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Universal Islands of Adventure in USA

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[Orlando 20+2] Tag 6: Universal Orlando Resort I

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Runner Der Benutzer wurde geprüft und ist eine reale Person. Unterstützt das Forum mit einer jährlichen Spende. Ist ein Ehrenmitglied. Neu  02.04.2023 Sonntag, 02. April 2023 01:38 1 gefällt das
Avatar von Runner Runner Der Benutzer wurde geprüft und ist eine reale Person. Unterstützt das Forum mit einer jährlichen Spende. Ist ein Ehrenmitglied.
Dominik Leinen
Beilingen
Deutschland . RP
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Nach drei Tagen Disney gönnte uns Dirk an Tag sechs der Tour nochmal etwas Abwechslung. Denn ähnlich wie an der Westküste wollte Universal dem großen Konkurrenten nicht den ganzen Erfolg allein überlassen. So gab es wohl 1982 die ersten Überlegungen für einen Universal-Park in Florida, eine angestrebte Zusammenarbeit mit Paramount scheiterte jedoch. Kurz nachdem das Projekt dann doch angekündigt wurde, begann Disney auch mit dem Bau der Disney-MGM Studios, es entstanden also zwei sehr ähnliche Parks gerademal 15 Kilometer voneinander entfernt. Disney konnte allerdings etwas schneller bauen und so wurden die Universal Studios Florida erst ein Jahr später 1990 eröffnet. Auch bei Universal diente der Park nicht nur dem Vergnügen der Besucher, sondern stellte - genau wie die Studios in Hollywood - ein echtes Filmstudio dar. Genau wie bei Disney allerdings mit mäßigem Erfolg, die Studio Tour wurde nach nur 5 Jahren eingestellt und die Nickelodeon Studios, welche sich zwei Soundstages auf dem Gelände hatten errichten lassen, verlagerten ihre Produktion 2005 nach Kalifornien. Seither beschränkte sich die Produktion eher auf kleinere Shows und Werbefilme. Um gegen die große Konkurrenz durch Disney anzukommen, wurde 1999 der zweite Park gleich gegenüber eröffnet, der dritte befindet sich knapp vier Kilometer entfernt aktuell im Bau.

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Auf Dirks Plan war für diesen Tag der originale Universal Studios Park vorgesehen, wo der Großteil von uns am Abend auch die Halloween Horror Nights besuchen wollte. Da die Parks aber wirklich direkt nebeneinander liegen und wir auch hier 14-Tage-Tickets für beide Parks hatten, konnten wir natürlich nach Belieben wechseln. Und nach dem etwas längeren Vortag war es auch ganz praktisch, dass unser Hotel keine zwei Kilometer Fußmarsch vom Universal Resort entfernt lag. So konnte Dirk nämlich auf einen Bustransfer verzichten und jeder konnte selbst entscheiden, wann und wie er den Tag beginnen wollte. Unser Grüppchen (diesmal ohne Christophe, soweit ich mich erinnere) ließ es etwas ruhiger angehen und startete erst gegen 8:30 Uhr in den Tag. Den halbstündigen Fußmarsch ersparten wir uns allerdings mit einem Uber.

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Innerhalb weniger Minuten erreichten wir das Universal Orlando Resort.


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Per Uber landet man direkt im Oberdeck des angrenzenden Parkhauses mit bestem Blick auf den Eingang der Universal Studios.


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Nach einer zentralen Sicherheitskontrolle gelangt man per Brücke über den Universal Blvd zum Gelände des Universal Resorts.


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Den eigentlichen Parks vorgelagert ist der CityWalk mit diversen Zusatzangeboten wie Minigolf.


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Dazu ein Kino und natürlich zahlreiche Restaurants und Fast-Food-Läden.


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Aber wir hatten ja erst gefrühstückt, konnten diesen Bereich also schnell passieren.


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Unser Ziel waren allerdings nicht die Studios. Dort sollten wir am Abend beim Halloween-Event noch genügend Zeit verbringen. Smilie :58: - Maxi - 371784 Zugriffe


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Stattdessen bogen wir nach Links zum Zweitpark Islands of Adventure ab.


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Der hatte auch gerade erst für das normale Publikum geöffnet, sodass wir uns kurz nach 9 Uhr sofort ins Abenteuer stürzen konnten. S


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Im Port of Entry - quasi der Main Street des Parks - finden sich weitere gastronomische Angebote und Merch-Shops.


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Alles verpackt hinter hübschen Fassaden, die unsere Blicke aber nur kurzzeitig aufhalten konnten. Denn da hinten lugt ja auch schon die erste Schiene hervor.


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Und genau die war unser erstes Ziel.


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Das Hafenstädtchen grenzt natürlich direkt ans "Meer", um welches sich die sieben weiteren Themenbereiche als Inseln verteilen, die dem Park seinen Namen geben.


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Wir begannen die Reise also linksherum auf der Marvel Super Hero Island.


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Mit dem legendären Hulk Coaster als Hauptattraktion.


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Um den Looping Coaster aus dem Hause B&M fahren zu können, muss man sein Hab und Gut zunächst in einem Schließfach verstauen, denn direkt am Beginn des Wartebereichs wartet ein Metalldetektor, der verhindern soll, dass die Besucher noch lose Gegenstände in den Taschen mitnehmen. Anders als bei SeaWorld ist die Nutzung aber immerhin kostenlos. Zumindest für einen bestimmten Zeitraum, der abhängig von der prognostizierten Wartezeit etwas variiert, damit man die begrenzte Zahl der Schließfächer nicht zu lange blockiert. Allzu dick sollte man seinen Rucksack aber nicht beladen, denn die Fächer sind verdammt flach. Gerademal knapp 14 Zentimeter stehen einem zur Verfügung, Breite und Tiefe sind dagegen kein Problem. Höhere Fächer gibt es zwar auch, die kosten dann aber von Beginn an extra. Leider braucht man zum Öffnen der Fächer sein Parkticket. Den Papierfetzen muss man also stets griffbereit halten und muss schauen, dass man ihn während der Fahrt dann nicht aus der Hosentasche verliert. Da wäre mir ein Zahlencode wie bei SeaWorld doch lieber gewesen. Oder noch besser der einfache Fingerabdruckscanner wie 2013 in Hollywood, da brauchte man sich keinen Code merken und verlieren tut man seine Finger auch eher selten. S

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Ein Netz unter der Querung des Hauptweges hat man aber trotzdem installiert. Smilie :1012: - Balmera - 7396 Zugriffe


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Nachdem wir uns also von allem Ballast getrennt hatten, passierten wir den Metalldetektor - wobei man mir noch irgendwie klarzumachen versuchte, wie ich meine Hände halten sollte, damit die Uhr den Scanner nicht auslöst. Dann ging es durch den Wartebereich hindurch, direkt bis zur Station, wo wir auch direkt in den nächsten Zug einsteigen konnten. Mit großer Vorfreude, denn die Besonderheit am Hulk Coaster wartet gleich zu Beginn. Universal wollte die Achterbahn unbedingt mit einem Abschuss ausstatten, aber damit hatte B&M bekanntlich lange Zeit nichts am Hut - erst 2015 wurde mit Thunderbird in Holiday World der erste LSM-Launch bei den Schweizern verbaut und der zweite entsteht gerade erst in der SeaWorld Orlando. Die Achterbahn an sich baute man trotzdem, den Abschuss realisierten Universal und MTS Systems Corporation in Eigenregie. Nach diversen Tests und Versuchen kam letztlich ein Reibradlaunch heraus. 220 Elektromotoren treiben ebenso viele Reibräder an, die wiederum den tonnenschweren Zug in einem kanonenähnlichen Tunnel die Steigung hinaufschieben. Zunächst in gewöhnlicher Liftgeschwindigkeit, aber plötzlich wird die Drehzahl erhöht und der Zug beschleunigt innerhalb von 2 Sekunden auf fast 65 km/h. Die Energie dafür liefern übrigens Schwungräder, die zwischen den Launchs auf Touren gebracht werden und so die Leistungsspitzen abfedern.

