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Legoland Billund Resort in Dänemark
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[Den naeste Juvelen] Tag 10: Legoland Billund
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Beste Berichte 2018 "[HOTS] Tag 8: Silver Dollar City"Runner
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Redakteur Dominik Leinen
Beilingen
Deutschland . RP
 
Avatar von Runner
Dabei!
Link zum Beitrag #981826 Verfasst am Donnerstag, 23. März 2017 02:17
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.2017 02:21
Themenersteller
3 gefällt das Relax

Der zehnte Tag führte uns, wie im letzten Bericht bereits erwähnt, wieder zurück in Richtung Deutschland. Diesmal allerdings auf dem Landweg quer durch Jütland. Und dort legten wir noch einen letzten Zwischenstopp ein, bei dem Freunde bunter Kunststoffbauklötzchen voll auf ihre Kosten kommen sollten. Da zähle ich mich selbst jetzt einfach mal frech dazu, auch wenn es schon ein Weilchen her ist, dass ich zuletzt etwas mit den bekannten Lego-Steinen zusammengebaut habe. Aber an sich mag ich Lego nach wie vor und manchmal würde ich schon ganz gerne einfach mal wieder in den Keller gehen und drauf los bauen. Aber dann müsste man dort vorher erstmal richtig aufräumen... S

Nunja, genug von meinen privaten Gelüsten, kommen wir zurück zum Bericht. Wir besuchten natürlich das dänische Legoland in Billund, welches 1968 als erstes seiner Art gleich neben der Lego-Fabrik eröffnet wurde und inzwischen von anfänglichen knapp 4 Hektar auf 14 Hektar angewachsen ist. Doch der Abschluss der Skånditur hatte Dirk im Vorfeld ziemliche Kopfschmerzen bereitet, denn im Legoland stellte man sich ihm gegenüber wohl quer und sah keinen Anlass, uns in irgendeiner Weise entgegen zu kommen. Glücklicherweise gehören die Legoländer aber zu Merlin, sodass es mehr als genug 2 für 1 Gutscheine gibt, mit denen wir uns im Vorfeld eingedeckt hatten. Wieso sollte man schließlich den Gruppenpreis zahlen, wenn man eh nix extra bekommt und so deutlich günstiger davon kommt. Die Gutscheine wurden dann im Bus mitsamt des ja eigentlich schon an FunTours bezahlten Eintrittsgeldes jeweils an Zweiergruppen verteilt und vor Ort wurden so dann die Kassen gestürmt. So wahnsinnig viel los war dort nicht, ausgerechnet an der von mir ausgewählten Kasse dauerte es aber trotzdem etwas länger. Trotzdem hielt ich alsbald auch meine Eintrittskarten in Händen und begab mich zum Eingang.


Das Legoland-Portal habe ich leider nicht abgelichtet, dafür den Eingang von Innen. Wirkt voller als es eigentlich war.



Bald 50 Jahre alt und noch immer nicht fertig. Ob die Jungs auch in Berlin... Smilie :58: - Maxi - 288156 Zugriffe



Zur Umgehung späterer Wartezeiten wollten wir mit den drei Achterbahnen weiter hinten beginnen und ließen die übrigen Attraktionen noch aus...



Das 2008 eröffnete Splash Battle fiel angesichts der bevorstehenden Stunden im Bus eh raus.



Da konnten die Piraten noch so sehr auf ihrem Schiff herumturnen.



Ich steh ja irgendwie auf diese ganzen kleinen Lego-Details. Es könnten aber gerne mehr sein.



Auch die benachbarten Piratenboote ließen wir links liegen.



Leider schafften wir auch später dann keine Fahrt mehr, sodass uns dieser Darkride entging.



Genau genommen haben wir vom Piratenland überhaupt nicht mehr gesehen. Wir sind immer nur durch gegangen. S



Dafür wurden wir im Adventure Land endlich fündig.



Ok, das Wasserski-Rondell ließen wir auch noch aus.



Bei den X-treme Racers reihten wir uns dann aber doch mal in die Warteschlange ein.



Dicht gefolgt von anderen Onridern, die bereits aus dem noch weiter hinten gelegenen Polar Land zurückkamen.



Wirklich lang war die Schlange noch nicht, aber die Abfertigung war nicht die schnellste. Trotzdem ging es zunächst noch einigermaßen vorwärts. Bis die Bahn sich kurz vor unserem Einstieg knappe 20 Minuten nach Parköffnung schon in die Kaffeepause verabschiedete. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, konnten aber zumindest alle Wagen zur Station zurückkehren und der Techniker machte sich auch wenig später schon an die Arbeit, sodass wir in der Schlange verblieben.


