schwimmweste. Diverse Wellenmaschinen unterschiedlicher Art und Stärke sorgen für das namensgebende Toben des Wassers. Danach wollte ich dann eigentlich noch die Slitherine-Rutschen am Poseidon-Turm nachholen, aber die waren wie gesagt geschlossen. Also absolvierte ich halt noch die zweite Looping-Rutsche dort, ehe ich schlussendlich zur Umkleide zurückkehrte. Wobei ich erstmal wieder den Weg suchen musste, bis dahin hatte ich mich ja immer über die River Rapids treiben lassen.

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Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, schnappte ich mir meine Kamera, um wenigstens ein paar Bilder am Neptune Tower zu machen. Dann entspannte ich etwas auf einer der Liegen, ehe ich mich endgültig umzog und zum Treffpunkt außerhalb des Parks ging. Denn der Wasserpark war natürlich nicht der einzige Programmpunkt des Tages. Zu Dirks Unbehagen kam der Bus dann auch noch recht spät, konnte aber tatsächlich nahezu pünktlich um kurz nach 17 Uhr abfahren - ehe ein langer Stau uns wieder viel Zeit kostete. Leicht panisch, dass wir den zweiten Programmpunkt des Tages verpassen könnten, bat Dirk um Beeilung beim Aussteigen und wir marschierten im Laufschritt durch die 2007 eröffnete Dubai Festival City Mall.


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Der Mall angeschlossen ist ein InterContinental Hotel, dessen Pool mit einer Plexiglas-Konstruktion über die Fassade hinausragt.


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Trotz aller Bedenken reichte die Zeit dann sogar noch für ein Gruppenfoto.

Das (wie der Aquaventure-Besuch optionale) Abendprogramm begann mit einer Dinner Cruise über den Khor Dubai, den Dubai Creek. Der Meeresarm durchschneidet die Stadt auf einer Länge von 14 Kilometern und war essentiell für die Entwicklung Dubais. Denn entlang des Wasserweges siedelten sich die ersten Fischer und Perlentaucher an, ehe seine Bedeutung als Hafen durch Händler und Seeleute zunahm. Inzwischen hat die wirtschaftliche Bedeutung des Dubai Creeks durch zwei große Häfen direkt an der Golfküste wieder abgenommen, sodass er nun für den Tourismus modifiziert wird. So entstand eben beispielsweise das neue Geschäfts- und Unterhaltungsviertel Festival City mit der erwähnten Mall und der Fontänen-Show Imagine auf einer eigens errichteten Lagune. An seiner Mündung weist der Creek eine Breite von nur rund 115 Metern auf, im Landesinneren wächst er auf eine Breite von 1.400 Meter. Dort am Ende findet sich zudem eine bewaldete Lagune, welche das Naturschutzgebiet Ras al Khor Wildlife Sanctuary bildet und zeitweise über 20.000 Zugvögel beheimatet. Kurz vor jenem Schutzgebiet zweigt der in den 2000ern geplante Dubai Canal ab, welcher auf rund 12 Kilometern Länge wieder zum persischen Golf führt und damit den Creek von einer Sackgasse zu einem schiffbaren Rundweg durch die Stadt macht. Erste Wasserflächen entstanden bereits ab 2005 im Zuge des ebenfalls neuen Stadtteils Business Bay, diese waren jedoch noch untereinander und vom Dubai Creek abgegrenzt. 2013 begann schließlich der Bau des restlichen Kanals und die vorhandenen Wasserflächen wurden endgültig verbunden, sodass der Dubai Canal 2016 fertiggestellt wurde und seither durchgehend befahrbar ist. Auf obigem Bild links neben dem Boot ist im Hintergrund übrigens die 2022 eröffnete Mohammed Bin Rashid Library zu sehen. Ihre Form erinnert an ein aufgeschlagenes Buch auf einem Rehal-Ständer.


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Aber zurück zu unserer Dinner Cruise. Für uns waren einige Tische auf dem Oberdeck reserviert.


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Noch vor dem Ablegen waren Begrüßungs-Apfelsäfte ausgeschenkt und Vorspeisen in Form von Hähnchenspießen und Frühlingsrollen verteilt.


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Dann legten wir ab und konnten zunächst die Skyline des aus einer erweiterten Insel entstandenen Viertels Dubai Creek Harbour bewundern.


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Darunter blau leuchtend die beiden Address Grand Creek Harbour Tower mit 226 und 266 Metern Höhe.

Dazwischen müsste der Creek Horizon Tower 2 zu erahnen sein, hinter dem die Spitzen der 207 Meter hohen Harbour Views Tower hervorragen. Ganz links ziemlich dunkel ragen die beiden Wohntürme Creek Edge mit 20 bzw. 40 Stockwerken empor und direkt dahinter erheben sich die Creek Rise Tower 1 und 2. Die übrigen Gebäude sind nicht wirklich erkennbar.