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So schießt der Zug schließlich in über 30 Metern Höhe direkt in eine Zero-G Roll.


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Was ein genialer Auftakt! Unglaublich, dass B&M dieses Konzept nicht weiter verfolgte. Smilie :54: - soundmachine - 211488 Zugriffe


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Mit spritzigem Wassereffekt geht es hinab auf den See.


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Die ikonische Cobra Roll leitet die Wende ein.


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Ein klassischer Looping darf auch nicht fehlen.


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Dann taucht die Strecke unter die Wasseroberfläche ab, um in einem nebelgefüllten Tunnel den Weg zu unterqueren.


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Einmal um den Launchtunnel herum.


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Und nach einem Korkenzieher verschwindet die Schiene hinter dem Stationsgebäude.


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Dort folgt ein weiterer Looping, ehe sich der Zug durch eine Kurvenkombination in die Blockbremse windet, welche mitten durch besagten Looping führt. Das Finale mit einem letzten Korkenzieher als siebter Inversion und einer Helix könnte allerdings spannender sein. Bis zur Zwischenbremse aber ein sehr schönes Layout. Umso verwunderlicher, dass dieses erst in den 2021 eröffneten Universal Studios Beijing mit leichten Anpassungen kopiert wurde. Wenn nur die Fahreigenschaften nicht so dermaßen unterirdisch wären. Dabei wurde die Bahn erst 2016 quasi komplett neu gebaut.

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Schade, denn so blieb es bei einer einzigen Fahrt - wobei ich immer mal wieder mit dem Gedanken einer Wiederholungsfahrt spielte.


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Dem kunterbunten Stan Lee Blvd folgend begaben wir uns zum nächsten Attraktionshighlight.


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Aber Spider-Man befand sich gerade im Streik und wies fahrwillige Besucher ab. Also gönnten sich Brot und ich erstmal eine Bretzel - soviel zum Thema "gerade erst im Hotel gefrühstückt". Mit 7 Dollar war nicht nur das Gebäck selbst gesalzen, sondern auch der Preis dafür. Irgendwann später fiel Brot dann auf, dass er seine Zierer-Kappe wohl im Hulk-Schließfach vergessen hatte. Eine sofortige Rückkehr schien ihm allerdings aussichtslos, und so wurde der Tag ohne Kappe fortgesetzt. Erst beim Wiederholungsbesuch vier Tage später versuchte er sein Glück beim Gästeservice - und hielt wenige Minuten später überglücklich wieder seine Kappe in Händen. Kann man ja auch mal lobend erwähnen.

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Die Toon Lagoon wurde von uns erstmal nur durchquert.


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Denn die beiden Attraktionen dort sind berühmt-berüchtigte Wasserbahnen, die wir an diesem Tag nicht eingeplant hatten.


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Stattdessen ging es also direkt weiter in den Jurassic Park.


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Auch die dortige Wasserfahrt ließen wir zunächst links liegen und steuerten direkt das Discovery Center an.


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Dieses beinhaltet einen Burgerladen und einen Shop, sowie ein paar Spielgelegenheiten.


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Der Ausgang auf der anderen Seite liegt eine Etage tiefer und führt direkt zur neuesten Achterbahn der Islands of Adventure, dem neuen Aushängeschild des Parks. Auch dort müssen lose Gegenstände natürlich weggesperrt werden, also machten wir uns auf die Suche nach den Schließfächern. Fündig wurden wir zwar innerhalb des Discovery Centers, aber es handelte sich ausschließlich um die größeren und somit kostenpflichtigen Fächer. Eine Nachfrage brachte dann die Erkenntnis: Die kostenfreien Schließfächer für die Achterbahn befinden sich innerhalb des Wartebereichs. Aus einem recht einfachen, aber dämlichen Grund. Denn bei den Wasserfahrten gibt es keine Pflicht zum Wegsperren der Taschen und somit auch keine kostenfreien Schließfächer. Wer seine Sachen trocken halten will, muss also dafür zahlen. Und damit keiner auf die Idee kommt, einfach die Schließfächer der nahen Achterbahn für die Nutzung der Wasserbahn zu misbrauchen, hat man sie eben so platziert, dass auch wirklich nur Nutzer der Achterbahn sie erreichen können.

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Aber das nur am Rande. Hinein in die Warteschlange des VelociCoasters, der den Jurassic Park um die Jurassic World ergänzt.


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Man hat keine Kosten und Mühen gescheut, eine Achterbahn mitten durch das Gehege der Velociraptoren zu bauen.


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Was sollte denn da auch schief gehen? Smilie :58: - Maxi - 371784 Zugriffe


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Beim ersten Mal total übersehen hatte ich die Fenster zum zweiten Launch. Dort sieht man nicht nur den Zug vorbeihuschen, sondern auch die ihn verfolgenden Raptoren - die sich auch kurz mal den wartenden Gästen zuwenden, nachdem der Zug enteilt ist. Als ich diesen sehr coolen Effekt bei der zweiten Fahrt endlich bemerkt hatte, bewegte sich die Schlange dann leider zu schnell weiter, um das beim nächsten Zug fotografieren zu können.

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Die lebensechten Köpfe ein Stück weiter sind aber eh noch beeindruckender. Nur leider außer Reichweite, streicheln is nich. Smilie :282: - soundmachine - 497433 Zugriffe


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Die Sicherheitshinweise werden präsentiert von Mr. DNA höchstselbst. Sehr schön! (Aber schwer abzulichten, das flinke Kerlchen...)


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Schließlich wird man grüppchenweise in den Raum mit den Schließfächern gelassen. Daran angrenzend befindet sich auch der Family Room, wo der gerade nicht fahrende Elternteil im Rahmen des Child Swap mit den zu kleinen Kindern warten und dabei die Jurassic-World-Animationsserie von Netflix schauen kann. Die Schließfächer verteilen sich dabei auf die inneren Wände des Raumes und werden somit einmal komplett umrundet, ehe man zu den Metalldetektoren gelangt und über eine Treppe zum finalen Wartebereich und letztlich der Station gelangt. Hat man dann in den stylischen Intamin-Zügen Platz genommen, geht es über eine Kurve direkt zum ersten Launch, wo die Raptoren in ihren Käfigen links und rechts schon ordentlich Radau machen.

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Mit gut 80 km/h wird man schließlich ins Raptorengehege geschossen.


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Enge Kurven, verwundene Airtimehügel, Immelmann und Dive Loop führen dort über Stock und Stein.


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Ich weiß echt nicht warum, aber so richtig zünden konnte dieser Part bei mir tatsächlich nicht.


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Für den zweiten Teil des Layouts wird der Zug in einem weiteren Launch auf seine Höchstgeschwindigkeit von fast 113 km/h angeschubst.


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Damit ist der 47 Meter hohe Top Hat problemlos zu erklimmen und trotz Trimbrakes in der Abfahrt erwartet die Mitfahrer ordentliche Airtime.


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Der recht langgezogene Zero-G Stall bietet auch ein interessantes Erlebnis.


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Danach windet sich die Strecke um den Verbindungsweg zum Harry-Potter-Bereich.