Evakuiert wurden die beiden in der Schlussbremse meine ich nicht, nach weniger als 10 Minuten war das Mack-Mäuschen schließlich wieder flott.



Wobei flott bei dieser Bahn etwas übertrieben ist. Nach ein paar unbemannten Testfahrten ging es endlich weiter und wir konnten alsbald einsteigen. Die große Parkversion aus Waldkirch bringt die Besucher auf eine Höhe von knapp 16 Metern, ehe es direkt mit dem ersten Drop in einen kurzen Tunnel geht. Dann allerdings folgt die erste Bremse, und die machte ihrem Namen alle Ehre. Sie war zwar nicht so brutal wie jene im Holiday Park, entließ den Wagen aber dennoch nur mit einem Minimaltempo. In den folgenden Mauskurven fehlten damit jegliche Lateralkräfte und man musste schon fast Angst haben, dass man mittendrin einfach stehenbleiben würde. Dass eine Maus derart lahm sein könnte, hatte ich vorher nicht für möglich gehalten. Oder wollte man uns einfach nur einen möglichst ausgiebigen Blick auf den benachbarten Firmensitz bieten? Ein wenig stören die Einblicke in das Industriegebiet nebenan jedenfalls die Lego-Atmosphäre.


Und die paar Legomännchen auf der ansonsten schmucklosen Lärmschutzwand machen die Sache auch nicht besser. Smilie :58: - Maxi - 288156 Zugriffe



Doch weiter zum bereits angesprochenen Polar Land, welches 2012 als damals größte Investition in der Geschichte des Parks eröffnete.



Schnee und Eis sind glücklicherweise künstlich, die Winterjacken hatten wir schließlich zuhause gelassen. S



Echtes Eis gibt es nur zum Essen. Vorausgesetzt der Stand hat geöffnet.



Herzstück des Themenbereichs ist der Polar X-Plorer aus dem Hause Zierer.



Ein 19 Meter hoher und 498 Meter langer Elevated Seating Coaster mit versteckter Überraschung.



Der Wartebereich wirkt leider ziemlich karg, war aber glücklicherweise auch nahezu leer.



Die Bahn windet sich um und durch einen Berg im Zentrum der Anlage.



So richtig natürlich wollte der als einsamer Fels in der Landschaft auf mich aber nicht wirken. S



Aber man braucht ihn und er macht die eh schon spaßige Fahrt noch ein wenig spannender.



Die überraschend durchzugstarken Schneemobile werden nämlich nach diversen druckreichen Helices und zwei angenehmen Airtimemomenten von einer Zwischenbremse eingefangen und langsam ins Innere des Berges geführt. Dort hört man, wie jemand vermutlich Kletterhaken ins Eis schlägt. Und wenn es noch etwas dunkler wäre, könnte man das vielleicht sogar etwas besser auf der Projektionsleinwand sehen. Doch als ob man es nicht schon geahnt hätte, hört man ein bedrohliches Knacksen, welches schließlich zum Einsturz der uns umgebenden Eishöhle führt und den Zug mitsamt Schiene etwa fünf Meter mit nach unten reißt. Ja, genau. Da Verbolten wenige Wochen später eröffnete, war der Polar X-Plorer die erste Bahn von Zierer mit Freifallelement - und auch generell erst die zweite nach der Erstauslieferung Thirteen von Intamin. Leider konnte Zierer bislang keine weitere Bahn mit einem solchen Element verkaufen, denn der Fall an sich macht wirklich Laune. Einzig die Tatsache, dass die ansonsten äußerst dynamische Fahrt damit abrupt unterbrochen wird, stört ein wenig. Denn während man bei Verbolten im Anschluss direkt in einen zweiten Launch rollt, tritt man hier nur noch den Rückweg zur Station an. Allerdings sollte Zierer vielleicht mal stärkere Reibräder verbauen, so wie Intamin bei Darkmare, denn die flachen Kurven und den kleinen Hügel schafft der Zug nur geradeso mit Schritttempo.


Gefühlt bedürfte es nur eines leichten Windhauchs von vorne, um den Zug wieder zurückrollen zu lassen...



Aber so bleibt wenigstens genügend Zeit, sich die eher spärliche Thematisierung anzuschauen. Smilie :58: - Maxi - 288156 Zugriffe



Von den echten Pinguinen (und ihren Pflegern) direkt neben der Schlussbremse bekommt man dagegen gar nicht so viel mit.



Da muss man schon zu Fuß auf die andere Seite zur Besuchertribüne gehen.



