RunnerNeu20.08.2026Donnerstag, 20. August 2026 22:050 gefällt das
Runner
Dominik Leinen
Beilingen
Deutschland . RP
Im Jahr 2000 ließ ein kleiner Park im Südosten von Rheinland-Pfalz aufhorchen. Nachdem man bereits 1984 den ersten Rapid River in Deutschland und 1997 Europas ersten Freifallturm eröffnet hatte, kündigte man zum 30-jährigen Bestehen des Parks 2001 nicht weniger als die höchste Stahlachterbahn des europäischen Festlands an - nur in England gab es damals mit Big One eine noch höhere Bahn. Eröffnet wurde die neue Rekordachterbahn schließlich am 18. Juni 2001 - und sicherte sich gleich mal den zweiten Platz beim Internet Steel Coaster Poll. Dass ihr Baby dort in den Folgejahren mehrfach zur besten Stahlachterbahn der Welt gekürt wurde, hätte sich Familie Schneider als damalige Eigentümer des pfälzischen Parks wohl nicht träumen lassen. Beim Golden Ticket Award reichte es zwar nie für den Spitzenplatz, aber auch hier landete die besagte Bahn bislang ausnahmslos in den Top 10 - und wenn man sich mal ansieht, was für geile Achterbahnen seither weltweit eröffnet wurden, will das durchaus etwas heißen. Die Rede ist natürlich von Expedition GeForce im Holiday Park - bzw. Plopsaland Deutschland, wie der Park inzwischen genannt werden möchte. Klar, dass man auf die auch nach 25 Jahren noch so hoch angesehene Achterbahn stolz ist und das Vierteljahrhundert groß gefeiert werden sollte. Auch der seit jeher eng mit der GeForce verbundene FKF ließ es sich natürlich nicht nehmen, an der Geburtstagsfeier am 20. Juni 2026 teilzunehmen.
Ich selbst hatte ehrlicherweise nicht geplant, den Park vor der Eröffnung des schon länger angekündigten Xtreme Spinning Coasters nochmal zu besuchen. Aber das durchaus besondere Jubiläum der auch bei mir nach wie vor hoch im Kurs stehenden Expedition GeForce - in Verbindung mit einem üppigen FKF-Programm - wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen. Zumal es mit 100% Wolf auch in diesem Jahr schon einen vielversprechenden neuen Count zu holen gab und ich seit meinem kurzen Abstecher nach Berlin im November letzten Jahres tatsächlich keine einzige Achterbahn mehr gefahren war - kurz vor der Mitte des Jahres war es für mich also endlich an der Zeit, in die Saison 2026 zu starten.
Und so startete ich nach einer kurzen Nacht - am Freitag war ich aus einer Nachtschicht kommend zunächst beim Sommerfest der Gewerkschaft und anschließend noch bis kurz vor Mitternacht bei der Verabschiedung meines ehemaligen Stammkurslehrers gewesen - am Samstagfrüh gegen 6 Uhr noch leicht verschlafen in Richtung Haßloch. Ich war sehr früh dran, sodass ich mit gemütlichen 90 - 100 km/h über die Autobahn rollte. Am Kreuz Landstuhl-West bog ich allerdings nicht wie üblich in Richtung Kaiserslautern ab, sondern fuhr nach Bruchmühlbach-Miesau. Denn Glücklicherweise hatte sich Adrian auf meine Anfrage für eine Fahrgemeinschaft gemeldet, sodass ich nicht die gesamte Strecke selbst fahren musste - was mir insbesondere bei der Rückfahrt zu Gute kommen sollte. Er und seine Freundin sammelten mich also nach kurzer Wartezeit ein und schon ging es gemeinsam weiter in die Pfalz.
Gegen 8:45 Uhr bogen wir plangemäß auf den Parkplatz des deutschen Plopsalands ein.
Begrüßt wurden wir auf dem zu dieser frühen Uhrzeit noch recht leeren Parkplatz erstmal von einem schroffen Einweiser, der mit unserer Spurwahl unüberhörbar nicht so ganz einverstanden war. Gut, er machte letztlich nur seinen Job, aber dann sollte man halt die übrigen Parkreihen absperren oder dort weitere Mitarbeiter postieren, wenn man nicht möchte, dass da jemand reinfährt.
Für uns ging es nach der Ankunft direkt zum Meeting Point rechterhand des Eingangs, wo sich nach und nach die FKF-Truppe versammelte.
Sonnencreme und Sonnenbrille sollten sich an diesem Tag als unerlässlich erweisen.
Nachdem wir mit Tickets, Essensgutscheinen und Wristbands versorgt waren, ging es gegen 9:25 Uhr durch den Seiteneingang der Info in den Park.
Auch wenn der Holiday Park inzwischen Geschichte ist, darf Maskottchen Holly weiterhin die Besucher begrüßen - und uns beim Gruppenfoto beistehen.
Schon jetzt knallte die Sonne erbarmungslos vom Himmel und ließ den Platz der Fontänen eine magische Anziehung ausüben...
Allerdings hätte man damit ja die frisch aufgetragene Sonnencreme abgespült. So ging es zunächst nur am kühlen Nass vorbei.
Der erste Stopp erfolgte im Pfälzer Dorf, wo uns Park Manager Max(imilian) Wegner herzlich willkommen hieß.
Auch Stefan als Vertreter des Event-Teams richtete noch ein paar Worte zum bevorstehenden Tagesablauf an uns.
Dann ging es durchs Wickieland mit Blick aufs Geburtstagskind weiter zum ersten Programmpunkt.
Ein neues Schienenende hinter Sky Fly und Wellenflug war das Ziel der Begierde.