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Ohne optische Abgrenzung, man fällt also leider etwas aus dem Thema. S


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Auch sonst fand ich dieses ausschweifende im Kreis fahren nicht so prickelnd.


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Trotz Waveturn und knackigem Schwenk in die andere Richtung.


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Da fand ich den kleinen Speedbump und die extrem schnelle Rolle über dem See deutlich spannender.


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Mit einem getwistetem Airtime-Moment windet sich die Schiene danach hinauf in die Schlussbremse.


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Der Ausstieg führt dann direkt in die Mitte der Schließfächer, wo man sein Hab und Gut aus der Rückseite der in der Queue umrundeten Wand herausholen kann. Nach Taron hatte ich mich sehr auf den VelociCoaster gefreut. Die hohen Erwartungen erfüllen konnte er für mich allerdings nicht. An den perfekten Flow aus Brühl kann man in Orlando einfach nicht anknüpfen. Das soll jetzt auf keinen Fall heißen, dass der VelociCoaster schlecht wäre, er hat viele tolle Elemente - allen voran der Top Hat, der Zero-G Stall und die flotte Rolle. Sie wollen für mich aber einfach kein passendes Gesamtpaket bilden - hinzu kamen unangenehme Vibrationen, die mir Kopfschmerzen bereiteten. Es sei aber noch erwähnt, dass diese erste Fahrt eher in der Mitte des Zuges erfolgte. Bei einer Wiederholungsfahrt ganz hinten hatte der VelociCoaster definitiv mehr Biss, für einen Platz unter meinen Lieblingsbahnen reichte es dennoch nicht.

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Vom 90er-Jahre Filmerfolg wechselten wir zum bereits angesprochenen Zauberlehrling, der die Kinos in den 2000ern eroberte.


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Grundsätzlich kannte ich den Bereich ja schon aus Osaka.


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Der Wartebereich der Forbidden Journey ist aber etwas anders angelegt, wenn ich mich nicht irre. Viel Zeit zum Bewundern blieb jedoch nicht.


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Denn während Brot draußen wartete, konnten RideRun und ich die ewig lange Queue nahezu komplett durchlaufen und quasi direkt in den Roboterarm einsteigen. In Japan war ich doch ziemlich enttäuscht von der Forbidden Journey, aber da muss irgendwas mit den Projektoren schiefgelaufen sein. Hier erwarteten uns klare Bilder, perfekt darauf abgestimmte Bewegungen und erstklassige Übergänge zwischen den Szenen. So kann ich den Hype dann auch endlich verstehen.

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Der Vekoma Junior Coaster gegenüber dreht schon seit 2000 dort seine Runden.


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Hier mussten wir tatsächlich rund 20 Minuten auf unsere Fahrt warten - bei angezeigten 35 Minuten.


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Interessant fand ich ja, dass die Bügel mit einem Netz versehen waren, welches sich über die Beine legt und wohl lose Gegenstände einfangen soll.


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Scheint mir doch arg übertrieben und so richtig angenehm fand ich dieses grobe Netz auf den Knien auch nicht unbedingt. S


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Auch der letzte Wagen des Zuges ist interessant, der fährt nämlich bloß mit, um in der Station eine Brücke für Rollstühle und dergleichen zu haben.


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Die schneebedeckten Dächer in Hogsmeade wollten ähnlich wie in Japan nicht zur schweißtreibenden Bullenhitze passen. Smilie :58: - Maxi - 371784 Zugriffe


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Das hier erhältliche Goldlackwasser macht seinem Namen übrigens alle Ehre - also preislich, ansonsten ist es halt einfach nur Wasser. Smilie :282: - soundmachine - 497433 Zugriffe


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Neben den diversen Läden versteckt sich hier in Orlando aber auch noch eine weitere Attraktion.


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Und damit meine ich nicht den Hogwarts-Express, mit dem Inhaber eines Hopper-Tickets vom einen Park in den anderen wechseln können.


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Also wenn er denn fährt. Wer Sonntags nicht in Discovery Cove war, hatte wohl noch die Chance, bis zu unserer Abreise blieb er dann leider geschlossen. Smilie :18: - Dr. Weizenkeim - 85867 Zugriffe


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Nein, ich wollte natürlich auf Hagrid's Magical Creatures Motorbike Adventure hinaus, welches sich hinter Hogsmeade im verbotenen Wald abspielt.


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Wer auch immer sich den Namen ausgedacht hat, wurde offensichtlich nach Buchstaben bezahlt. Aber das ist ja eher nebensächlich, die Fahrt ist es schließlich, worauf es ankommt. Und ich sage schonmal vorweg: Mir hat sie besser gefallen als beim VelociCoaster. Auch wenn ich mich noch immer ärgere, die Vorgängerbahnen nie gefahren sein zu können. Denn bis 2017 standen an dieser Stelle die legendären Dueling Dragons - wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass deren Reiz mit dem Verzicht aufs Duelling nach zwei Unfällen doch stark nachgelassen hatte. Auf den Abriss folgte eben die Umgestaltung des Geländes zum verbotenen Wald und Intamin bastelte einen Motorbike-Coaster mit nicht weniger als 7 Launchabschnitten hinein, welcher 2019 eröffnete. Seither gehört Hagrid's Magical Bliblablub zu den Attraktionen mit der höchsten Wartezeit im Universal Orlando Resort. So natürlich auch bei unserem Besuch, wo die Anzeige geschlagene 90 Minuten androhte. In der Hoffnung, dies möglichst zu umgehen, stellten wir uns bei der Single Rider Line an, aber so richtig vorwärts ging es dort auch nicht. Gute 60 Minuten standen wir uns die Beine in den Bauch, bis man uns endlich einem Zug zuteilte. Der besteht übrigens aus sieben Motorrad-Wagen, welche ihrerseits jeweils einen richtigen Motorrad-Sitz und einen Platz im Beiwagen bieten. Als Single Rider landet man in der Regel immer im Beiwagen. Obwohl der Mitfahrer, dem ich zugeteilt wurde, mir tatsächlich die Wahl überlassen wollte, hatte ich mich schon mit dem Beiwagen arrangiert und verzichtete auf den Fahrersitz - immerhin hatte ich ja schon das Glück, in der ersten Reihe zu landen. S

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Nach dem Zustieg per Förderband geht es in einer Kurve hinaus und sogleich in den ersten Launch - mit 32 km/h eher moderat.


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Schon nach einer kleinen S-Kurven-Kombination erfolgt der zweite Boost auf immerhin 48 km/h.


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Nach ein paar schönen Kurven bremst man zunächst wieder ab und durchfährt Hagrids Hütte, wo ein Knallrümpfiger Kröter herumwirbelt.


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Mit einer dritten Beschleunigung auf diesmal 51 km/h geht es kurz hinein in eine Schlossruine.


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Weitere rasante Kurven mit dynamischen Umschwüngen später...


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folgt Anschubser Nummer 4 auf 56 km/h.


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Leicht gebremst gibt es ein kurzes Wiedersehen mit dem guten, alten Fluffy, dann dreht das Motorrad nach links ab und wird abermals beschleunigt, um mit 66 km/h eine kleine Senke zu durchfahren und schließlich in einer 20 Meter hohen Spike auszurollen. In der Zwischenzeit ist hinter uns eine Hochgeschwindigkeitsweiche umgelaufen, sodass der nun rückwärts wiederkehrende Zug - mit einem sechsten Stubs auf 71 km/h - geradewegs in eine Helix gelangt, die in einer dunklen Höhle endet. In deren Tiefen wuchert die Teufelsschlinge, deren Tentakel uns zu erdrosseln drohen. Wie im ersten Film können wir uns mit dem Lichtzauber Lumos Solem befreien - und wie im Film fallen wir dabei einige Meter nach unten, denn in der Höhle hat sich auch ein Freifallelement versteckt - genauer gesagt sind es sogar zwei direkt nebeneinander, um die enge Taktung der Züge zu ermöglichen. Aus der Höhle heraus geht es dann mit dem siebten und letzten Launch, bei dem der Zug auch seine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h erreicht.