Das Fazit zum Polar X-Plorer fällt mir nicht ganz leicht. Natürlich sind die Polarregionen von sich aus recht kahl, aber eine Betonplatte mit etwas Schotter und einem einsamen Berg in der Mitte wirkt dann doch etwas arg spartanisch. Was dem Bereich optisch fehlt, kann der Polar X-Plorer aber fahrtechnisch locker ausgleichen. Zumindest bis zum Verlassen des Freifallelements, der Rückweg zur Station wäre selbst als einfache Gerade mit Reibradantrieb spannender geworden. Nichtsdestotrotz ist der Polar X-Plorer klar die beste Achterbahn des dänischen Legolands, wovon wir uns wenig später bei einer Wiederholungsfahrt nochmals überzeugten.


Direkt unter dem First Drop befindet sich zudem der Eingang der Ice Pilots School.



Der ehemalige Power Builder steht hier bereits seit 2003 und wurde beim Bau des Polar Land in dieses integriert und entsprechend umthematisiert. Wobei auch der Wellblechhangar nur sehr sporadisch ausgestaltet ist. Neben der Attraktion selbst und der Lichtanlage an der Decke, die die Halle in ein dunkles und kühles Licht taucht, dient einzig eine große Leinwand als Theming. Darauf werden Ausschnitte der Doku-Serie über die kanadische Airline Buffalo Airways gezeigt, nach der die Attraktion aktuell benannt ist.


Buffalo Joe, der Gründer und Chef besagter Fluglinie, empfängt die Besucher am Eingang als Lego-Figur.



Doch was genau ist nun diese Ice Pilots School? Nun, es handelte sich damals um den weltweit ersten Robocoaster, die inzwischen wohl weiter verbreitet sind, als ich dachte. Genauer gesagt stehen hier ganze 10 KUKA-Roboterarme, die jeweils zwei Passagiere aufnehmen können. Bei dem geringen Andrang zu unserem Besuchszeitpunkt war allerdings nur eine der beiden Plattformen, also die Hälfte der Roboter im Einsatz. Bevor man dort einsteigen kann, muss man sich allerdings sein gewünschtes Fahrprogramm zusammenstellen. Hierzu wählt man zunächst eine der fünf Intensitätsstufen, wobei die Stufen 3-5 erst ab einer Körpergröße von 1,40 Meter freigegeben werden. In jeder Stufe hat man dann 14 Fahrfiguren zur Auswahl, aus denen man sich sein ganz individuelles Fahrprogramm (bestehend aus 5 dieser Figuren) zusammenstellen kann. Wer alle möglichen Kombinationen ausprobieren möchte, wird also eine Weile beschäftigt sein und sollte zum Hinduismus wechseln - ein einzelnes Leben dürfte für die 1,4 Milliarden(!) Möglichkeiten nämlich nicht ausreichen.


Per Touchscreen wird die Fahrt programmiert und auf eine Chipkarte gespeichert.



Dann heißt es Platz nehmen und die wilde Fahrt genießen.



Ich find die Dinger so genial! Wie man von diesen schweren Maschinen einfach mal so durch die Gegend gewirbelt wird, ist schon Wahnsinn. Und auch wenn man die Fahrt selbst zusammenstellt, weiß man einfach nie, was als nächstes kommt. Ok, die ein oder andere Ohrfeige ist dank der kräftigen Motoren drin, und die von uns als Nussknacker bezeichnete Fahrfigur auch nicht ganz angenehm, aber hier überwiegt dann doch das Grinsen ob der wahnwitzigen Bewegungen in alle Himmelsrichtungen. Und Nicolas steht ja eh auf Sowas. S Klar, dass wir hier gleich ein zweites Mal eingestiegen sind.


Die Fire Brigade gleich neben dem Polar Land hätte sich prima für einen Wettbewerb unter allen Onridern geeignet.



Doch dazu kam es leider nicht. Wir arbeiteten uns nun über Ägypten wieder nach vorne durch.



In dem Tempel versteckt sich ein 2010 eröffneter interaktiver Darkride der Sally Corporation.



Die Fahrstrecke des Endlossystems ist aber doch relativ kurz und die bunt blinkenden Szenen nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss.



Bei quasi nicht vorhandener Wartezeit kann man die Fahrt aber in jedem Fall mal mitnehmen.



Als nächstes steuerten wir die große Ritterburg an, welche bereits 1997 eröffnet wurde.



Die enthält mit Dragen nämlich die letzte noch fehlende Achterbahn.



Anders als in den übrigen Legoländern handelt es sich hier um einen reinen Powered Coaster von Mack.