Also ein Teil davon, denn zwischen Sky Fly und Lighthouse Tower ist am Ufer des Sees eine komplett neue Achterbahn entstanden.
Ein Family Coaster von Gerstlauer, der zu 100% Wolf thematisiert wurde.
100% Wolf ist wiederum ein von Studio 100 produzierter, auf einem gleichnamigen Kinderbuch von Jayne Lyons basiernder Animationsfilm samt Serienableger. In der Geschichte geht es um den aus einer die Stadt beschützenden Werwolf-Familie stammenden Freddy Lupin, der sich an seinem 14. Geburtstag statt in einen Werwolf in einen weißen Pudel verwandelt und daraufhin von einigen anderen Werwolf-Kindern rosa Haare verpasst bekommt. So freundet er sich mit den eigentlich verfeindeten Hunden an und findet heraus, dass sein Onkel Hotspur Lupin (auf obigem Bild in seiner Werwolf-Form zu sehen) seinen totgeglaubten Bruder Flasheart - also Freddys Vater - aus Machtgier im Hundezwinger gefangen hält und den perfiden Plan verfolgt, aus den ebenfalls gefangenen Hunden Perücken herzustellen. Mit der Vereitelung dieses Plans und Flashearts Befreiung wird Hotspur als Anführer des Rudels gestürzt und Freddy kann sich trotz seines süßen Äußeren als 100% Wolf etablieren.
Die Station der Achterbahn stellt einen großen Berg dar, auf dem das Haus der Lupins, Farfang Manor, thront.
Hätte auch als Station von Sky Scream nicht schlecht ausgesehen, wie ich finde.
Nachdem die Bahn freigegeben wurde, stürmten wir sogleich die Station zu einer morgendlichen ERT.
Die Wände der Station sind mit einigen Bildern von Freddys Familie und seinen neuen Hunde-Freunden verziert.
Flasheart Lupin stand derweil Pate für die Form der drei Züge - von denen an diesem Tag zwei im Einsatz waren.
Ich erwischte noch knapp die erste Fahrt des Tages im vorderen Teil des Zuges, für meine zweite Fahrt ging es dann nach hinten.
Nach dem Wanddurchbruch und einer Rechtskurve geht es sogleich den klassischen Kettenlift hinauf.
Direkt am Ufer mit bestem Blick über den See dreht man nach rechts ab und stürzt sich schwungvoll in die Tiefe.
Mit einem Schwenk zurück nach links geht es über einen geschwungenen Airtimehügel hinweg.
Unmittelbar neben dem Lighthouse Tower erfolgt eine Wende.
Die Linkskurve verlässt man mit einem getwisteten Airtimehügel, dem sich gleich ein zweiter solcher anschließt.
Am Eingang der Bahn vorbei geht es mit einer Art Double Down erstmals bis fast zum Boden hinab.
Bis dahin verlief die Strecke aufgrund der darunter verlaufenden Besucherwege recht hoch.
Während man in Richtung Sky Fly rauscht, geht es nochmal etwas nach oben.
Denn mit einem leicht nach außen geneigten Hügel wird das Toilettengebäude am Sky Fly überflogen.
Auf die sich anschließende Wende folgt ein weiterer flotter Twisted Airtime Hill.
Eine bodennahe Wende mit kleinem Schlenker über den See führt zum Booster-Lifthill, der mit Reibrädern arbeitet.
Die bremsen den Zug kurz ab und beschleunigen ihn dann in eine enge Linkskurve über den ersten Lifthill hinein.
Im Drop geht die Linkskurve rapide in einen Schwenk nach rechts über.
Nach einer kurzen Geraden verschwindet man mit einer Rechtskurve im zum Wolfsmaul geformten Fels des Stationsgebäudes.
Dann rollt der Zug in einer verdrehten Spike aus, ehe es nochmals rückwärts durch die kleine Höhle geht.
Auf der Geraden neben dem Wartebereich wird der Zug schließlich gestoppt, damit die Weiche umlaufen und es zurück in die Station gehen kann.
Interessanterweise waren wir entweder zu schwer oder die Bahn fuhr schon am frühen Morgen einen heißen Reifen. Denn der Zug konnte offenbar nicht rechtzeitig gestoppt werden und musste jedes Mal wieder ein Stück zurücksetzen, um die Weiche umstellen zu können. Wenn ich die spätere Erklärung von Max richtig verstanden habe, soll die Verzögerung natürlich nicht zu stark sein, weshalb wohl nur mit den Reibrädern gebremst wird (deren Motoren dabei zu Generatoren werden und Strom erzeugen). Und das klappt je nach Beladung und Witterung eben nicht immer auf den Punkt, weshalb dann kurz nachkorrigiert werden muss. Die verbauten Bremsbacken dienen dann wahrscheinlich nur der Fixierung während des Umstellens der Weiche. Dieser und weiteren Fragen stellte sich Max während eines Blicks in die erste vollwertige Wartungshalle des Parks - in der wir leider ein Fotoverbot auferlegt bekamen. Nachdem man bei Expedition GeForce mit einem sehr unpraktischen Zelt auskommen musste, sollte hier witterungsgeschützt und klimatisiert gearbeitet werden können. Die eigentlich als Heizung für den auf Kurz oder Lang geplanten Winterbetrieb gedachten Klimageräte können glücklicherweise auch kühlen, weshalb wir Max gerne noch länger mit unseren Fragen gelöchert hätten, um nicht wieder hinaus in die Hitze zu müssen. Der hier parkende dritte Zug dient übrigens primär der Steigerung der Anlagenverfügbarkeit. Da angeblich immer alle drei Züge am Morgen gecheckt und freigegeben werden, kann im Falle einer Störung jederzeit einfach ein Zug ausgetauscht werden. Der Kapazität kommt ein dritter Zug dagegen kaum zu Gute, da die Abfahrt in der Station erst erfolgen kann, wenn der vorherige Zug den Booster-Lifthill passiert hat (wobei man da wohl noch mit Gerstlauer und TÜV verhandelt, ob nicht auch eine etwas frühere Freigabe möglich wäre). Der dritte Zug müsste dementsprechend lange vor der Station warten.
