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Interesse an der Geschichte des Europa Parks
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coasterfan2
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Einsteiger Kevin Krenger
Egnach
Schweiz . TG
 
Link zum Beitrag #12486 Verfasst am Donnerstag, 02. Oktober 2003 14:19
Themenersteller
Relax
Wer irgendwas noch so kleines noch so uninteresantes stück geschichte des EPS hat soll mir die hier posten greets Kevin
3, 2, 1 meins! Dieser beitrag wurde von coasterfan2 ersteigert und wird auch nicht mehr hergegeben. Mögen die Coaster mit uns sein! jett a...
ForceMaster
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Aufsteiger Felix Pohl
Saarbrücken
Deutschland . SL
 
Avatar von ForceMaster
Link zum Beitrag #12495 Verfasst am Donnerstag, 02. Oktober 2003 15:27 Relax
Auf der EP-DVD ist eine garnicht allzukurze geschichte des EP drauf. dauert 45min und stecken sehr viel informarionen drin, deshalb will ich hier auch nichts diesbezüglich posten weil ich mich sonst in daten verlieren würde....
god is a rollercoaster
coasterfan2
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Einsteiger Kevin Krenger
Egnach
Schweiz . TG
 
Link zum Beitrag #12522 Verfasst am Donnerstag, 02. Oktober 2003 19:26
Themenersteller
Relax
ja danke fürden tip ist wirklich nett bräucte aber scchriftliches
3, 2, 1 meins! Dieser beitrag wurde von coasterfan2 ersteigert und wird auch nicht mehr hergegeben. Mögen die Coaster mit uns sein! jett a...
Lord Dreadnaught
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Einsteiger

Deutschland . HE
 
Avatar von Lord Dreadnaught
Link zum Beitrag #12553 Verfasst am Donnerstag, 02. Oktober 2003 22:08 Relax
Klar, die Geschichte des Europaparks ist sehr interessant, interessanter als die von manchem anderen Park. Leider aber auch sehr Umfangreich und deshalb werde ich sie nicht selber aufschreiben. Hier gibt esaber einen Text in dem der größte Teil der ersten Jahre zusammengefass ist:

Zum Besipiel gäbe es da diesen Text.

Aller Anfang ist schwer

In unserer heutigen Zeit stehen wir oft vor grossen, imponierenden Freizeitparks. Der Besucher erwartet heute sehr viel von den Anlagen. Wenn also neue Freizeitanlagen gebaut werden, stehen meist Investitionen mehrere Hundert Millionen DM an. Blicken wir aber, gerade in Deutschland mal 20, 25 Jahre oder gar 30 Jahre zurück, dann werden wir sehen, dass das Publikum sich bei neuen Anlagen auch mit sehr wenigen Attraktionen anziehen liess. Unsere deutschen Anlagen, wuchsen meist aus Kleinanlagen.
Ich möchte euch von den Anfängen des Parks erzählen.
Am 12. Juli 1975 eröffnete in Rust der Europa-Park, und damals dachte keiner aus der Mack Familie, dass der Park sich so entwickeln würde. Eigentlich war der Park als ein " ständiges Schaufenster der Firma Mack" gedacht. Drei Jahre lang, dauerte die Planungsphase der Bauherren Mack & Tiemann KG. Etwa ein Jahr dauerte die Bauzeit. Beim Namen Tiemann werden einige von euch aufhorchen. Das war kein anderer als der Vater des jetzigen Heide-Park Besitzers. Er verstarb leider, bevor der Park an den Start ging. Noch heute sind beide Familien eng befreundet.
Wenn man einen Freizeitpark bauen will, was macht man als erstes? Richtig, man muss sich erstmals nach einem geeigneten Gelände umschauen und sich die Baugenehmigung besorgen. Und dass das nicht immer einfach ist, zeigt uns das Beispiel Europa-Park. Um es vorweg zu nehmen, Rust war nicht die erste Wahl des Standortes.
Am ersten geplanten Standort entstand der Name Europa-Park. Am Grenzübergang zum Elsass in Breisach am Rhein fand man ein geeignetes Gelände.

Standortsuche
Um einen bereits bestehenden See sollte der Park entstehen. Breisach war die erste Europastadt, deshalb war es Mack und Tiemann klar, das der Park nur Europa-Park heissen konnte. Die Pläne waren bereits abgeschlossen, und auch erste Genehmigungen diverser Ämter gab es schon, da scheiterte das Projekt in Breisach am Wasser- und Schiffahrtsamt. Das Amt legte Einspruch ein, weil es Pläne für die Zukunft mit dem Gelände hatte. Um Überschwemmung des Rheins im Mannheimer Raum zu verhindern, sollte dort ein Rückhaltestaubecken entstehen. Aus der Traum nach der ersten Niederlage? Nein, mit grossem Optimismus hing man weiter auf Suche. Den Namen Europa-Park wollte man beibehalten, egal an welchem Standort auch immer.
Man fand ein Gelände direkt an der BAB Karlsruhe/Basel an der Gemarkung Neuenburg. Wieder wurden Pläne erstellt. Der dortige Park sollte integriert werden, in die Planungen von Tennisanlagen, Schwimmbädern, Fussball und Campingplätzen. Nach vielen Gesprächen und Plänen scheiterte das Projekt bei einem offiziell angesetzten Behördentermin. Diesmal war es das Autobahnamt Stuttgart. Eine Verbreiterung der Autobahnunterführung hätte damals etwa 1. Mio. DM verschlugen.

Endlich sesshaft
Ändern konnte man daran nichts mehr, weil die Genehmigung für den Bau der Unterführung schon vorlag.
Beim dritten Mal klappte es endlich. Die Gemeinde Rust, nur wenige Kilometer von der BAB Karlsruhe/ Basel entfernt, hatte ein Gelände, dessen Bedingungen einen Freizeitpark zuliessen. Rust, welches damals 2800 Einwohner hatte, war im Besitz eines jahrhundertealten Schlossparks und die Gemeinde war bereit, diesen Park für ein Freizeitprojekt freizugeben. Gemeinde und Gemeinderat standen von Anfang hinter dem Projekt. Also kaufte man als zusätzliches Gelände noch einen kleinen Märchenpark dazu. Jetzt standen etwa 160.000 qm für das Projekt zur Verfügung. Nun musste der Weg der Baugenehmigung eingegangen werden. Und dieser Weg war sehr steinig. So mussten damals das Regierungspräsidium Freiburg, das Strassenverkehrsamt, das Wasserwirtschaftsamt, der Denkmalschutz (wegen des angrenzenden Schlosses), das Naturschutzamt und das Ionensphäreninstitut ihren Segen geben. Gerade das Ionensphäreninstitut machte Ärger, weil es befürchtete, dass die elektrischen Anlagen, des Parks Ihre Empfangsanlagen, die in der Nähe des Parks stehen, stören würden.
Der damalige Bürgermeister Spoth (und mittlerweile der einzige Ehrenbürger des Parks) war meist bei den langen Verhandlungen der Behörden dabei. Es zeigt, wie sehr Rust hinter dem Projekt damals stand.

(Europa-Park Homepage & Jens Uwe Kupka vom FkF)


Quelle: epfans.com infogeschichte.php
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