Wie auch bei den späteren Versionen der Drachenbahn beginnt die Fahrt mit einen recht langen und schön gestalteten Darkride-Part. Vorbei an allerlei Rittern und anderen Burgbewohnern. Inklusive dem Hausdrachen, vor dem man schließlich die Flucht ergreift. Der Zug beschleunigt parallel zur Station - durch Fenster von dieser getrennt - hinaus ins Freie.


Dort durchfährt man zunächst eine Abwärtshelix inklusive kurzer Tunneldurchfahrt.



Dann geht es mit einer langen Aufwärtshelix auch schon wieder auf die "Bremsstrecke" und zurück in die Burg.



Zugegeben, der Achterbahnteil ist hier fast schon vernachlässigbar. Aber der Fokus lag damals offensichtlich auf dem Darkride. Der Haken für uns Counter ist lediglich eine nette Zugabe. Letztlich eignet sich ein Powered Coaster hierfür aber nahezu perfekt, da er sein Tempo eben ganz einfach anpassen kann. Die anderen Bahnen müssen ja alle mit Reinrädern durch den Darkride gezogen werden und dann zunächst einen Lifthill erklimmen, bevor die eigentliche Flucht vor dem Drachen beginnen kann. Das kommt hier tatsächlich deutlich besser rüber. Und meine Sorge bezüglich einer geringen Kapazität waren auch unbegründet, denn dieser Powered Coaster wird sogar mit zwei Zügen betrieben. Sehr schön zu beobachten, wenn man vor den Gates steht und einen Zug hinter den Scheiben vorbeisausen sieht, während der andere gerade in den Darkride verschwindet.


Die älteste Bahn ist nicht die spannendste, aber zumindest die Schönste.



Gegenüber war in der Arena zur Show die Hölle los (das Bild entstand morgens). Da war kaum ein Durchkommen möglich.



Nun wurde es dann aber doch mal Zeit für eine Wasserattraktion.



Nach knappen 10 Minuten konnten wir in einem der 9-sitzigen Boote von Intamin Platz nehmen.



Eröffnet im Jahre 2006 bietet die Anlage gleich zwei Liftsysteme. Zunächst das klassische Förderband.



Es folgt eine ziemlich unspektakuläre Fahrt durch den Wald mit einigen wenigen Themingobjekten.



Selbst die zwei deutlich sichtbaren Abfahrten im Kanal schaffen es nicht, ein paar Tropfen Wasser ins Boot zu bringen. S



Aber glücklicherweise gibt es da ja noch den Senkrechtlift samt anschließendem Drop aus 8 Metern Höhe.



Etwas derartiges sieht man bei Rafting-Anlagen ja nicht so häufig.



Und in Anbetracht der beachtlichen Flutwelle im Auslauf entsteht doch ein gewisser Respekt vor dieser Abfahrt.



Ok, die Abfahrt selbst ist gar nicht so schlimm. Aber das Eintauchen ins Wasser ist tatsächlich nicht ganz ohne. Ich saß etwas seitlich und wurde durch die recht starke Bremsung fast umgeworfen. Festhalten ist also durchaus zu empfehlen. Das macht den Rest der Fahrt beinahe schon wieder wett. Unsere anschließende Beschwerde, dass man bei diesem Rafting ja überhaupt nicht nass wurde, stieß auf der anderen Seite des Bootes allerdings nicht unbedingt auf Zustimmung. Eine Mutter mit ihrem Sohn (auch Deutsche) hatte die Abfahrt rückwärts angetreten und eine volle Breitseite abbekommen. Auf den übrigen Plätzen waren aber wirklich maximal noch ein paar Tropfen angekommen. Zusammengefasst: Eine langweile Fahrt durch den Betonkanal gänzlich ohne Nässegrad, ein großer Drop als einziges Highlight und dabei ein ziemlich unausgeglichener Nässegrad. Aber wir fanden's lustig. S


Zum nicht benötigten Trocknen begaben wir uns in die Queue von Ghost - The Haunted House.



Etwa eine halbe Stunde mussten wir hier in der brütenden Sonne warten, abgesehen von der Riesenspinne neben der Warteschlange und dem Haus an sich gibt es auch nichts weiter zu sehen, sodass sich die Zeit doch ziemlich in die Länge zog. Hat man es dann endlich zum Eingang geschafft, wartet aber ein recht schöner Walkthrough auf die Besucher. Vorbei an vielen kleinen Szenen, gern auch mal zum Anfassen, ein optional zu durchlaufendes Spiegellabyrinth, und dann stößt man irgendwann auf eine weitere kleine Warteschlange. Wer sich bereits genug gegruselt hat, der kann auch schon an dieser Stelle den Ausgang nutzen. Wir warteten aber natürlich brav auf die eigentliche Attraktion. Ein 10 Meter hoher Freifallturm von abc rides, der Teil eines Schwebeexperiments des im Haus lebenden Wissenschaftlers ist. Ein bisschen arg familienfreundlich, aber schön in Szene gesetzt.


