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Seabreeze in USA
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FKF North USA Tour Tag 11.2: Positive Überraschung 04.07.17
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coasterfreak96
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Deutschland . NI
 
Link zum Beitrag #995028 Verfasst am Dienstag, 26. Dezember 2017 12:52
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Dienstag, 04.07.2017 FKF North USA Tour Tag 11.2: Seabreeze


Nach der langen Bustour erreichten wir um 17:30 Uhr den zweiten Park, der am großen amerikanischen Feiertag besucht werden sollte. Der kleine Park mit dem Namen Seabreeze war mir vorher gänzlich unbekannt. Ich hatte schon mal auf rcdb geschaut, was hier so an Achterbahnen steht, doch sonst hatte ich keine Erwartungen bzw Voreinschätzung dieses Parks.

Wobei ein gewisses Vorurteil dann doch da war. Auf dem Weg zum Park hatte Dirk natürlich wie gewohnt ein paar Worte über den Park verloren. Auf Anfrage von Dirk bezüglich Zusatzprogramm usw stellte sich der Park quer. Sie wollten auf keinen Fall, dass wir am Independence Day kommen, da dort große Besucherzahlen erwartet werden. An einem anderen Tag würde es gehen. Doch Dirk konnte das auch schlecht umplanen, da der Tourplan vollgepackt war. Da der Park uns aber partout nicht entgegenkommen wollte, probierte Dirk zumindest Gruppeneintrittspreise zu ergattern. Das klappte leider genauso wenig. Somit musste Dirk wohl oder übel für jeden normale Eintrittstickets kaufen. Diese haben allerdings satte 32 Dollar gekostet! Für so einen kleinen Park und gerade im Vergleich zum Conneaut Lake Park vormittags mit nur 10 Dollar eine ganz schöne Hausnummer.
Sollte ein Teil des Absatzes, den ich größtenteils aus dem Gedächtnis wiedergegeben habe, nicht stimmen, korrigiert mich bitte!

Somit kamen wir dann doch mit einer leicht kritischen Miene dort an. Dennoch wollte ich natürlich wie gewohnt möglichst unvoreingenommen alles beurteilen. Es ging in der üblichen 5er-Gruppe, die auch am Vormittag zusammen war, auf die Reise.



Als erstes besuchten wir den Whirlwind, einen Maurer Spinning Coaster.


Das müsste nach den Winjas mein 2. (bzw 3.) Spinning Coaster von ihnen gewesen sein. Laut rcdb wurde dieses Modell 2000 gebaut und war zunächst auf spanischen Kirmissen unterwegs. 2004 fand die Bahn ihren Weg nach Seabreeze und ist seitdem hier in Betrieb.
Mich als Drehfahrgeschäft nicht Vertragenden reizen diese Bahnen ja nicht so, aber bisher habe ich jede dieser Bahnen mehr oder weniger gut überstanden. Es war zum Glück auch in diesem Park nicht so voll und wir konnten bereits nach 5 Minuten im Wagen Platz nehmen. Ich natürlich vorwärts, rückwärts vertrage ich ja mindestens genauso wenig. Die Rucksäcke konnte man beim Einstiegsbereich deponieren und das war auch bei allen anderen Fahrgeschäften möglich. Water Fountains gab es meine ich auch bei den Toiletten.
Nun aber zurück zur Bahn. Hier hatte es sich wirklich gelohnt, vorwärts einzusteigen. Hat man die gut 15m Starthöhe erreicht, geht es in eine Rechtskurve und man fährt auf den First Drop zu. Bis dahin war die Drehbewegung immer noch abgeschaltet. Dann ging es leicht nach rechts geneigt ziemlich steil abwärts bis zum Boden hinab. Ich war doch echt überrascht, wie viel Speed man bei diesem Drop aufnimmt und da ich ja quasi in Front Row-Position war, gab das auch einen echt schönen Geschwindigkeitsrausch! S Dann geht es nach links geneigt aufwärts und in eine enge Mauskurve nach links. Dann wird die erste Zwischenbremse erreicht (die aber kaum greift) und dann wird die Arretierung gelöst und die Gondel dreht sich frei. Ich hatte Glück gehabt. Das Spinning hielt sich doch sehr in Grenzen und immer wenn sich ein stärkeres Spinning ankündigte, kam eine Zwischenbremse, die den Wagen und damit auch die Drehbewegung leicht einbremste. Das Layout an sich ist auch abwechslungsreich, spaßig und bietet mehrere intensive Stellen.