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Und nach einer finalen Kurvenkombination geht es auch schon in die Schlussbremse in der Schlossruine.


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Das Motorrad-Abenteuer ist nicht die schnellste und nicht die höchste Achterbahn in den Islands of Adventure und Airtime sucht man auch vergebens. Die würde aber - obwohl es sich ja um ein fliegendes Motorrad handelt - nicht wirklich passen. Stattdessen überzeugt die Fahrt mit einem sehr bodennahen Layout, dessen dynamische Kurvenkombinationen sich über weite Teile durch dichtes Grün schlängeln. Auf die Unterbrechung des Flows durch Hagrids Hütte hätte man ruhig verzichten können, das Freifallelement kommt wenigstens ohne langatmige Leinwandstory aus. Dass der erste Richtungswechsel ohne längeren Stopp zum Umlaufen der Weiche auskommt, ist dagegen wirklich cool. Die Launchs sind in ihrer Intensität zwar sehr familienfreundlich, aber wo jede andere Achterbahn zum Schluss immer langsamer wird, legt man hier mit jedem Boost nochmal eine Schippe nach. Und die Fahreigenschaften sind im Gegensatz zum VelociCoaster wirklich erste Sahne, als ob das Gefährt tatsächlich durch die Lüfte gleiten würde. So baut man eine familientaugliche und dennoch äußerst spaßige Achterbahn. Das Hagrid-Bähnchen ist für mich mit Abstand die beste Attraktion in den Islands of Adventure. Womit ich angesichts der Wartezeiten offenbar nicht alleine da stehe, sonst hätte ich gerne noch einige Runden mehr gedreht.

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Danke übrigens an die Mitarbeiter vorm Eingang, die uns für ein paar Fotos mit Kamera in den Wartebereich gelassen haben. Smilie :25: - Dr. Weizenkeim - 2079424 Zugriffe


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Vom ehemals größten Themenbereich der Islands of Adventure ist bedauerlicherweise kaum noch etwas übrig geblieben.


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The Lost Continent bestand einst aus drei Teilbereichen, die sich mit den Mythen und Legenden rund um Atlantis, Sindbad und Merlin beschäftigten. Letzterer musste eben seinem jüngeren Konkurrenten weichen und auch der arabische Basar ist bereits etwas dezimiert worden. Er reichte aber noch, um sich endlich mit Refill-Bechern einzudecken. Zu dritt zahlten wir reduzierte 14,90 Dollar pro Becher. Die Sindbad-Stuntshow wurde 2018 eingestellt, eine Neunutzung des Theaters steht bislang noch aus. Einzig der Atlantis-Teil wurde seit seiner Eröffnung bislang nicht verändert.

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Also von Storyanpassungen der Special-Effects-Show Poseidon's Fury mal abgesehen.


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Besucht haben wir diese leider nicht, auch weil sie zwischenzeitlich drei Tage lang für Wartungsarbeiten geschlossen war.


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Ansonsten gibt es hier noch das Restaurant Mythos, welches 2003 bis 2008 sechsmal in Folge zum besten Themenparkrestaurant gewählt wurde.


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Als preisbewusste Touris begnügten wir uns mit den Wasserfällen an dessen Fassade.


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Als nächstes trafen wir auf den Themenbereich Seuss Landing, der sich in erster Linie an die jüngeren Besucher richtet.


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Denn wie der Name schon sagt, ließ man sich hier vom amerikanischen Kinderbuchautoren Dr. Seuss inspirieren.


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Wie es sich für Countologen gehört, steuerten wir natürlich direkt den doppelten Mack Powered Coaster an, der den gesamten Bereich überspannt.


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Dabei kann man durchaus darüber streiten, ob es sich bei The High in the Sky Seuss Trolley Train Ride (offensichtlich die gleiche Namensschmiede wie bei Hagrid's Motorbike Adventure) wirklich um eine Achterbahn handelt. Denn als Sylvester McMonkey McBean's Very Unusual Driving Machines wollte man ursprüngliche eine Art Autopia präsentieren - wobei es wohl explizit erlaubt werden sollte, andere Fahrzeuge zu rammen. Im Laufe der Planungen verlegte man die Fahrstrecke in die Höhe und es entstanden zwei Monorail-Strecken. Es blieb aber dabei, dass Zusammenstöße der Fahrzeuge erlaubt sein sollten, während die Besucher das Tempo selbst bestimmen würden. Eröffnet wurde die Attraktion allerdings nie. Mutmaßlich auch aufgrund vergessener Evakuierungs-Möglichkeiten. Während man an der Behebung der Probleme arbeitete, ließ man zwei Fahrzeuge mit Seuss-Charakteren über die Strecken fahren, um ihnen zumindest einen dekorativen Sinn zu geben. Letztlich musste das ursprüngliche Konzept jedoch aufgegeben werden und Mack ersetzte die Monorails mit Powered Coastern. Das Layout blieb jedoch quasi identisch und auch die Höchstgeschwindigkeit wurde nicht heraufgesetzt - allerdings kommen nun Züge statt Einzelwagen zum Einsatz und das Tempo kann nicht mehr von den Besuchern gesteuert werden. Eröffnet wurde der Trolley Train Ride schließlich sieben Jahre später als einst vorgesehen 2006.

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Der verschlungene Wartebereich war tatsächlich nahezu leer, wir hätten direkt einsteigen können.


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Also wenn nicht schon beim Hochlaufen die Ansage über technische Probleme ertönt wäre. Und da es sich um eine Möbius-Anlage handelt, kann man dummerweise auch nicht nur mit einer Spur weiterfahren. Während sich die noch vor uns wartende Familie nach kurzer Zeit verabschiedete, harrten wir geduldig aus. Die Techniker führten immer wieder Testfahrten durch und stellten sich dabei im Wartebereich hinter uns direkt neben den vorbeifahrenden Zug. Später fuhr dann auch einer mit und versuchte das Problem durch Herauslehnen zu lokalisieren

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Die Wurzel allen Übels schien demnach die Drehweiche vom Abstellgleis zu sein. Gefunden hat man aber scheinbar nichts. Smilie :12: - Dr. Weizenkeim - 882210 Zugriffe


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Jedenfalls wäre mir nicht aufgefallen, dass etwas repariert worden wäre. Nach rund 30 Minuten gab man die Bahn endlich wieder frei.


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Wir starteten mit der lila Spur, die unterwegs einmal um das Caro-Seuss-el herumführt und uns per Onboard-Sound das ABC zu lehren versuchte.


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Und weil nach der längeren Unterbrechung nichts los war, nahmen wir auch direkt noch die zweite Spur mit.


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In der Station wussten die Mitarbeiter natürlich sofort Bescheid, dass wir für die zweite Fahrt auf die andere Seite wollten. Smilie :58: - Maxi - 371784 Zugriffe


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Mit der blauen Spur dreht man zunächst eine Runde durch Circus McGurkus Cafe Stoo-pendous.


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Dabei fordert der Onboard-Sound dazu auf, allerlei (durchaus nervige) Geräusche nachzuahmen.