Das 2014 eröffnete Haunted House ist von den neueren Attraktionen definitiv eine der gelungensten.



Hier wurde wirklich eine schöne Mehrfachattraktion für die ganze Familie geschaffen. Vom Gesamtpaket gefällt mir Ghost wirklich gut, abgesehen vom Wartebereich. Aber der ist bei (fast) allen neueren Attraktionen des Legolands so einfalls- und schattenlos. Dafür stimmt aber wenigstens die "Einrichtung" mit diversen Legoobjekten. Schade nur, dass für diese Neuheit der 1978 eröffnete Tivoli Small und ein Darkride verschwinden mussten.


Von letzterem ist immerhin noch Mount Lego-Rushmore übrig geblieben.



Zusammen mit einigen weiteren Hinweisen legt dies den Verdacht nahe, dass man nun im Wilden Westen angelangt ist.



Auch dort übten wir uns nochmals in Geduld für eine Fahrt mit den Lego Kanus.



Seit 1992 schippern diese durch den schön gestalteten Kanal.



Bis hin zum finalen und einzigen Drop.



Allzu nass wurden wir dort aber trotz netter Welle nicht.



Der Log Flume geht also schon eher als Themenfahrt durch, bei der man dank erhöhter Lage und schöner Gestaltung samt Vegetation kaum etwas vom Park rundherum mitbekommt. Die älteren Attraktionen haben einfach deutlich mehr Flair und Atmosphäre als die neueren...


Wobei die allerneueste Errungenschaft des Parks doch wieder deutlich besser aussieht.



Die Ninjago World mit dem gleichnamigen Ride war erst zur Saison 2016 frisch eröffnet worden.



Und das zieht natürlich die Besucher an. Wir hatten schon früher eine SMS bekommen, dass die Wartezeiten bei Ninjago rapide ansteigen würden, aber ändern konnten wir das ja auch nicht. Nun hieß es also wieder warten, wobei der Wartebereich hier wenigstens schön durch verschiedene Räume und Höfe geführt wurde. Dazu immer wieder verschiedene Spielmöglichkeiten, damit die jüngeren Besucher etwas zu tun haben (auch in anderen Wartebereichen gab es vereinzelt Kisten voller Legosteine, mit denen die Kids ein wenig bauen konnten, aber hier war das Ganze noch deutlich ausgeprägter). Cool fand ich ja auch die interaktive Projektionsleinwand. Durch Bewegungen auf der Fläche davor konnte man die herumfliegenden Legosteine steuern. Die Kids hatten da mächtig Spaß beim herumspringen. Und der Ride selbst arbeitet ja auch mit einem ähnlichen Konzept.
Hat man dann endlich in einem der viersitzigen Wagen Platz genommen, fährt man an diversen Szenen und Leinwänden entlang, wobei man den Ninjas beim Kampf gegen die Bösen helfen soll. Dazu kommen natürlich keine Pistolen in Frage und auch sonst bekommt man keine Waffe in die Hand gedrückt. Stattdessen soll mit den Händen im Ninja-Stile über einer Sensorplatte herumgefuchtelt werden, wodurch dann bunte Kugelblitze auf die Feinde geschleudert werden. Klingt cool, sieht auch interessant aus, funktioniert in der Praxis aber nur bedingt. Beziehungsweise ist die Funktion an sich ja einwandfrei, aber Zielen wird dabei zur reinen Glückssache (oder bedarf einer Menge Übung, was wir angesichts der Wartezeiten aber nicht mehr prüfen konnten und wollten). Es läuft also auf ein wildes Herumfuchteln hinaus, was gegen Ende auch nicht weniger anstrengend wird als die üblichen Pistolen und Co. ...


Die Idee ist also klasse, die Umsetzung hat aber noch Verbesserungspotential.



Etwa 40 Minuten blieben nun noch bis zum geplanten Gruppenfoto vor dem Eingang des Parks und der Weiterfahrt gen Deutschland.



Die anderen wollten noch mit der Monorail fahren, ich setzte mich lieber ab. Aber nicht zugunsten der Parkeisenbahn.