Fazit: Ich war doch sehr positiv überrascht von dieser Bahn. Ich hatte viel Spaß auf einem Spinning Coaster (!), gerade beim Speed First Drop und genauso überrascht war ich, wie extrem butterweich er gefahren ist. Als wäre er grad neu eröffnet worden. Das traf auch auf die Farbe zu, der ganze Coaster sah wie vor kurzem frisch gestrichen aus. Seabreeze scheint diese Bahn ziemlich gut zu pflegen. Mehr zu dem Aspekt später nochmal.
Die Bahn fanden wir tatsächlich so gut, dass selbst ich später nochmal (freiwillig!) für eine Wiederholungsfahrt eingestiegen bin.


Dann sollte es zu der Bahn gehen, auf die ich mich am meisten im Park freute.


Damit meine ich die alte Holzachterbahn Jack Rabbit.


Sie wurde 1920 von Harry C. Baker und John A. Miller gebaut und designt und war somit die älteste Holzachterbahn der Tour. Laut rcdb wurden bei einem Feuer 1923 auch Teile der Bahn zerstört, doch sie wurde wieder aufgebaut.
Es handelt sich hier um einen Terrain Coaster, der etwas kleiner als Blue Streak am Vormittag ist.


Ein paar FKFler hatten sich auch schon zur Bahn begeben.


Die hier eingesetzten Züge sind von Morgan. Aufgrund des Erlebnisses am Vormittag hatten wir etwas Respekt vor der Fahrt, denn hier gibt es nur zwei Reihen pro Wagen und somit keine Mittelreihe ohne Radachse. Wir hofften einfach auf das Beste. Zum Glück gibt es keinen Sicherheitsgurt, gesichert wird man durch einen gemeinsamen Klappbügel. Die schmächtigere Person in jeder Reihe kann also durchaus viel Freiraum haben.


Ich nahm weiter hinten im Zug Platz und nach einer Kurve geht es den Lifthill hinauf.



Es schließt sich ein nettes Out and Back Layout an.


Erstmal konnten wir erfreut unsere größte Sorge als nicht berechtigt bewerten. Die Bahn fuhr nicht nur sehr ordentlich. Nein, der Jack Rabbit fährt sich nach bald 100 Jahren nahezu butterweich! Gerade nach dem Erlebnis vormittags war ich einfach nur baff und begeistert, wie man da beinahe über diesen alten Track geglitten ist. S
Was die Kräfte angeht, ist sie aber ebenso etwas zahmer als die Bahn vormittags. Ich weiß nicht, ob ich mal in der allerletzten Reihe saß, doch so wirklich viel Airtime habe ich hinten nicht verspüren können. Nur in den vorderen Reihen wurde ich 2-3 Mal ganz lustig und schön sanft in den Bügel hineingehoben.
Zunächst geht es über zwei größere Hügel hinweg. Nach der ersten Wende geht es einen Double Down hinab und über ein paar kleinere Hügel, wo ich diese sanfte Airtime am ehesten verspürt habe. Darauf folgt eine langgezogene Rechtskurve, die einen in ein etwas bewaldeteres Gebiet führt. Gegen Ende der Rechtskurve geht es noch in einen Tunnel hinein. Auf die Rechtskurve folgt dann noch ein schön überraschender Drop im Tunnel, begleitet von lauten Schreien der Fahrgäste. Es geht dann wieder aufwärts und die Schlussbremse ist erreicht.