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Wie gesagt, alles im Aussichtsfahrt-Tempo. Aber trotzdem eindeutig ein Powered Coaster. S


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Schon 2006 gehörten Weichen zu den Spezialitäten von Mack. Hier dreht sich die Kurve der blauen Spur und führt dann von der lila Spur zum Abstellgleis.


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Weiter ging es mit dem Darkride The Cat in the Hat.


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Ein Darkride basierend auf dem Buch Der Kater mit Hut. Auch hier war der Wartebereich komplett leer, dennoch wollte der Mitarbeiter uns zu dritt in einer Reihe des Wagens unterbringen. Auf Nachfrage unsererseits, ob er sicher sei, dass das passe, entschuldigte er sich und teilte uns in 1:2-Besetzung auf den nächsten Wagen auf. Die Fahrt erzählt im Grunde das Buch nach, wo die Mutter ihren nicht benannten Sohn (quasi den Erzähler) und seine Schwester Sally zuhause zurücklässt. Unmittelbar darauf taucht die namensgebende Katze mit Hut auf, welche zum Ärger des ebenfalls anwesenden Goldfischs beginnt, mit diversen Dingen zu jonglieren. Dabei geht so einiges zu Bruch und dann bringt er auch noch seine Helferlein Thing 1 und Thing 2 mit, welche für noch mehr Chaos sorgen. Schließlich schafft es der Junge, die beiden Things einzufangen und kurz bevor die Mutter zurückkehrt, kommt der Kater nicht nur mit Hut, sondern auch mit einer Aufräummaschine um die Ecke, womit gerade rechtzeitig alles wieder in Ordnung gebracht werden kann. Obwohl die einzelnen Szenen relativ einfach gehalten sind, fand ich die Umsetzung mit Projektionen und gekonnt eingesetzten Lichteffekten, sowie den aus dem Buch übernommenen Reimen sehr gut. Ein schöner Darkride für die ganze Familie.

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Damit waren wir nun einmal um den See herum.


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Zeit für ein paar Übersichtsfotos vom Ufer aus.


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Weiter drüben im Marvel-Bereich bieten sich dazu noch bessere Positionen.


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Die Seeseite vom Restaurant Mythos.


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Die Promenade am See führte uns geradewegs zu Spider-Man, der sich inzwischen wieder der Verbrechensbekämpfung widmete.


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Abermals konnten wir ohne Wartezeit zusteigen.


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Die Fahrt an sich war mir wiederum aus Osaka bekannt, auf englisch konnte ich aber deutlich mehr verstehen als auf japanisch. Auch über 20 Jahre nach seiner Premiere noch ein erstklassiger Action-Darkride. Und nachdem ich bislang noch von meiner Ersterfahrung mit diesem Attraktionstyp in Form der Transformers im Schwesterpark in Hollywood geprägt war, sollte ich hier in Orlando endlich die Möglichkeit haben, beide Fahrten möglichst unmittelbar miteinander zu vergleichen, denn seit 2013 sind auch die Transformers in den floridianischen Universal Studios zu finden. Im Zuge des Wechsels in den anderen Park machten wir uns um inzwischen 14:30 Uhr am CityWalk auf die Suche nach einer Kleinigkeit zu Essen.

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Für die anderen fiel die Wahl schnell auf Panda Express. Ich suchte weiter und begnügte mich am Ende mit einem Sandwich der benachbarten BreadBox.


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Primär, um mich damit auch beim Panda Express niederlassen zu können. So wie viele andere auch, denn unsere Mittagspause deckte sich diesmal passenderweise mit der alltäglichen Gewitterunterbrechung - die auch tatsächlich mal angemessen war, denn es schüttete bald wie aus Eimern und heftige Blitze erhellten immer wieder den Himmel. Fehlten nur noch die Haie... Logisch, dass immer mehr Leute rein kamen, aber keiner raus wollte. So überließen wir den nachkommenden Onridern schließlich unseren Tisch, ansonsten war nämlich nichts mehr frei.

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Wir warteten stehend darauf, dass der Regen zumindest etwas nachließ, und eilten dann gegen 16 Uhr schnellen Schrittes zum zweiten Park.


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Vom Eingang aus bogen wir direkt nach rechts ab und bahnten uns unseren Weg über die nachgebildeten Straßen Hollywoods. Angrenzend an den Kinderbereich fanden wir Unterschlupf bei E.T. Adventure. Der auf dem 1982 veröffentlichten Film basierende Darkride wurde von Universal selbst in Zusammenarbeit mit Regisseur Steven Spielberg entwickelt und bezieht auch William Kotzwinkles Romanfortsetzung E.T. - Das Buch vom grünen Planeten aus dem Jahr 1985 mit ein. Denn wie Spielberg höchstselbst in der Pre-Show erklärt, wurde der Extraterrestrische gebeten, zu seinem Heimatplaneten zurückzukehren, da nur er mit seinen telekinetischen Fähigkeiten verhindern kann, dass das Leben dort ausstirbt. Damit wir Besucher ihm dabei helfen können, stellen uns die Mitarbeiter im Anschluss einen interplanetarischen Ausweis mit einem Barcode aus. Durch einen düsteren Wald führt der Wartebereich dann zur Station, wo die Ausweise wieder eingesammelt und gescannt werden, ehe wir die fliegenden Fahrräder besteigen können. Gejagt von NASA und Polizei geht es weiter durch den Wald, ehe wir endlich abheben und ganz im Stil von Peter Pan's Flight hoch über der Stadt in die Weiten des Weltraums entfliehen. Die 3 Millionen Lichtjahre lange Reise zum Grünen Planeten vergeht wie im Fluge und dank E.T. erwacht alsbald die freundlich bunte Welt seines Heimatplaneten wieder zum Leben. Vor unserer Rückkehr, bedankt sich der Außerirdische dann noch bei jedem Mitfahrer persönlich - denn die Ausweise wurden mit dem Namen verknüpft, den man den Mitarbeitern eingangs genannt hatte. Ein wirklich sehr schöner Darkride, der inzwischen leider wieder einzigartig ist. Denn die ein Jahr später eröffnete Version in Hollywood musste 2003 für Revenge of the Mummy weichen. Da war die Anlage in Japan quasi noch neu, sie eröffnete mit dem Park 2001. Aber auch diese musste nach nur 8 Jahren 2009 schließen, um Platz für den Spinning Coaster Space Fantasy: The Ride zu schaffen. Hoffentlich bleibt E.T. in Orlando noch eine Weile erhalten, auch wenn wir an diesem Nachmittag nur eine sehr geringe Wartezeit vorfanden. Und vielleicht schaffe ich es ja demnächst auch mal, endlich den Film zu gucken - hat bei Jaws nach dem Besuch in Osaka schließlich auch funktioniert... Smilie :58: - Maxi - 371784 Zugriffe

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Gleich im Anschluss wechselten wir nach Springfield.


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Mit dem Simpsons Ride folgte die erste Attraktion, die ich in allen drei bisher besuchten Universal-Parks fahren konnte.


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Ok, in Japan haben die Minions statt der Simpsons den Simulator übernommen, aber der Ursprung war bei allen dreien Zurück in die Zukunft. S


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Eine glatte Lüge! Die Fahrt dauert viereinhalb Minuten. Von der Pre-Show ganz zu schweigen. Oder war die Wartezeit gemeint, bis wir zur Pre-Show gebracht wurden? Smilie :12: - Dr. Weizenkeim - 882210 Zugriffe


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Quasi direkt nebenan ragen die ikonischen Raumschiff-Türme aus dem ersten Film der Men in Black in den Himmel.


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Dahinter verbirgt sich mit Men in Black: Alien Attack ein weiterer Darkride, welcher 2000 eröffnet wurde.