Auch die Fahrschule ließ ich links liegen - schließlich darf ich schon einen ausgewachsenen Seat fahren. S



In der verbliebenen Zeit wollte ich noch schnell das obligatorische Miniland durchforsten.



Passenderweise startete ich den Rundgang mit den Sehenswürdigkeiten aus Deutschland. Hier die Reichsburg in Cochem.



Auch die Zollburg Pfalzgrafenstein bei Kaub ist durchaus sehenswert.



Und Düsseldorf soll der ein oder andere ja auch ganz schön finden.



Am Tegernsee wühlt sich ein schicker Sportwagen durchs Gelände.



Der Elbe-Seitenkanal samt Schiffshebewerk Scharnebeck ist dagegen etwas weniger idyllisch.



Und auch über die Sehenswürdigkeit des größten Binnenhafens Europas in Duisburg lässt sich sicher streiten.



Aber das Volkswagenwerk in Wolfsburg? Ernsthaft? Smilie :12: - Dr. Weizenkeim - 790685 Zugriffe Komische Auswahl... Aber immerhin mal was anderes.



Etwas abseits versteckt sich aber doch noch Schloss Neuschwanstein im Schatten des nur 36 Meter hohen Aussichtsturms.



Aber immernoch größer als die Wolkenkrater aus den bunten Steinchen.



Der Grund für die relativ geringe Höhe des Turms dürfte sich gegenüber des Legolands befinden. Denn während der Bahnhof von Billund schon 1957 (also vor dem Bau des Freizeitparks) stillgelegt wurde, hat man eine Anbindung, von der manch großer Park nur träumen dürfte. Quasi auf der anderen Straßenseite befindet sich nämlich der internationale Flughafen von Billund, nach Kopenhagen der zweitgrößte Flughafen Dänemarks nach Passagieren. So auf Anhieb fällt mir kein anderer Freizeitpark ein, bei dem man aus dem Flugzeug aussteigt und fast direkt vor dem Eingang steht (bis 2020 soll trotzdem eine neue Bahnlinie von Jelling zum Flughafen und weiter zu einer eigenen Station am Legoland gebaut werden).


Und für alle, die beim Anflug keinen Fensterplatz ergattern konnten, gibt es im Legoland auch ein Modell des benachbarten Flughafens.



Selbstverständlich mit Flugzeugen.



Eine Concorde sucht man beim Original allerdings vergebens.



Hier gehört sie zu einer kleinen Flugzeugausstellung.



Starthilfe? Der Versuch, ein Baby-Flugzeug zu machen? Oder doch nur ein simpler Auffahrunfall? Man weiß es nicht. Smilie :282: - soundmachine - 399133 Zugriffe



Auch die nördlichen Nachbarn sind mit der Stadt Bergen vertreten.



Inklusive Standseilbahn.



Übrigens sind sogar die Schleusen funktionsfähig.



Ebenso wie die Solarzellen.



Das ein oder andere Modell müsste nochmal gesäubert werden, aber insgesamt ist das Miniland sehr schön.



Und mit vielen kleinen und größeren Details versehen.



Sehr idyllische Gegend.



Auch die Niederlande sind im Miniland vertreten. Mit zahlreichen Windmühlen.



Und natürlich mit Amsterdam und seinen Grachten.



*sing* Wenn der Frühling kommt, dann schick ich dir Tulpen aus Amsterdam Legoland.S



Der große Hafen war meine ich Rotterdam, da bin ich mir aber nicht sicher.



Eine Bohrinsel macht sich auch immer gut.



Die heimischen Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Amalienborg in Kopenhagen dürfen auch nicht fehlen.



In der Mitte die Reiterstatue von Friedrich V.



Und hier scheint gerade der nächste Lego Movie gedreht zu werden. S



Das Chinese Theatre rief ein paar schöne Erinnerungen an meine erste Tour mit Onride hervor.



Nicht von dieser Welt sind dagegen einige Szenen aus den diversen Star Wars Filmen.



Episode 1.



Episode 2.



Episode 3.



Episode 4 mit Ohrwurm. S



Und dem wohl bekanntesten Raumschiff neben der Enterprise.



Episode 5.



Und Episode 6.



Mit den eigentlichen Helden der Saga, den Ewoks.



Mittendrin hat sich noch The Clone Wars reingeschlichen.



Passend dazu (aber genau am anderen Ende) ist das Highlight des Minilands, ein Nachbau von Cape Canaveral.



Neben der gigantischen Vorbereitungshalle sind ein Shuttle und diverse Raketen ausgestellt.



Auf der Startrampe werden in regelmäßigen Abständen die Triebwerke gestartet.