Fazit: Auch wenn die Bahn jetzt nicht super intensiv oder airtimereich ist, war ich doch echt begeistert, wie extrem gut sie sich fährt. Das nette Terrain-Layout mit lustigem Finale macht auch echt Spaß. Somit sollte ich hier noch viele Wiederholungsfahrten im Verlauf des Restaufenthaltes absolvieren. Ein richtig toller und top gepflegter alter Woodie, so sehe ich das immer gerne! S


Als nächstes wollten wir uns mal ein wenig erfrischen.


Da bot sich doch der Log Flume bestens für an.


Wie beim Jack Rabbit war die Wartezeit nicht vorhanden. Schon erstaunlich, wie leer Freizeitparks in den USA am 4.Juli sein können. Da es zu fünft etwas eng im Boot geworden wäre, teilten wir uns in 2 Gruppen für die Boote auf. Ich setzte mich vorne ins Boot. Das Layout führt um einen kleinen See/Teich herum. Zu Beginn verläuft die Strecke größtenteils geradeaus und es gibt zwischendrin immer mal ein paar kleine, lustige Mini-Drops. Es wird auch ein Tunnel passiert, der auch ganz witzig ist, aber keine extremeren Überraschungsmomente bietet, wie beim Jack Rabbit.


Irgendwann geht es wieder in Richtung Station und den einzigen, richtigen Hügel hinauf.


Der Drop ist nicht unbedingt niedrig und vor allem ist er ziemlich steil! Laut Parkseite ist dies sogar eines der steilsten Log Flume-Drops in den USA. In einem Mix aus Vorfreude und ein wenig Angst krallte ich mich lieber an den Haltegriffen am Rand des Bootes fest. Das war glaube ich auch ganz gut so, der Drop wäre sonst wohl ohne Absicherung ein bisschen erhebend gewesen. S Dann erfolgt die Landung im Wasser, wo ein recht guter Splash erzeugt wird. Ich hatte den Nässegrad als gute Erfrischung, also genau richtig für die Temperaturen, empfunden. Die anderen hatten hinten wohl etwas mehr abbekommen.

Fazit: Ein lustiger und spaßiger Log Flume, den man gerne mal mitnehmen kann. Ein etwas unkoventionelles Layout und der große Drop am Ende bietet ein erfrischendes Finale. S



Ich fahre ja eigentlich eher selten Kiddies, aber Bobsleds sah von außen doch ganz interessant aus.


Anfangs war es hier noch sehr voll, da viele FKFler zuerst zu dieser Bahn gegangen sind. Nun war es auch hier ziemlich leer und wir mussten keine 5 Minuten warten.
Diese Bahn wurde 1952 vom ehemaligen Parkbesitzer George W. Long designt. Laut rcdb war diese Bahn zunächst als Kinder-Woodie Junior Coaster bekannt, 1968 wurden dann Stahlschienen auf die Holzstruktur gesetzt. Seitdem hat sie auch den heutigen Namen Bobsleds.


Die kleinen Wagen fand ich sehr witzig und sie waren jeweils mit unterschiedlichen Länder-Flaggen wie Jamaika, Italien oder Kanada beklebt.


Solange man nicht sehr klein ist, können vorne und hinten jeweils eine Person sitzen. Dann ging es auf die Reise und den gut 9m hohen Lifthill hoch. Bei der Bahn traf wirklich der Spruch zu, dass Höhe nicht alles ist. Ich fand das Layout sehr witzig und spaßig. Da man meiner Erinnerung nach kein Rückhaltesystem, sondern nur den Haltegriff vorne hat, ist man auch schön frei. Es wird ein schöner Mix aus Drops und engen Kurven geboten. Die Drops sind zum Teil für die Höhe etwas steiler, sodass man gelegentlich sogar ansatzweise vom Sitz abhebt. Dabei fährt sich auch diese Bahn trotz des hohen Alters sehr gut.