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Unverkennbar ist aber natürlich der zwischen den Hochhäusern auf der anderen Creek-Seite hervorblitzende Burj Khalifa.


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Zwischenzeitlich ging es dann tischweise zum Heck des Bootes, wo ein kleines Buffett mit regionalen Spezialitäten aufgebaut war.


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Dirk drängelte dabei mal wieder, da die Fahrzeit begrenzt war. Ich lud mir von fast allem etwas auf den Teller und wurde nicht enttäuscht. Sehr lecker. Smilie :193: - AngelRides - 19939 Zugriffe


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Wasser stand auf den Tischen parat, Softdrinks wurden in Dosen serviert. Alkoholische Getränke kosteten nochmal extra.


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Vorbei an den 355 Meter hohen Emirates Park Towers erreichten wir nach etwa einer Stunde auf Creek und Canal die Business Bay.


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Plötzlich sprangen viele auf, um den illuminierten Wasserfall zu beiden Seiten der Brücke der Sheikh Zayed Road zu fotografieren.


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Ich wollte clever sein und ging stattdessen nach hinten, aber der Wasserfall ging nach dem Passieren des Bootes nicht wieder an. Smilie :927: - Maliboy - 142899 Zugriffe


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Wenig später machten wir dann kehrt und fuhren nochmal das Stück zurück unter der Brücke durch. Derweil wurde abgerechnet und um 20:20 Uhr legten wir auch schon wieder an.


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Warum man die eine Seite des Wasserfalls nicht an die vorgelagerte Metro-Brücke gesetzt hat, entzieht sich übrigens meiner Kenntnis. Smilie :282: - soundmachine - 497433 Zugriffe


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Gleich neben dem Anleger befand sich auch schon der finale Programmpunkt des Tages.

Denn im eigens dafür errichteten Theater des V-Hotels Dubai, Curio Collection by Hilton findet seit 2017 die Show La Perle statt. Erdacht vom ehemaligen Kreativdirektor des Cirque du Soleil, Franco Dragone, setzt die Akrobatik-Show vor allem auf das Element Wasser. Die 1.300 Sitzplätze des Theaters sind in nur 14 Reihen um die Bühne herum angeordnet, welche während der Show in wenigen Sekunden komplett geflutet und wieder trockengelegt werden kann. Hinzu kommen Wasserfälle, Animationen und Lichteffekte. Pro Show sollen rund 2,7 Millionen Liter Wasser verwendet werden. Aber davon müssen andere berichten, denn ich bin einfach kein Showtyp und habe als einziger auf den Besuch verzichtet...


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Ursprünglich wollte ich per Metro direkt zurück ins Hotel oder auf eigene Faust die Stadt erkunden.


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Allerdings hatte ich im Vorfeld nichts Konkretes geplant und so ohne Internet war das vor Ort nun auch eher schwierig. S


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Daher schlenderte ich einfach über die Promenade am Kanal entlang und genoss die Atmosphäre am Wasser mit einigen Restaurants aber auch vielen Baustelllen.


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Ein paar mehr (Fußgänger-)Brücken würden allerdings nicht schaden, auch wenn die eine Seite des Kanals noch in großen Teilen brachliegt.


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Nachdem ich einen Geldautomaten gefunden und mich mit den noch fehlenden Dirham für Dirk eingedeckt hatte, schlenderte ich langsam wieder zurück.


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Das freie W-LAN des Marriott Hotels nutzte ich noch für einen Anruf-Versuch zuhause, das funktionierte aber nur sehr eingeschränkt.


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Übrigens spielte einer der Aufzüge zur Wasserfall-Brücke Hänschen klein. Smilie :12: - Dr. Weizenkeim - 882210 Zugriffe Im anderen lief etwas eher orientalisches.


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Schließlich wartete ich in der Nähe des Busses auf die Show-Besucher und fuhr kurz nach 22:30 Uhr wieder mit ihnen ins Hotel.