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Auch hier konnten wir ohne Wartezeit in eine der sechssitzigen Gondeln steigen. Sicherlich begünstigt durch die Tatsache, dass immer zwei Fahrzeuge auf parallelen Spuren gegeneinander antreten. Es handelt sich nämlich um einen interaktiven Darkride. Als neue Rekruten der Men in Black sollen wir beim Schießtraining mit unseren Laserpistolen möglichst viele Pappfiguren von Aliens eliminieren. Allerdings meldet sich kurz nach Beginn Zed mit der Nachricht, dass ein Gefangenentransporter der MIB mitten in New York abgestürzt sei. Die Pistolen werden also auf volle Leistung gestellt und wir müssen nun die entflohenen Aliens unschädlich machen. Als Besonderheit schießen die ab und an aber auch mal zurück, was unsere Fahrzeuge dazu bringt, sich zu drehen. Schließlich werden wir gewahr, dass sich im gegnerischen Fahrzeug ebenfalls verkleidete Aliens befinden, was zu einem Feuergefecht zwischen den beiden Teams führt. Ein Treffer des Fusions-Auspuffs führt dabei wiederum zu einem wilden Spin. Und zu guter Letzt werden dann beide Fahrzeuge von Edgar verspeist - aber sogleich auch wieder befreit. Zurück in der MIB-Zentrale werden wir anhand der erzielten Punkte als Bug Bait, Cosmically Average oder Galaxy Defender eingestuft. Unabhängig davon wird man vor dem Ausstieg allerdings noch geblitzdingst, daher kann ich mich nicht mehr erinnern, wie schlecht wir abgeschnitten haben. Das Zielen fiel mir jedenfalls unheimlich schwer, auch wenn wir uns gerade mal nicht gedreht haben. Optisch konnte die Fahrt aber vollends überzeugen und die Idee mit den zwei gegeneinander spielenden Fahrzeugen ist wirklich gut. Dazu die unerwartet wilden Drehungen, die richtig Spaß machen, auch wenn man das Punkten in dieser Zeit natürlich komplett knicken kann.

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Danach begaben wir uns zur Holding-Zone für die Horror Nights, welche rund um Richter's Burger Company am See aufgebaut wurde.


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Drei solcher Bereiche hatte man im Park abgezäunt. Dort sollten sich alle Besucher mit einem Ticket für die Halloween Horror Nights einfinden, wenn sie den Park nicht zwischenzeitlich verlassen wollten. Denn die Studios schlossen bereits um 17 Uhr, das Halloween-Event sollte dann offiziell um 18:30 Uhr beginnen, nachdem die übrigen Besucher den Park verlassen hatten. Ein im Hotel vergessenes Ticket konnte von Dirk glücklicherweise über WhatsApp nachgereicht werden. Bis dahin brachte ein kurzer Plausch mit den Mitarbeitern die positive Erkenntnis, dass wir keine anderthalb Stunden in diesem Gatter eingesperrt bleiben sollten. Die Zeit galt nur für den Einlass neuer Besucher. Für die im Park verbliebenen sollte es bereits um 18:00 Uhr weitergehen. Beziehungsweise würde man uns wohl sogar schon ab 17:30 Uhr zur ersten Maze führen. Und regnen tat es inzwischen auch nur noch minimal bis gar nicht.

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Tatsächlich führte man uns kurz nach 17:30 Uhr in den Wartebereich von Fast & Furious Supercharged, welcher nun eben für die erste Maze genutzt wurde.


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Dabei handelte es sich um The Horrors of Blumhouse, quasi ein Zwei-in-Eins-Maze mit der ersten Hälfte zur 2020 erschienenen Horrorkomödie Freaky und der zweiten Häfte zum Horrorfilm The Black Phone von 2021. Entsprechend waren wir kurz irritiert, weil es so aussah, als würde man von einer Maze direkt in die nächste geschleust. Hätte auch von der Länge durchaus gepasst. Leider ging es in einer einzigen langen Schlange ohne Lücken hindurch, sodass die optisch gelungene Gestaltung nicht immer im angemessenen Maß bewundert werden konnte und die Erschrecker selten wirklich überraschen konnten.

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Danach ging es durch die vernebelte Scare Zone Conjure the Dark zurück zu den Überresten von Amity Island.


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Bis 2012 konnte man hier noch wie in Osaka auf die Jagd nach dem Weißen Hai gehen.


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Seit 2014 befindet sich nun der Londoner Teil der Harry-Potter-Spielorte an dieser Stelle.


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Angefangen beim Bahnhof King's Cross, von dem aus der Hogwarts Express eben nach Hogsmeade in den Islands verkehrt - also wenn er verkehrt.


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Über das Haus der Familie Black, dem Grimmauldplatz 12.


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Bis hin zur Winkelgasse, die ganz stilecht per Mauerdurchbruch betreten wird - allerdings ohne sich vorher durch den Pub zwängen zu müssen.


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Bei Olivander's und Co herrschte zu dieser Zeit noch gähnende Leere, die meisten Besucher waren ja in den Mazes.


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Im Film war die Straße immer deutlich belebter. Das war schon eine ziemlich coole Atmosphäre. Smilie :25: - Dr. Weizenkeim - 2079424 Zugriffe


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Die Seitenstraße Carkitt Market ist mit einem großen Dach überspannt.


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Aus Filmen und Büchern wäre mir diese nicht bekannt, sie fällt wohl unter künstlerische Freiheit bei der Planung des Themenbereichs.


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Komplett Indoor findet sich aber auch die Nokturngasse, in die sich Harry im zweiten Teil versehentlich hineinniest.


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Deren Zugang haben wir aber wohl glatt übersehen. Schade, wäre bei der Leere sicherlich sehr stimmungsvoll gewesen. S


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Unübersehbar ist glücklicherweise die Zabererbank Gringotts.


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Mit feuerspeiendem Drachen auf dem Dach. S


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Dort sperrten wir unsere Sachen mal wieder in einen Locker.


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Denn mit Harry Potter and the Escape from Gringotts verbirgt sich in der 7.000m² großen Bank ein vielgelobter Darkride-Coaster.


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Auch hier war die Schalterhalle menschenleer.


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An den fleißigen Kobolden konnten wir also ohne viel Aufhebens einfach vorbei laufen.


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Hinter dem Ober-Kobold geht es durch einen Gang in Richtung der Büros.


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Dort wird wohl normalerweise in diversen Séparées ein "ID-Foto" von den neuen Bankkunden geschossen, welches dann später zusammen mit dem Onride-Foto erworben werden kann. Das ließ man an diesem Abend allerdings aus. Stattdessen konnten wir auch diesen Gang einfach passieren, vorbei an einigen Schreibtischen mit ausgelegten Tagespropheten und Bürotüren mit Schattenspielen. Und direkt hinein in die bereits gestartete Pre-Show - oder konnten wir beim ersten Mal sogar selbst dort durchlaufen? Jedenfalls findet man sich dort im Büro von Bill Weasley, der bei Gringotts als Fluchbrecher arbeitet. Zunächst ist allerdings nur der Kobold Blordak dort auf der Suche nach den Schlüsseln für die Verliese, bis Bill hinzukommt und ihn zurechtweist (ist schließlich sein Büro). Weiter geht es in den Aufzugsvorraum, wo ein verzaubertes Gemälde kurz die Sicherheitsanweisungen verliest, ehe wir mit einem der beiden Aufzüge in die Tiefe fahren. Sehr gut umgesetzt mit Lichteffekten, Bildschirmglasdach und beweglichem Boden. Beim Aussteigen schnappt man sich noch eine 3D-Brille, dann geht es über eine Treppe wieder ein Stück hinauf zur Doppelladestation. Die Züge bestehen aus zwei Wagen mit jeweils drei Reihen á vier Personen - macht also 24 Fahrgäste pro Zug.