Im Anschluss an den kurzen Backstage-Einblick konnte ich noch ein oder zwei weitere Fahrten absolvieren.
Leider hatten nicht alle mitbekommen, dass es dieses Angebot gab. Angekündigt war die Backstageführung nämlich eigentlich für den Nachmittag. Ich wurde glücklicherweise im Ausgang abgefangen und auf die anstehende Führung hingewiesen. Ich vermute, dass die übrigen Teilnehmer aufgrund der dadurch fehlenden Mitfahrer sitzen bleiben konnten und deswegen nicht informiert wurden. Ob eine kurze Nachricht in der WhatsApp-Gruppe geholfen hätte, weiß ich nicht, aber man hätte die Info wohl besser in der Station selbst statt am Ausgang verbreitet. Da wohl einige die Chance verpasst hatten, wurde aber letztlich dann doch noch eine spontane zweite Führung am Nachmittag eingebaut.
Schade ist nur, dass der Ausblick über den See aktuell irgendwie unvollständig wirkt.
Mit der Brachfläche anstelle des ehemaligen Aquastadions fehlt einfach etwas. Aber das soll sich ja glücklicherweise wieder ändern.
Dazu dann später mehr. Für uns ging es nun erstmal weiter zu Sky Scream mit Walk-On.
Tatsächlich blieb es hier für mich bei dieser einen Fahrt am Morgen.
Einer Runde mit dem Lighthouse Tower schloss ich mich ebenfalls an. Daneben sind 2023 die Super Wings eingezogen.
Der Wasserspielplatz war an diesem Tag sicherlich nicht nur bei den kleinen Besuchern besonders beliebt.
Wir bevorzugten zur Erfrischung aber die Wildwasserbahn Wickie Splash.
Denn als wir um 11 Uhr dort vorbeikamen, wurde gerade der Wartebereich geöffnet - ob die Bahn planmäßig erst eine Stunde später öffnete, oder es zuvor eine Störung gegeben hatte, entzieht sich dabei meiner Kenntnis. Da wir angesichts der Temperaturen davon ausgingen, dass die Wartezeit sehr bald in die Höhe schnellen würde, stellten wir uns direkt mit den bereits vor dem Eingang wartenden Besuchern an. Letztlich dauerte es trotzdem noch gut 15 Minuten, bis wir in die ehemaligen Teufelsfässer einsteigen konnten - aber hinter uns war die Schlange definitiv schon deutlich länger.
Die Station sieht seit 2022 auch innen viel besser aus als vorher.
Mit sechs Personen hätten wir eigentlich genau ein Boot füllen können (und müssen). Das erschien uns mit Rucksäcken aber doch ziemlich sportlich, weshalb wir uns in zwei 3er-Gruppen aufteilten. Dummerweise teilte man uns dann kurzerhand einer Gruppe von Mädels zu, sodass wir uns doch zu dritt in das vordere Compartment des Boots quetschen mussten. Dagegen wirkt selbst Chiapas geräumig. Für meinen Rucksack fand ich dabei keine andere Möglichkeit, als ihn wieder anzuziehen und so auf der kleinen Rückenlehne abzustellen. Die anderen drei hinter uns hatten mehr Glück, für sie fand sich auf die Schnelle keine passende Gruppe zum Auffüllen.
Wo wir nun eh schon nass waren, nahmen wir auch gleich noch Dino Splash, also das Rafting mit.
Wobei wir in den auch hier etwa 15 Minuten Wartezeit fast schon wieder trocken waren.
Und der Rapid River vermochte das diesmal auch nicht mehr zu ändern, die Wellen zeigten sich eher harmlos.
Immerhin gab es ein paar tolle Blickwinkel auf das Geburtstagskind.
Quasi gegenüber wartete mit dem Schlümpfe Abenteuer in der früheren Burg Falkenstein die zweite Neuheit für mich.
Beim World of Parks Award wurde die im vergangenen Jahr eröffnete Themenfahrt sogar zu Europas bester Neuheit gekürt.
Statt Brandpfeilen bedrohen nun von Gargamel geschaffene Monsterpflanzen Schlumpfhausen.
Aber natürlich kann Papa Schlumpf ein Elixir zusammenmischen, das die Riesenpflanzen wieder in ihre ursprüngliche Form schrumpfen lässt. Und am Ende ist es wieder einmal Gargamel, der in den Seilen - respektive hier eben in den Schlingpflanzen - hängt. Ich war im Vorfeld ehrlicherweise leicht skeptisch, was den Einzug der Schlümpfe in der Burg Falkenstein anging. Und erwartungsgemäß kommen vorwiegend starre Figuren und Animatronics mit sehr einfachen Bewegungen zum Einsatz. Dennoch ist die Umgestaltung absolut gelungen, denn es kommen auch zahlreiche Projektionen zum Einsatz, die hervorragend in die Szenerie integriert wurden und immer wieder kleine Details entdecken lassen.Gerade für die Zielgruppe des Plopsalands also eine richtig tolle Themenfahrt.
Gegen 12:30 Uhr begaben wir uns wieder zum Platz der Fontänen, um nach einer Fahrt mit dem Free Fall Tower unsere Essensgutscheine einzulösen.