Fazit: Auch diese Bahn ist wieder top geplegt. Durch die freie Sitzposition in den witzigen Wagen verspricht die Bahn Spaß für Jung und Alt. Eine der schönsten Bahnen für Kinder, die ich je gefahren bin! Ich fahre ja wie gesagt nicht so oft Kinderbahnen, doch bei der Fahrt hatte ich eine Menge Spaß und viel gelacht. Von daher kann ich jedem Besucher dieses Parks nur ans Herz legen, mindestens eine Runde mit dieser kleinen, sympathischen Bahn zu drehen. Eine richtig tolle Spaßmaschine! S


Doch das kommt alles nicht von ungefähr. Ein paar FKFler sprachen mit einem wichtigeren Parkmitarbeiter (vielleicht war es sogar der Chef, keine Ahnung). Er erzählte ihnen, dass der Park immer sehr viel Arbeit in die Instandhaltung ihrer Fahrgeschäfte steckt. Das spürt und sieht man auch! Allgemein macht der Park einen sehr geplegten Eindruck.



Nun sollte es weiter gehen, eine Runde Time Machine war nun an der Reihe.


Aufgrund meiner Erfahrungen mit den Falling Stars wagte ich mich auch in dieses Fahrgeschäft. Diese Variante ist deutlich kleiner und mit Schulterbügeln ausgestattet. Darüber sollte ich aber recht froh sein, denn die Time Machine sollte nicht nur von außen intensiver als die Falling Stars aussehen. Auch hier konnten wir gleich in der Folgerunde zusteigen.
So war es dann auch. Die Time Machine geht mit ordentlich Tempo zur Sache. Man wird doch ziemlich stark hin- und hergeworfen und bei den Abfahrten gibt es auch noch gut spürbare Airtime oben drauf.

Fazit: Die Time Machine ist ziemlich intensiv und die Fahrt macht auch echt Spaß. Aufgrund der Intensität genügte mir aber auch eine Runde völlig.



Nun wurde es Zeit für eine Runde Parkeisenbahn. Wobei "Park"eisenbahn bei dieser Bahn mit dem simplen Namen Train nicht wirklich zutrifft.






Es wird nämlich nur eine kleine Runde entlang des Mini-Sees/Teiches gedreht.



Somit erhält man auch neue Perspektiven auf den Log Flume



Der steile Drop...



...und hinein ins Nass.



Den Tunnelabschnitt von Jack Rabbit im Wald kann man auch nur von hier aus fotografieren. Leider habe ich das Bild ein wenig verwackelt.




Zu letztgenanntem ging ich dann auch noch für 1-2 Abschlussfahrten.



Ein großer Spaß für Jung und Alt






Und Hey!




Dann gab es doch noch ein Entgegenkommen seitens des Parks und die Counter konnten mit dem 1997 eröffneten E&F Miler-Kiddie Bear Trax fahren.



Ich setzte mich in der Zeit lieber gemütlich auf eine Parkbank. Immerhin hatten auch ein paar Spaß beim Counten. S


Gut, dass ich nicht nochmal zum Jack Rabbit gelaufen bin, denn danach sollte es direkt zum Bus gehen. Zwei FKFler taten dies nämlich noch und mussten dann eine kleine Lauftour einlegen, um uns einzuholen. S Mein Ersterlebnis mit Dirk im Hansa Park auf der Skandi Tour hat mich da etwas geprägt. S


Nun folgen noch ein paar Bilder von anderen Fahrgeschäften.


Music Express



Revolution 360






Eagle


Um 20 Uhr verließen wir dann den Park nach ca. 2 einhalb Stunden wieder.