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Mit etwas mehr Zeit in der Queue hätte man vielleicht mitbekommen, dass sich die Fahrt an den letzten Teil der Reihe - sowohl Buch- als auch Filmmäßig - anlehnt. Dort brechen Harry, Ron und Hermine (mithilfe von Vielsaft-Trank als Bellatrix Lestrange verkleidet) in Gringotts ein, um Hufflepuffs Trinkpokal als vierten Horkrux aus dem Hochsicherheitsverlies der Familie Lestrange zu stehlen. Zu Beginn der Fahrt rollen wir um die Kurve, wo Bill und Blordak uns entgegenkommen, um uns mitzunehmen. Aber just in diesem Moment geht der Alarm los, denn anders als in der Vorlage haben Bellatrix und Voldemort vom geplanten Einbruch Wind bekommen und dringen ihrerseits selbst in Gringotts ein. Eine genaue Fahrtbeschreibung möchte ich an dieser Stelle vermeiden, denn es handelt sich mehr um einen Darkride als eine Achterbahn. Lediglich ein kleiner Drop mit zwei spaßigen S-Kurven und ein Launch mit Auffahrt zurück auf Stationshöhe machen die Flucht aus Gringotts zur Achterbahn. Mir persönlich reichte das aber auch, denn das Gesamtpaket ist absolut gelungen. Die Gestaltung ist top und geht nahtlos in die Leinwände über, die Story wird durch die Stops in einem angemessenen Tempo vermittelt und die Spezialeffekte bilden das Tüpfelchen auf dem I. Als Hersteller wird zwar zumeist nur Intamin angegeben, jedoch sollen die Mechanismen für die beweglichen Schienen von Vekoma beigesteuert worden sein, während die drehbaren Züge wohl von Premier Rides stammen. Interessant ist auch der Leinwand-Dome, bei dem sich die Öffnung für die Weiterfahrt erst kurz vor dem Launch verborgen durch Nebelschwaden bildet. Das entsprechende Leinwand-Segment ist dabei an einem Kuka-Roboter befestigt, der dieses im entscheidenden Moment zur Seite wegzieht. Kurzum: Wir waren begeistert.

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Und nutzten die quasi nicht vorhandene Wartezeit direkt für eine zweite Runde.


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Außerdem durften wir auch hier für ein paar Fotos nochmal kurz in die Schalterhalle. S


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Für mich mit Abstand die beste Attraktion in den Universal Studios Florida.


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Vor dem Zugang zur Winkelgasse parkt übrigens noch der Fahrende Ritter.


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Im englischen Original heißt der Trippeldecker Knight Bus.


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Inzwischen regnete es auch wieder mehr, sodass man sich schon fast wundern musste, was der Bus dann hier zu suchen hatte. Smilie :58: - Maxi - 371784 Zugriffe


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Man kann sogar einen kurzen Blick ins Innere werfen. Die Treppe nach oben ist aber natürlich versperrt.


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Für die nächste Maze ging es in den Backstagebereich hinter Hollywood Rip Ride Rockit.


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Dort lagen die Zugänge zu drei Mazes quasi direkt nebeneinander, zwei der Wartebereiche erstreckten sich über einen Parkplatz hinter den Studiohallen.


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Inklusive Blick auf die Fahrstrecke des Hogwarts Express. Der ist nämlich in Wirklichkeit eine Standseilbahn von Doppelmayr/Garaventa.


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Damit die Fahrgäste das nicht merken, haben die beiden 70 Meter langen Züge Bildschirme anstelle der Fenster.


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Nach rund 40 Minuten Wartezeit im Regen war meine Laune dann allerdings im Keller. S


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Da konnte auch die wiederum beeindruckende Gestaltung von Dead Man's Pier: Winter's Wake nicht helfen. Während Brot weitere Mazes besuchen wollte, wäre ich am liebsten direkt zurück ins Hotel gefahren. Die Transformers wollte ich dann allerdings doch noch mitnehmen. Da regnet es schließlich nicht rein. RideRun schloss sich mir an und wieder konnten wir direkt bis zur Station durchlaufen. Hier in Florida zog der Action-Darkride wie schon erwähnt 2013 ein. Nachdem ich nun wenige Stunden zuvor Spiderman gefahren war, musste ich aber einsehen, dass es sich tatsächlich um einen billigen Abklatsch handelte. Mal abgesehen davon, dass ich mit dem Thema nicht so viel anfangen kann, sind die realen Szenen zwischen den Leinwänden deutlich einfacher gehalten als beim Spinnenmann.

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Die Begeisterung damals in Hollywood lag also eindeutig daran, dass ich 2013 noch nichts Vergleichbares kannte. Smilie :282: - soundmachine - 497433 Zugriffe


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Schließlich einigten wir uns noch auf eine Wiederholungsfahrt bei Gringotts. Die Winkelgasse hatte sich in der Zwischenzeit deutlich mehr gefüllt.


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Und auch bei der Darkride-Achterbahn hatte sich nun eine Wartezeit gebildet. Viel mehr als fünf Minuten waren es vor der Pre-Show jedoch trotzdem nicht.


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Wie sie alle da stehen mit ihren Handys nur wegen so nem bisschen Feuer. Smilie :58: - Maxi - 371784 Zugriffe


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Ich glaube, wir überlegten noch, eine weitere Runde zu drehen. Letztlich beschlossen wir jedoch, den Heimweg anzutreten. Auf dem Weg Richtung Ausgang sah ich dann im Augenwinkel Lichter über den Non-Inverted-Loop von Hollywood Rip Ride Rockit huschen. Was ich zunächst für Lichteffekte an der Schiene hielt, stellte sich bei genauerem Hinsehen dann doch als Testfahrt heraus. Denn der Regen hatte mittlerweile endlich aufgehört und man bereitete die Öffnung der Achterbahn vor. Daher wurde die Heimfahrt abermals verschoben und wir packten unsere Sachen in eines der Schließfächer am Fuße des gut 50 Meter hohen Senkrechtlifts. Den sehr kahlen Wartebereich samt Metalldetektoren konnten wir kurz nach der Öffnung schnell hinter uns lassen und quasi unmittelbar in einen der zweiteiligen X-Car-Züge einsteigen. Denn die Bahn wurde 2009 vom Münchner Hersteller Maurer in einen schmalen Streifen zwischen eigentlichem Park und den Studiohallen gezwängt. Theming sucht man dabei vergeblich, die Bahn setzt voll auf optisch beeindruckende Layoutelemente (auch wenn es nur deren 2-3 gibt) und das Multimedia-Paket der Züge bestehend aus der schon erwähnten LED-Beleuchtung, Video-Aufnahme der Fahrt und Onboard-Soundsystem mit umfangreicher Musikauswahl. Für eine halbwegs angemessene Kapazität plante Maurer mit einer extrem kurzen Taktung der Züge (welche in der Realität natürlich nie erreicht wurde), weshalb die knapp 1.160 Metern lange Strecke mit nicht weniger als vier Blockbremsen versehen wurde. In der Station sollen die Züge ohne Stopp durchrollen, während die Fahrgäste mithilfe paralleler Förderbänder ein- und aussteigen können. Ein paar Meter mehr hätte die Station dafür jedoch gerne haben dürfen, der Fahrgastwechsel wirkt doch sehr hektisch - und im Zweifel muss der Zug vor dem Lift dann doch kurz angehalten werden. Zu allem Überfluss muss man bei dem ganzen Stress ja auch noch das gewünschte Musikstück auswählen. Während bei vergleichbaren Anlagen vielleicht 4 Lieder über Knöpfe angewählt werden, wurde bei Hollywood Rip Ride Rockit ein kleiner Touchscreen in den massiven Beckenbügel eingebaut, über den in 6 Kategorien jeweils 6 Songs zur Auswahl stehen. Beziehungsweise wurden kürzlich wohl zwei Songs entfernt, womit es in zwei Kategorien nur noch fünf Auswahlmöglichkeiten gibt. Insgesamt stehen somit 28 verschiedene Lieder zur Verfügung. Da muss man eigentlich schon im Vorfeld überlegen, worauf man Lust hat, denn nach dem Einsteigen bleibt keine Zeit, die komplette Liste zu durchsuchen. Und mit einem kleinen Trick kann man sogar auf nochmal mehr als doppelt so viele Songs zusätzlich zugreifen. Aber dazu im nächsten Universal-Bericht mehr. An diesem Abend war ich nämlich völlig unvorbereitet.