Leider kam es hier zu reichlich Verwirrung, weil die im Vorfeld übermittelten Infos, wonach wir bei bestimmten Gastronomieangeboten aus festgelegten Menüs auswählen können sollten, nicht mit den tatsächlich verteilten Gutscheinen, die zum Teil ganz andere Imbisse auflisteten, übereinstimmten. Letztlich war es so, dass natürlich die auf den Gutscheinen aufgedruckten Lokalitäten galten, dort konnten wir dafür aber jedes verfügbare Menü bestellten - inklusive Eis. Wobei es schon praktischer gewesen wäre, wenn man das Eis irgendwie separat hätte abholen können, so mussten wir es ja zuerst essen, bevor es geschmolzen wäre. Immerhin brauchten wir keine Angst zu haben, dass die (für mich viel zu große) Portion Pommes vom Fontänen-Snack kalt werden könnte.
Der Verdauungsspaziergang führte uns ins Majaland, wo wir eine Runde mit dem Blütensplash drehten.
Tatsächlich konnten wir dort direkt bei der nächsten Fahrt schon zusteigen, sodass dies wohl die beste Attraktion für all jene war, die eine nur leichte Erfrischung suchten. Also wenn man über die heiße Plastik-Sitzschale hinwegsah und sich dem Lied widersetzend passgenau in die Wasserstrahlen steuerte, was mir leider erst beim zweiten Mal gelang. Da noch etwas Zeit bis zum nachmittäglichen FKF-Programm war und der Wartebereich nahezu leer war, hü-hüpften wir auch noch einmal flix mit Flip umher.
Häh, wieso Wildbiene oder Honigbiene? Ich dachte, das wäre ein Grashüpfer...
Kurz vor 13:45 Uhr begaben wir uns zum Restaurant Pfalzgraf, wo Kaffee (oder alternativ gekühlte Erfrischungsgetränke) und Kuchen auf uns warteten.
Im vom eigentlichen Restaurant separierten Raum verlieh Sven dann zunächst eine Ehrenjacke an Jerome Colmelet vom Podcast-Team.
Anschließend übernahm der frühere Park Manager und heutige Deutschland-Direktor der Propsa-Gruppe Bernd Beitz das Mikrofon.
Er klärte uns darüber auf, was überhaupt hinter Plopsa und Studio 100 steckt, wie die verschiedenen Unternehmenbereiche miteinander zusammenhängen, wie sich der Holiday Park nach der Übernahme durch Plopsa entwickelt hat und wie es letztlich zur Umbenennung zum Plopsaland Deutschland kam. Die uns in der Präsentation vorgelegten Diagramme zu den Besucherzahlen zeigten zwar (jedenfalls gemäß Herrn Beitz Erklärungen, von ganz hinten konnte ich das jetzt nicht so direkt erkennen), dass dieser Schritt absolut richtig war, für mich wird es aber - zumindest vorerst - nach wie vor der Holiday Park bleiben. Man scheint bei Plopsa inzwischen auch erkannt zu haben, dass nicht alle Standorte gleich funktionieren und wieder mehr Entscheidungen vor Ort getroffen werden sollten statt alles von oben herab vorzugeben. So wurde als Beispiel das Wickieland angeführt, welches ja sehr ähnlich zu dem im belgischen Hauptpark ist.
Hier in Haßloch gab es derart viele Beschwerden über fehlenden Schatten, dass man nun den Spielplatz mit Sonnensegeln ausstattet.
In Belgien soll es derartige Beschwerden dagegen nie gegeben haben.
Nachdem ich zwischenzeitlich tatsächlich skeptisch bei dem war, was Plopsa da so trieb, hat man offenbar aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und sich der Kritik angenommen. Das (und allgemein die Erklärungen zu den Hintergründen und Stolpersteinen, mit denen man sich so herumschlagen musste und muss) lassen mich nun wieder deutlich positiver auf die Zukunft des Parks blicken. Und zu der gehört neben einem neuen Themenbereich am See samt einer weiteren großen Achterbahn auch der Ausbau des Plopsalands zum Resort mit bereits im Bau befindlichem Wasserpark und dem schon lange geplanten eigenen Hotel - für dessen endgültige Genehmigung inzwischen "nur noch" eine neue Kläranlage gebaut werden muss. Aber dabei soll es nicht bleiben, mit Partnerunterkünften und kooperierenden Ausflugszielen soll das Resort quasi auf die gesamte Region erweitert werden. Zum Abschluss stellte sich Herr Beitz noch den investigativen Fragen aus der interessierten Runde, ehe die aufschlussreiche Gesprächsrunde ihr Ende fand und wir wieder nach draußen in die Hitze mussten. Das FKF-Programm ging aber noch weiter.
Wir versammelten uns vor den frisch gestrichenen Überresten der bis 2013 ältesten Achterbahn des Parks direkt neben der neuesten.
Hier wurde ein erster Geist der Halloween-Deko präsentiert.
Nein, natürlich nicht. Wollt ihr wissen, was dieses Tuch verdeckte?
Trommelwirbel...
Tadaa! Eine Gedenktafel zu Ehren von Deutschlands erster Achterbahn mit zweifachem Überschlag.
Gab es doch früher schon, sagt ihr? Stimmt, aber eben nicht mit dem neuen Plopsaland-Logo.
Und es ging sogar noch weiter. Am Lighthouse Tower vorbei in den aktuell abgesperrten Bereich des ehemaligen Aquastadions.
Dort werden aktuell der Bus und die Wohnwagen des Camp Sonnenschein für Halloween gelagert.