Leider hebt das Shuttle dabei nicht ab. Also viel Rauch um nichts. Smilie :58: - Maxi - 288156 Zugriffe



Für die am Rand des Minilands gelegene Safari hatte ich nun keine Zeit mehr, die Abfahrt unseres Buses stand kurz bevor.



Tatsächlich hatte ich hier ausnahmsweise mal die Zeit so weit wie möglich ausnutzen wollen. Da das Miniland direkt am Eingang gelegen ist, war ich der Meinung, dass das klappen würde. Um fünf vor zwei machte ich mich also auf den Weg Richtung Ausgang, wo ich jedoch nur wenige Onrider traf. War tatsächlich noch niemand sonst da? Nein, auf Nachfrage hörten wir, dass sich bereits vor wenigen Minuten eine größere Gruppe zum Foto aufgestellt hatte. Die anderen hatten das Gruppenfoto also schon ohne uns gemacht und waren bereits beim Bus, zu dem wir uns dann auch schnell hinbegaben. Nicht dass man noch ohne uns abfahren würde...


Um kurz nach 14 Uhr setzte sich der Bus dann wieder in Bewegung und läutete damit das Ende der Skånditur ein. Nach 10 Tagen mit 12 Freizeitparks und 59 Counts traten wir die lange Heimreise an. Auf dem Landweg von Billund gute 300 Kilometer gen Süden bis nach Buchholz, wo nach dem Nachholen eines kompletten Gruppenfotos bereits die ersten Abschiede bevorstanden. Geringfügig erleichtert rollten wir weitere 360 Kilometer in die Nacht hinein, bis wir in Hagen eine etwas größere Ladung Onrider abliefern konnten. Und nach einem letzten Zwischenhalt in Düsseldorf wurde es dann auch für mich langsam Zeit, die verzehrten Würstchen und Getränke zu bezahlen, ehe wir schließlich mitten in der Nacht unser vorläufiges Endziel Hürth erreichten. Noch kurz von allen verabschiedet - einige Gesichter sollten wir ja wenige Tage später zum Pre-Opening von Klugheim im Phantasialand wiedersehen - und dann brachte mich Matthias freundlicherweise noch die verbliebenen Kilometer runter in die Eifel. Eine wie erwartet tolle und super organisierte Tour lag hinter uns. Ich hatte viele altbekannte Onrider wiedergesehen und einige neue Gesichter kennengelernt. Ich habe es endlich mal nach Skandinavien geschafft und mich besonders in Schweden aber auch in Dänemark sehr wohl gefühlt - Norwegen fiel dagegen etwas ab, den einen Tag dort halte ich aber nicht für repräsentativ. Von den besuchten Parks hat mich tatsächlich keiner wirklich enttäuscht, wenngleich ich von Tusenfryd doch ein wenig mehr erwartet hatte. Dafür konnten ein paar vermeintlich kleine Parks wie die drei Sommerländer Skara, Fårup und Djurs besonders positiv überraschen. Der für mich beste Park der Tour war aber Gröna Lund, der mit Twister und Jetline auch zwei absolut tolle Achterbahnen bieten konnte. Gegen Piraten mit dem Sword Game hatten letztgenannte allerdings doch das Nachsehen in meiner Favoritenliste. Hach, ich würde am liebsten sofort die gleiche Tour nochmal machen (mit der Ausnahme, dass Wildfire dann fahren sollte)...
Vielen Dank an Onride und FunTours. Und auch an alle, die mich während der zehn Tage so begleitet haben, insbesondere aber Alex, Kevin und Nicolas.


Ich vermisse den hohen Norden...



Fazit: Ja, das Legoland hatte uns in Sachen Extras abblitzen lassen, dafür hatten wir uns mit den 2 für 1 Gutscheinen revanchiert. Ansonsten ist der Park natürlich eher auf Familien zugeschnitten, was nicht zuletzt an zahlreichen Kinderwägen festzustellen war. Nichtsdestotrotz können auch erwachsene Achterbahnfans hier auf ihre Kosten kommen. Nicht bei der Wilden Maus und auch nicht unbedingt bei Dragen, sondern im Polar Land mit dem Polar X-Plorer und der Ice Pilots School. Wer es etwas ruhiger mag, ist mit Ghost oder der Wildwasserbahn ganz gut beraten und auch der Ninjago Ride kann sich sehen lassen - wenn auch die Zielerfassung schwer fällt. Leider fällt auf, dass einige der neueren Attraktionen doch ziemlich platzsparende Wartebereiche aufweisen, bei denen die Besucher einfallslos auf trostlosen Plätzen ohne Sonnen- (oder notfalls auch Regen-) Schutz zusammengepfercht werden. Ninjago stellt glücklicherweise eine Ausnahme dar und kann auch sonst wieder mit schönem Lego-Theming punkten, wie es bei den älteren Attraktionen der Fall war. Aufgrund der begrenzten Aufenthaltszeit konnten wir nicht alle Attraktionen besuchen und auch das Miniland kam ein wenig kurz, als Lückenfüller zum Abschluss der Tour war das Legoland aber dennoch nicht verkehrt.