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Passend zu den propagierten Fahreigenschaften stöberte ich bei Classic Rock/ Metal und entschied mich schließlich für Rollin' von Limp Bizkit.


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Der First Drop führt unmittelbar in den ikonischen Non-Inverted-Loop, ehe es leicht nach Rechts abknickend in die erste Blockbremse hinauf geht.


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Die Abfahrt aus dieser hinaus knickt noch ein Stück weiter nach Rechts weg, sodass man nun direkt auf den Park zufährt.


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Mit einer kurzen Fassadendurchfahrt schießt der Zug in eine weite Linkskurve über die Straßen in der Ecke des New-York-Bereichs.


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Dort befanden sich die erwähnten Zugänge zu den Mazes in den Studiohallen.


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Die zunächst nur leicht ansteigende Kurve zieht sich immer weiter zu und geht schließlich in eine Art Immelmann-Turn über.


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Angeblich soll dieses Element an einen Notenschlüssel erinnern. Da braucht man aber viel Fantasie, B&M hat das in Carowinds deutlich besser hinbekommen. Smilie :282: - soundmachine - 497433 Zugriffe


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Nichts desto trotz eine interessante Fahrfigur, der sich die zweite Blockbremse direkt unter der ersten anschließt.


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Dort sind übrigens auch schon Oliver Kalkofe und Peter Rütten ausgestiegen. Nicht wegen einer Störung, sondern im Zuge eines Filmdrehs. Wie schon angedeutet regnen im dritten Teil der Sharknado-Reihe die Haie nämlich auch in den Universal Studios vom Himmel und das deutsche ShleFaZ-Duo konnte sich einen Cameo-Auftritt sichern, bei dem sie aus der Achterbahn gerettet werden - auch wenn Päterchen kurz darauf dann doch verspeist wird.

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Die langgezogene Abfahrt führt in ein getwistetes Hügelchen über das Tal zwischen First Drop und Non-Inverted-Loop hinweg.


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Unter dem First Drop hindurch geht es wieder zurück und schließlich in einer sehr lang gestreckten Kurve über den Wartebereich zu Blockbremse Nummer 3.


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Auf einer kleinen Grünfläche direkt neben dem Parkeingang geht es dann erstmals komplett auf Bodenniveau hinab. Beziehungsweise dank eines geschwungenen Grabens sogar leicht darunter. Durch zwei schwungvolle S-Kurven nähert man sich dem CityWalk, wo ein Inclined Loop die zweite Wende einläutet. Nach der vierten Blockbremse folgt nur noch ein sehr kurzer Lückenfüller mit einem Mini-Hügelchen auf Bodenhöhe, ehe man schließlich in der Schlussbremse landet.

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Ja, das Ende ist eher schwach, sicherlich auch bedingt durch die vielen Blockbremsen, die den Fahrspaß unterbrechen.


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Und doch hat mir Hollywood Rip Ride Rockit überraschend gut gefallen. Der Non-Inverted-Loop ist klasse, die Notenschlüssel-Wende intensiv und mit der umfangreichen Musikauswahl sollte für jeden der passende Sound dabei sein - ich war mit meiner Wahl übrigens sehr zufrieden. Gut, die Fahreigenschaften sind in der Tat nicht die besten, man wird schon ziemlich durchgeschüttelt. Aber die Musik hilft, darüber hinwegzusehen, und ich habe das tatsächlich besser vertragen als die feinen Vibrationen vom VelociCoaster. Und in Sachen Wartezeiten hatte letzterer auch das Nachsehen. Optisch kann Hollywood Rip Ride Rockit dagegen nicht überzeugen. Der Lift und der Non-Inverted-Loop bieten zwar eine ansehnliche Skyline, insgesamt wirkt die Anlage aber einfach nur nackt an den Parkrand gequetscht - was sie ja auch ist. Das wäre eine super Bahn für Six Flags, zu Universal passt sie eigentlich überhaupt nicht. Trotzdem mochte ich sie wie gesagt.

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So endete der Tag doch noch mit einem versöhnlichen Abschluss. Brot war derweil auch mit seinen Mazes durch und traf sich mit uns am Ausgang des Parks, sodass wir uns wieder ein Uber zurück zum Hotel teilen konnten. Die Horror Nights sollten noch bis 2 Uhr in der Früh gehen, wir waren aber schon gegen 22 Uhr völlig fertig und froh, endlich ins Bett fallen zu können. Meine Schuhe waren auch am übernächsten Tag noch nicht getrocknet - vom Geruch ganz zu schweigen. S Die noch fehlenden Attraktionen sollten natürlich noch bei einem zweiten Besuch nachgeholt werden. Zuvor standen aber noch ein paar andere Ziele auf dem Plan...

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Fazit: Auch wenn der verregnete Abend die Laune zwischenzeitlich arg in Mitleidenschaft gezogen hatte, kann der Erstbesuch im Universal Orlando Resort insgesamt als voller Erfolg gewertet werden. In den Studios selbst konnten wir trotz begrenzter Zeit vor den Horror Nights noch einiges schaffen, nachdem wir zuvor schon die Islands of Adventure größtenteils abgehakt hatten. Und vom ersten Eindruck sagten mir die Islands auch deutlich mehr zu. Abgesehen davon, dass dort die besseren Attraktionen stehen, fand ich auch die Gestaltung mit den Themenbereichen wesentlich besser. Die Studios leiden dagegen unter ihrer Historie mit den Studiohallen und wild durcheinander gemixten Themen. Einzig die Winkelgasse wurde ordentlich abgegrenzt und von vorne bis hinten perfekt umgesetzt. Und der zugehörige Darkride-Coaster war definitiv mein Highlight in diesem Park. Die Horror Nights leideten sehr unter dem Regen, zumal ich bekanntermaßen nicht so viel mit Mazes anfangen kann (auch wenn die hier sehr ordentlich gestaltet waren) und eigentlich nur auf mehr Zeit für die Attraktionen aus war - von denen jedoch nur eine (immerhin gute) Auswahl geöffnet war. Zum Glück klappte es dann noch mit der Nachtfahrt auf Hollywood Rip Ride Rockit. In den Islands konnte der VelociCoaster meine Erwartungen dagegen leider nicht ganz erfüllen und bei Hulk verhinderten die Fahreigenschaften eine Wiederholungsfahrt. Dafür überraschte Hagrid's Motorbike Adventure und entpuppte sich als meine Lieblings-Attraktion - in beiden Parks.
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