Hier stand bis Anfang 2024 die Tribüne für die Wasserski-Show.
Jetzt hat man freie Sicht über den See auf Sky Scream und die neue Familienachterbahn 100% Wolf.
Da dauerte es natürlich eine Weile, bis alle ihre Fotos geschossen hatten.
Die Liftspitze der GeForce lugte schon immer hinter den Bäumen hervor.
Auch von der Schiffschaukel ist nicht mehr viel zu sehen.
Allzu lange soll es wohl nicht mehr dauern, bis dann endlich die ersten Arbeiten für den neuen Tomorrowland-Bereich beginnen werden. Hauptattraktion wird wie in Belgien ein Xtreme Spinning Coaster von Mack, hier allerdings etwas kürzer und kompakter, dafür aber wohl auch intensiver. Viel mehr wollte man uns leider noch nicht verraten. Die weiteren Ideen für den Rest des Rundwegs um den See - der selbstverständlich irgendwann wieder komplettiert werden soll - sind auch noch nicht weit genug fortgeschritten, um irgendetwas anteasern zu können.
Und so ging es nach insgesamt gut 20 Minuten des Dreckhaufen-Guckens wieder zurück in den öffentlichen Teil des Parks.
Ein weiteres Mal mit Blick über den See.
Spontan wurde dann doch nochmal ein zweiter Backstage-Einblick bei 100% Wolf für all jene organisiert, die diesen am Morgen verpasst hatten.
Ein bisschen mussten wir aber noch auf den Alphawolf Max warten.
Die Bahn stand nämlich gerade still und man kümmerte sich wahrscheinlich erstmal darum, sie wieder ans Laufen zu bekommen...
Nach kurzen Testfahrten fuhr alsbald auch wieder ein vollbesetzter Zug über die Strecke und Max führte uns erneut in die Werkstatthalle.
Die befindet sich übrigens direkt unterhalb der Tunneldurchfahrt zur Spike.
Ja, auch wenn ich am Morgen schon dabei war, hatte ich mich frecherweise nochmal dazu gesellt.
Hauptsächlich der Klimaanlage wegen. Aber auch aus Interesse.
Hätte ja sein können, dass in der zweiten Runde noch neue Fragen beantwortet werden.
Wo wir schonmal dort waren, ließen wir uns im Anschluss auch eine weitere Fahrt nicht entgehen.
Auch wenn wir nun natürlich gut 15-20 Minuten im weniger gut gekühlten Höhlengang warten mussten.
Ansonsten leerte sich der Park eine Stunde vor Schließung bereits merklich. Das Wickieland schien schon nahezu komplett verwaist, lediglich vom Disc'O Coaster war noch etwas Gekreische zu vernehmen. Am Splash Battle stand dagegen so gut wie niemand an, sodass einige dort noch eine Runde drehen wollten. Ich verzichtete, hatte aber leider auch kein passendes Kleingeld für die Kanonen von außen. Komischerweise dauerte es ungewöhnlich lange, bis die Gruppe zurück kam. Auf der Strecke waren sie jedenfalls nicht mehr unterwegs.
Aber irgendwie hatten sie es wohl hinbekommen, dass sich das Boot bei der Stationseinfahrt verkeilt hatte.
Nachdem sie sich wieder befreit hatten, nahmen wir auch noch den erwähnten Disc'O Coaster mit Walk-On mit.
Meins! Ach ne, falsches Animationsstudio.
Bevor sich der normale Parktag seinem Ende zuneigte, wurde es auch mal Zeit, dem Hauptgrund für das FKF-Event einen Besuch abzustatten.
2024 und 2025 wurde das einstige Base Camp am Fuße des Lifthills von Blinky Bill übernommen und erweitert.
Der kleine Koala eroberte in den 90ern nicht nur die australischen Mattscheiben.
Basierend auf Kinderbüchern von Dorothy Wall aus den 1930er-Jahren erschien 1992 zunächst ein Zeichentrickfilm. 1993 und 1995 folgten zwei Staffeln einer TV-Serie mit je 26 Episoden, die ab 1994 auch im deutschen Fernsehen liefen. Habe ich damals sehr gerne geschaut. Die dritte Staffel samt Weihnachtsfilm, die 2004 bzw. 2005 erschien, ging dann wohl leider an mir vorbei. Ebenso wie die Neuauflage von Ende 2016, der 2015 wiederum ein Film vorausgegangen war. Umso schöner, dass das Plopsaland die Kindheitserinnerungen nun wieder aufleben lässt.
Falls sich jetzt jemand fragt, wie Plopsa an eine australische Zeichentrickfigur kommt: Die Yoram Gross Film Studios des gleichnamigen Ideengebers arbeiteten für die Serie nicht nur mit dem WDR, sondern auch mit der EM.TV & Merchandising AG (heute Sport1 Medien AG) zusammen. Letztere übernahm 1999 50% der Yoram Gross Studios und 2004 die übrigen 50%. Anschließend wurde das Studio in Flying Bark Productions umbenannt und 2008 an die Plopsa-Mutter Studio 100 weiterverkauft.
Die drei neuen Attraktionen wurden natürlich auch von uns getestet. Beginnend mit Blinky's Outback Expedition.
Eine Jeepfahrt von Metallbau Emmeln, die 2025 im Wald neben dem großen Airtimehügel der GeForce eröffnet wurde.
So ergeben sich ein paar tolle neue Blickwinkel auf den Stahlkoloss.
Davon abgesehen muss man sich leider mit ein paar wenigen Figuren am Rand der Strecke zufrieden geben.
Zwar trotzdem allemal besser als ein leerer Wald, aber da ist gestalterisch noch reichlich Luft nach oben.