Nach Caruso ist damit jetzt endlich auch Runner out. S
Hab' Sonne im Herzen und Pizza im Bauch,
dann bist du glücklich und satt bist du auch.
Bends
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Aufsteiger

Deutschland . NW
 
Avatar von Bends
Link zum Beitrag #981833 Smartphone verfasst am Donnerstag, 23. März 2017 08:55 Relax
Ninjago sieht von aussen toll aus, ist aber letztlich totaler Mist. Von intuitiver Bedienung ist da letztlich nichts zu merken.Im Gegenteil: Die beste Punktzahl gibt es, wenn man so wild wie möglich rumfuchtelt, mit anschließendem Muskelkater...
coasterfreak96
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Aufsteiger

Deutschland . NI
 
Link zum Beitrag #981840 Verfasst am Donnerstag, 23. März 2017 19:31 Relax
Vielen Dank für den wie gewohnt ausführlichen Bericht.
Ich fand die Gestaltung von Ninjago sehr ordentlich und die Idee dahinter finde ich auch nicht schlecht. Nur wie mehrfach erwähnt ist das Zielen nicht sehr leicht und das Gefuchtel wird doch schnell sehr anstrengend.

Ich bedanke mich auch für deine komplette Berichtserie. Deine schön ausführlichen Berichte sind immer mit interessanten Anekdoten gespickt und so hast du denke ich alles mit abgegriffen, was in meinen Berichten noch gefehlt hat.
Ich fand die Zeit mit dir in der Gruppe ebenfalls sehr angenehm und freue mich, wenn man sich bald wiedersehen kann. S
Lacront
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Mitglied Daniel

Schweiz . ZH
 
Avatar von Lacront
Link zum Beitrag #981990 Verfasst am Sonntag, 26. März 2017 13:14 Relax
Vielen Dank für den tollen Abschlussbericht und natürlich auch für die gesamte, bildhaft nacherzählte durch die präzise Recherche oft auch sehr lehrreiche Berichtserie - immer weiter so. Smilie :25: - Dr. Weizenkeim - 1976224 Zugriffe
"Sometimes your shallowness is so thorough it's almost like depth."
Gewinner des Fotowettbewerbs 2018 "Best of Achterbahn 2/4"Maliboy
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Administrator Kai Dietrich
Andernach
Deutschland . RP
 
Avatar von Maliboy
Dabei!
Link zum Beitrag #982034 Verfasst am Montag, 27. März 2017 11:03 Relax
@Dominik,
das wichtigste zuerst: Leg Dir einen Neffen zu. Dann kannst Du wieder viel Lego spielen S

Auch von mir danke für Deinen Bericht. Vor allem Teile ich Deine Meinung. Die Legoländer kommen bei onride (und auch bei FunTours/Dirk) nie wirklich gut weg und werden gerne links liegen gelassen. Das war 2012 in England so (entweder oder), oder auch 2013 an der Westküste (und da war die zeit in Sea World schon zu knapp). Sicher für Achterbahn Junkies mögen die Parks nichts sein, aber gerade im Miniaturland halte ich mich oft und gerne länger auf.
Was mich Persönlich am Polar Explorer gestört hat war die absolut Primitive Umsetzung der 'Höhle'. Den Beamer kann man schon bei geringster Sonneneinstrahlung nicht sehen. Man sieht hier Abdeckplanen wie auf einer Baustelle und das Element selber ist auch sofort zu erkennen (ganz im Gegenteil zu den anderen Bahnen mit dem Element die ich kenne).
Was die Ninjago Welt angeht muss ich auch sagen: Außen zwar ganz nett, aber man sieht hier leider doch überall Merlin. Vieles sind nur Dünne Sperrholzplatten wo ich mich frage, wie die in 2 oder 3 Jahren aussehen. Und die Steuerung des Ride Systemes ist wirklich Grütze. Das liegt aber IMHO auch daran weil (wenn ich mich recht erinnere) der Abstand ja 30 bis 40 cm sein soll. Mag sein, das es dann funktioniert, aber ich wollte nicht mit meinen Händen vor meinen Augen rumfuchteln.

Tschau Kai
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