Fazit: Der Tag im Aquaventure tat richtig gut, auch wenn es zwischenzeitlich tatsächlich doch etwas arg frisch war. Besonders cool fand ich, dass man einen großen Teil des Parks im Reifen treibend erkunden kann und aus den River Rapids heraus quasi direkt zu den Master-Blaster-Rutschen kommt. Da spart man sich auf jeden Fall einige Treppen. Shark Attack und Leap of Faith kennt man zwar vor allem für die Tunnel durchs Haifischbecken, wirklich überzeugen konnten die aber nicht. Aquaconda und Zoomerango bringen dagegen einiges an Fahrspaß. Der neuere Trident Tower ist dann leider nicht mehr so schön und etwas unübersichtlich, hat aber dennoch einige gute Rutschen zu bieten. Wobei man für die Booster-Rutschen vielleicht besser auf LIM-Antriebe gesetzt hätte, den heftigen Wasserschwall nach jeder Kuppe empfand ich doch als recht störend. Mein absolutes Highlight war aber Blackout. Dieses Gefühl, plötzlich den Kontakt zur Rutsche zu verlieren und quasi im freien Fall nach unten zu stürzen war wirklich krass. Die Dinner Cruise fand ich auch sehr schön, das nächtliche Dubai vom Wasser aus zu bewundern, hat was. Leider war die Fahrt doch kürzer als erwartet, satt essen konnte man sich da nur bedingt. Zur Show La Perle kann ich ja nichts sagen, aber ein Spaziergang über die Promenade des Kanals ist auf jeden Fall sehr entspannend - sicherlich noch mehr, wenn das Drumherum mal fertig gebaut wurde.
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Lacront Der Benutzer wurde geprüft und ist eine reale Person. Unterstützt das Forum mit einer jährlichen Spende. Ist ein Ehrenmitglied. Neu  14.06.2024 Freitag, 14. Juni 2024 10:03
Avatar von Lacront Lacront Der Benutzer wurde geprüft und ist eine reale Person. Unterstützt das Forum mit einer jährlichen Spende. Ist ein Ehrenmitglied.
Daniel

Schweiz . ZH
Vielen Dank für den wie immer aufschlussreichen Bericht! Smilie :25: - Dr. Weizenkeim - 2079424 Zugriffe Für mich insofern spannend, da ich im Familienurlaub im Sommer 2000 das originale Atlantis Paradise Island auf den Bahamas besichtigen konnte und doch ein paar beachtliche Unterschiede zu damals ausmachen kann. Wir waren nebenan im Sheraton (heute ein Riu Palace) und sind da ein paar Mal rüber spaziert - die Hotelanlage und die ganzen Poollandschaften, die heute eben wohl auch da als das Aquaventure zusammengefasst sind, waren auch für Auswärtige im Prinzip frei zugänglich. Soweit ich mich erinnern kann achteten die Bademeister aber darauf, dass man beim Benutzen der Liegestühle, Rutschen, Pools, Lazy Rivers etc. ein pinkes Armband trug, Flanieren war umsonst. Und ich meine, diese Wristbands wären wohl auch für Tagesgäste ohne Hotelübernachtung erhältlich gewesen (ist ja auch oft nur eine Tagesdestination für Kreuzfahrtschiffe), aber wie so vieles auf den Bahamas schlicht prohibitiv teuer.

Vor ein paar Wochen konnte ich immerhin den sehr ähnlichen und wesentlich erschwinglicheren Siam Park auf Teneriffa besuchen, dessen Tower of Power ganz offensichtlich von den Leaps of Faith der beiden Atlantis abgeschaut wurde. S Im dortigen Bassin waren allerdings 'nur' Rochen und der 'langsamere' Tunnel für die Reifen verläuft da nicht parallel, sondern kreuzt die Freefall-Röhre eine Etage tiefer im 90°-Winkel. Und davor ist es eigentlich auch nur eine Schlitterbahn-mässige Betonkanal-Wegvariante des Lazy Rivers. S

Da es ja offenbar direkt vom Wasserpark zur Dinner Cruise ging, bei welcher auf dem Gruppenfoto doch ein paar Teilnehmer in feinem Zwirn zu sehen sind: Wie wurde das denn logistisch gelöst? Bietet der Wasserpark entsprechende Umkleidebereiche? Ich stelle mir das irgendwie umständlich vor, ein feines Hemd knitterfrei zum Schwimmzeug zu packen. S
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Runner Der Benutzer wurde geprüft und ist eine reale Person. Unterstützt das Forum mit einer jährlichen Spende. Ist ein Ehrenmitglied. Neu  14.06.2024 Freitag, 14. Juni 2024 14:27
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Dominik Leinen
Beilingen
Deutschland . RP
Ich weiß nicht, wie es die anderen gehandhabt haben, aber ich hatte ja das Polohemd an. Dem machte die Lagerung im Spind jetzt nicht so viel aus. Aber auch ein normales Hemd dürfte eigentlich nicht wirklich mehr knittern als vorher im Koffer, oder? Ob es möglich war, Sachen im Bus zu lassen, das gute Hemd also dort hängen zu lassen und während der Fahrt zu wechseln, weiß ich jetzt gar nicht mehr.

Ansonsten waren beide Programmpunkte wie gesagt optional, und nicht alle Teilnehmer der Dinner Cruise waren auch vorher im Wasserpark (die kamen dann auf eigene Faust zum Ableger).
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