Blinky's Seifenkisten, ein Zamperla Speedway, konnte bereits 2024 eröffnet werden.
Ebenso wie der Greenville Bus, ein Crazy Bus ebenfalls von Zamperla. Die hübsche Rückwand wurde aber erst 2025 nachgereicht.
Die frühere Camp Kitchen wurde zu Koala Joe's Roadhouse umgestaltet.
Nach einer Privatfahrt im Bus ging es nun aber wirklich zur Expedition GeForce.
Allzu lang war die Schlange nicht, und so zog uns der Kabellift schon bald den Lifthill hinauf.
Auch wenn der zweite Zug mal wieder durch Abwesenheit glänzte - es fehlten wohl noch Ersatzteile.
Auf den auch nach 25 Jahren noch immer absolut genialen First Drop folgen der große Artimehügel und die Steilkurve.
Dann der zweite Airtimehügel und die Wende über dem Dino Splash.
Meine Lieblingsstelle ist der Umschwung vor der Einfahrt zur letzten Wendekurve unterhalb der Steilkurve.
Den Rückweg zur Station säumen dann zwei kleinere Hügel, eine Kurve und zwei finale Bunny Hops.
Ich bin inzwischen über 900 reine Achterbahnen gefahren. Nicht allzu viele davon können Expedition GeForce das Wasser reichen.
Besonders an diesem Abend, an dem die alte Dame nochmal in ganz neue Sphären vorstoßen sollte.
Aber dazu gleich mehr. Wir drehten zum Abschluss noch eine Runde auf den zuvor ausgelassenen Blinky's Seifenkisten, dann warteten wir darauf, dass sich der Bereich leerte. Denn um 18 Uhr endete der reguläre Parktag. Die eigentliche Geburtstagsparty sollte um 19 Uhr beginnen und erforderte nochmal ein separates Ticket - für stolze 30€ (bzw. 25€ mit FKF-Rabatt). Dazwischen durften wir uns noch auf eine kleine Technik-Führung beim Geburtstagskind freuen, wozu wir uns vor den Seifenkisten versammelten und in drei Gruppen aufteilten.
Unmittelbar nach der letzten Fahrt ging es für uns in die nun leere Station.
Hier konnten wir einen der Techniker mit unseren Fragen löchern. Der Anstrich gehörte allerdings nicht zu seinem Fachbereich.
Dafür aber eben einige sehr interessante technische Aspekte, die ich jetzt natürlich nicht mehr alle wiedergeben kann. Nach einigen Minuten wurden wir unter dem Wartebereich hindurch entlang des Lifthills in den Wald geführt. Dort sollten wir uns einmal den Antrieb des Kabellifts ansehen dürfen. Und natürlich gab es auch hier wieder ein paar Erläuterungen des Technikers - die mir allerdings entgingen. Ich hatte mich noch gewundert, dass es quasi ohne Stopp direkt weiter ging. Aber erst als ich wieder auf den öffentlichen Platz trat und die vor mir laufenden Teilnehmer die Station ansteuerten, während hinter mir niemand mehr nachkam, machte es bei mir Klick. Offenbar war ich den Nachzüglern einer anderen Gruppe nachgelaufen, während meine Gruppe eben doch am Antriebsmotor gestoppt hatte. Da ich nicht wusste, wie die übrigen Mitarbeiter reagieren würden, wenn ich einfach wieder zurück in den Wald gehen würde, wartete ich lieber am Roadhouse auf meine Gruppe.
Mehr als dieses eine Bild des Kabellift-Antriebs konnte ich daher leider nicht schießen.
Aber zumindest den ungewohnten Blick auf den First Drop direkt von unten konnte ich genießen.
Und da geht es direkt wieder hinauf zum Airtimehügel.
Sehr cool, die Bahn mal aus dieser Perspektive sehen zu können.
Eigentlich hätte ich hier schon stutzig werden müssen, weil plötzlich niemand mehr hinter mir war.
Unter dem Airtimehügel ging es zwischen Outback Expedition und Roadhouse wieder auf den öffentlichen Platz.
Wieder mit meiner Gruppe vereint folgte als dritte und letzte Station noch die Schlussbremse.
Während die ersten Bremsmagnete direkt nach den beiden Bunny Hops fest montiert sind, ...
können die hinteren seitlich weggeklappt werden.
Sonst hätten es die Reibräder zu schwer, den Zug aus der Bremse heraus um die Kurve zu schieben.
Ich glaube, wir waren dann auch die letzte Gruppe, die mit allen drei Stationen durch war und schließlich zum gut gefüllten Platz der Fontänen ging, wo die übrigen Besucher darauf warteten, anlässlich der Feierlichkeiten wieder zur Expedition GeForce zu dürfen. Auf der Bühne war bereits eine Ansprache im Gange, an der auch der FKF beteiligt war. Sven erzählte nämlich gerade, welchen Anteil der Verein daran hatte, dass die Bahn so ist, wie sie ist. Herr Schneider hatte dereinst nämlich beim damaligen Vereinsvorstand Christian angefragt, ob man nicht mal ein Meinungsbild unter den Mitgliedern einholen könne, wie das Finale der Bahn aussehen solle. Wie es der Zufall so wollte, saß man eh gerade gemeinsam in einer Gesprächsrunde bei der Konkurrenz, sodass kurzerhand die verschiedenen Optionen durchdiskutiert wurden. Neben den beiden Bunny Hops, für die sich die Mehrheit am Ende aussprach, standen wohl ein einzelner, größerer Airtimehügel und eine Helix zur Auswahl.
Die Story kannte ich tatsächlich noch nicht. Freut mich, dass der FKF damals zur richtigen Wahl beitragen konnte.
In Anlehnung an diese Anekdote überreichten Sven, Carina und Frank als Geburtstagsgeschenk natürlich ein Modell eben jener Bunny Hops.
Anschließend kamen auch noch die Vertreter von Lucky Looping zu Wort. Die Modemarke von Freizeitparkfans für Freizeitparkfans stellte die passende Jubiläumskollektion zur Expedition GeForce vor und trat zudem als Mitveranstalter der GeForce Celebration auf. Gleich nach dem Zugang zum Eventbereich wurden Schlüsselbänder von Lucky Looping verteilt, an denen man ein selbst geschriebenes Namensschild befestigen konnte. Über den QR-Code auf der Rückseite dieses Namensschildes konnte man sich zudem noch einen Pin sichern.
Die GeForce Celebration fand logischerweise in Greenville Town rund um die Expedition GeForce statt.
Dort waren auch einige Artworks und Bilder vom Aufbau der Achterbahn ausgestellt.
Die Höhe auf dem Datenblatt war wohl in Kirmesmetern angegeben.
Ein erstes Artwork von 2001.
Schade, dass der auf der Konzeptzeichnung vermerkte Tunnel zwischen Steilkurve und zweitem Airtimehügel nie realisiert wurde.
Familie Schneider hatte offenbar ein Bandmaß, wat 8 Meter lang is. So ganz zufrieden schaut Ronny aber trotzdem nicht aus.
Im April 2001 war der Aufbau mitten im Gange.
Der große Airtimehügel noch ohne die beiden kleineren davor.
Stationsbereich und Schlussbremse, sowie Lifthill mit First Drop standen im Mai 2001 bereits.
Der Wartebereich war im Monat vor der Eröffnung aber noch eine Baustelle.
Natürlich war die Wartezeit für die Jubilarin nun höher als bei unserer Fahrt kurz vor regulärem Parkschluss.
Schließlich drehte sich der Abend primär um diese eine Bahn, auch wenn Blinky's Seifenkisten ebenfalls geöffnet waren. Noch schlimmer sah aber die Schlange an Koala Joe's Roadhouse aus, dort war man mit dem Ansturm wohl heillos überfordert. Glücklicherweise konnte der Park noch etwas nachsteuern und öffnete ein zweites Fenster für reine Getränkebestellungen. Außerdem wurde wohl spontan die Möglichkeit zur Bestellung über die Plopsaland-App freigeschaltet.
Vor dem Greenville Bus legte den ganzen Abend ein DJ auf.
Natürlich wurde auch das WM-Gruppenspiel Deutschland-Elfenbeinküste übertragen.
Allerdings nur auf Fernsehern im Sitzbereich des Roadhouse, während der GeForce-Fahrt war davon leider nichts zu sehen. Daher wurde immer mal wieder - mit entsprechender Verzögerung - der aktuelle Stand durchgegeben. Interessierte mich aber - auch wenn ich tatsächlich bis auf dieses Wochenende alle Spiele der WM zumindest in Teilen geschaut habe - nur am Rande. Mit nur kurzen Pausen wurde Runde um Runde auf der Expedition GeForce gedreht. Denn bei jeder einzelnen Fahrt spendete das Plopsaland 1€ pro Mitfahrer für den guten Zweck. So kamen in viereinhalb Stunden fast 2.200€ zusammen - 12 davon gingen auf meine Kappe.
Ein Monitor in der Station zeigte live den aktuellen Spendenstand an. Hier der Zwischenstand gegen 21:30 Uhr.
Das war auch der rasanten Abfertigung zu verdanken. Die Mitarbeiter sprinteten bei bester Stimmung durch die Station und die Besucher sahen zu, dass sie ohne große Verzögerungen im Zug saßen. Wie eine Durchsage verlauten ließ, hatte man so innerhalb von drei Stunden bereits so viele Fahrten absolviert, wie sonst an einem kompletten sechseinhalb Stunden langen Parktag. Zwischendurch wurde die Schiene in der Station mit Wasser aus der Gießkanne gekühlt - und damit indirekt wahrscheinlich auch die Räder der Bahn. Trotzdem war die alte Dame nach dem heißen Tag besonders gut aufgelegt. Laut des Technikers bewegt sich die Rundenzeit (also vom Verlassen des Lifthills bis zur Einfahrt in die Schlussbremse) je nach Witterung und Beladung üblicherweise im Bereich von 49 bis 63 Sekunden. An diesem Abend legte sie (auch weil die erste Trim Brake noch nicht montiert war) rasante 45-46 Sekunden aufs Parkett. Wenn da auch noch der zweite Zug im Einsatz gewesen wäre, wäre die Bahn wahrscheinlich irgendwann verglüht.
Und das merkte man! Die Airtime war unfassbar geil. So würde ich die GeForce fast schon wieder vor Taron auf die 1 setzen wollen.
Nach knapp vier Stunden kam zunächst die Ankündigung, dass die Bahn aus rechtlichen Gründen um 23 Uhr schließen müsse.
Wenig später wurde dann aber doch eine Verlängerung der Fahrzeit bis 23:30 Uhr verkündet.
Anschließend gab es noch eine Jubiläums-Leerfahrt mit Feuerwerks-Begleitung.
Ich hatte mich bei der Technikführung noch gewundert, dass man das Feuerwerk quasi mitten im Wald aufbaute.
Aber so ergab das natürlich Sinn.
Jetzt hätte man zum Fotografieren noch wissen müssen, wann wo was gezündet wird.
Happy Birthday, Expedition GeForce!
Unmittelbar danach - es war bereits kurz vor Mitternacht - begaben wir uns auch direkt zum Auto.
Ich war wirklich froh, dass ich zumindest die erste Stunde nicht selbst fahren musste. Nachdem ich meinen üblichen Facebook-Post zum absolut gelungenen Event abgesetzt hatte, bekam ich von der Fahrt nämlich nicht mehr viel mit. Glücklicherweise reichte die Ruhepause aus, um von Bruchmühlbach-Miesau aus den restlichen Weg wieder sicher bei Sinnen zurückzulegen. Kurz nach zwei Uhr in der Früh war ich dann wieder daheim und fiel erschöpft aber glücklich ins Bett.
Fazit: Was ein geiles Event! Vielen Dank dafür an das Event-Team des FKF, ans Plopsaland und an Lucky Looping für die gelungene GeForce Celebration mit der besten Expedition GeForce seit es Mega Coaster gibt. Die fast unerträgliche Hitze des Tages konnten wir in der klimatisierten Werkstatt von 100% Wolf und bei kühlen Getränken während der Gesprächsrunde mit Herrn Beitz jeweils kurz hinter uns lassen. Ansonsten sorgte sie aber wohl auch dafür, dass der Park während der regulären Öffnungszeit eher mäßig gefüllt war und sich die Wartezeiten im Rahmen hielten. Die an verschiedenen Stellen im Park platzierten Sonnencreme-Spender von Nivea hätte ich aber öfter nutzen müssen, einen leichten Sonnenbrand nahm ich als Souvenir mit nach Hause.
Der Autor hat das Thema im falschen oder unpassenden Forum eröffnet.
Dieses im Katalog verzeichnete Thema hat fremdverlinkte Bilder, die inzwischen fehlen.
Doppelter Beitrag
Es wurde mehrfach ein identischer Beitrag erstellt. Bitte benutze diese Funktion nicht für den Urspungsbeitrag und nur, wenn die Beiträge noch vollkommen identisch sind. Bitte nicht den Beitrag bearbeiten und "Bitte löschen" oder Ähnliches hineinschreiben!
Ich habe mich vertan oder aus anderen Gründen den Inhalt wärend der Bearbeitungszeit entfernt. Bitte den Beitrag löschen. Achtung, falls es sich um einen doppelten Beitrag handelte, benutze bitte beim nächsten Mal die entsprechende Funktion ohne den Beitrag zu bearbeiten.
Dieser Beitrag wurde durch Bearbeitung unbrauchbar, da der eigentliche Inhalt gelöscht wurde.
Doppeltes Thema
Diese Thema gab es bereits, aber es sind schon einige Antworten vorhanden, bitte zusammenlegen. Gebe bitte das andere Thema an.
Dieses Thema gab es bereits. Da noch keine Antworten vorhanden sind kann es gelöscht werden. Gebe bitte das andere Thema an.
Link zum anderen Thema *
Änderung / Löschwünsche von Mitgliedern
Ich wünsche eine kleine Änderung an meinem Beitrag. Bitte beachte, dass Änderungen nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden. Wenn durch die Änderung ein abweichender Sinninhalt entsteht, oder nachfolgende Beiträge inhaltlich bezuglos werden, wird keine Änderung vorgenommen.
Bitte teile deinen Wunsch direkt dem Autor mit, dieser kann sich dann gerne an uns wenden. Du kannst im Folgenden direkt mit dem Autor kommunizieren.
Beiträge werden in der Regel nicht gelöscht, insbesondere dann nicht, wenn eine weitere Diskussion bereits entstanden ist. In begündeten Ausnahmefällen führen wir eine Löschung durch, zum Beispiel wenn der Inhalt rechtlich bedenklich ist oder die Rechte von Dritten verletzt werden. In der Regel reicht aber auch hier eine Änderung mit Entfernung der relevanten Teile. Wenn du eine Löschung wünschst teile uns hier bitte eine ausführliche Begründung mit. Verzichte bitte auf wiederholte Meldung oder die Kontaktierung eines Team-Members, wenn dem Löschwunsch nicht stattgegeben wird.
Die Löschung eines Beitrages kann nur der Autor selbst beantragen, und auch nur in einzelnen begründeten Ausnahmefällen. Bitte teile deinen Wunsch direkt dem Autor mit, dieser kann sich dann gerne an uns wenden. Du kannst im folgenden direkt mit dem Autor kommunizieren.
Bitte teile deinen Wunsch direkt dem Autor mit, dieser kann sich dann gerne an uns wenden. Du kannst im folgenden direkt mit dem Autor kommunizieren.
Bedenklicher Inhalt / Rechtsverletzung
Bitte nur Beiträge melden, die rechtlich bedenklich sind oder in denen gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen wird. Dazu gehören beleidigende, obszöne, vulgäre, verleumdende, gewaltverherrlichende oder aus anderen Gründen strafbare Inhalte sowie andere deutlich unsinnige Inhalte. Ebenfalls können Beiträge gemeldet werden, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Fakten enthalten, welche unautorisiert veröffentlicht wurden. Auch für Parkadministration ungünstige oder problematische Inhalte können gemeldet werden und werden im Einzelfall überprüft. Bitte füge eine Begründung/Erklärung an.
Wir benötigen Cookies um die Dienste von onride.de bereitzustellen.
Dazu gehören notwendige Cookies, wie Sitzungs-Cookies und Anmelde-Cookies aber auch Cookies, die von Youtube, Vimeo und Facebook gesetzt werden wenn Videos in Beiträgen zu sehen sind. Beiträge sind essentiel für dieses Forum, daher musst du auch diesen Cookies zustimmen.
Weitere Cookies, wie Analyse- und Tracking-Cookies nutzen wir nicht.