Fazit:

Ich war doch ordentlich positiv überrascht von Seabreeze und das traf meine ich auf mehrere zu. Durch die Vorgeschichte mit dem Park war ich ja schon etwas skeptisch, doch vor Ort hat sich der Park sehr sympathisch und gut gepflegt gezeigt. Vor allem die Fahrgeschäfte sind alle in einem fantastischen Zustand. Da kann man nur ein großes Lob an den Park aussprechen. Mir fehlt zwar die Attraktion im Park, für die ich zwingend nochmal kommen müsste. Sollte ich aber irgendwann nochmal in der Nähe sein und etwas Zeit haben, komme ich gerne nochmal vorbei. Gerade auf Jack Rabbit kann man schön viele spaßige Runden drehen.



Es stand nun eine recht kurze Fahrt zum Hampton Inn Rochester an. Abends gingen wir dann noch nahe des Hotels bei Applebee's etwas Essen. Ich war das erste Mal bei einem Restaurant dieser Kette. Ich nahm ein normales Steak mit 2 Beilagen. Ich fand das Steak gut und ein Preis von 17 Dollar für alles finde ich sehr in Ordnung.


Am nächsten Tag sollte es wieder mehrere Ziele geben. Das erste Ziel des 12.Tourtages sollte Darien Lake sein. Aufgrund durchweg negativer Berichte über diesen Park war meine Vorfreude nicht so groß, wobei ich mich zumindest auf eine Bahn freute. Ob die negativen Kritiken über diesen Park gerechtfertigt sind, erfahrt ihr dann im nächsten Bericht.

Ich bedanke mich wieder fürs Lesen!
eKs_Productions
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Deutschland . SN
 
Avatar von eKs_Productions
Link zum Beitrag #995044 Verfasst am Mittwoch, 27. Dezember 2017 15:34
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.2017 15:40
1 gefällt das Relax
Ein wirklich schöner Park. Noch zwei-drei Gedanken zur Vollständigkeit:

- Karussell: Der Park hat ein altes Dampfkarussell, welches daneben eine alte Orgel stehen hat, wo noch per Hand aus hunderten oder gar tausenden Spielkarten gewählt werden kann. Dort befindet sich auch eine Ausstellung zur Geschichte des Parks mit allen alten Achterbahnen und auch einigen Tiefschlägen.

- Der Kiddy ist nur mit Kindern zu fahren, daher später die Extra-Time für deutsche Erwachsene

- Ein Park der für die Größe einen guten Wasserpark besitzt und bei längeren Urlaubstagen oder Aufenthalten mit Hotel dort genutzt werden kann

- Leider nur zwei Parktoiletten außerhalb des Wasserparks (gute Wegeplanung sinnvoll S S )

- Die Bobsled-Achterbahn war mein Highlight, da Handgebaut und mehrfach modifiziert – fast schon eine Art "Backyard-Coaster" in XXL. Bin sicher 3-4 mal gefahren. Anbei ein per Hand aufgenommenes POV, da es von der Bahn leider kaum Aufnahmen gibt:

Dieses Video wird direkt von youtube.com abgespielt. onride.de übernimmt keine Haftung für die dargestellten Inhalte.


Dir Kevin wieder Dank für den Bericht! Smilie :25: - Dr. Weizenkeim - 1903030 Zugriffe
Brother of fun
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Deutschland . NW
 
Avatar von Brother of fun
Link zum Beitrag #995052 Verfasst am Mittwoch, 27. Dezember 2017 22:53
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.2017 23:03
2 gefällt das Relax
Da hätte ich noch Stunden bleiben können! Klein aber fein. Die Show war auch nicht übel für so einen kleinen Park , da merkte man die Nähe zu Quebec. Wer mal in der Nähe ist unbedingt besuchen! Das Essen war auch gut.
Die Bobbahn hatte was von "Matterhorn" in klein. So empfand ich jedenfalls das Fahrgefühl.
Beste Berichte 2018 "[HOTS] Tag 8: Silver Dollar City"Runner
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Redakteur Dominik Leinen
Beilingen
Deutschland . RP
 
Avatar von Runner
Link zum Beitrag #995083 Smartphone verfasst am Freitag, 29. Dezember 2017 14:23 Relax
Schaut ja wirklich ganz gut aus der Park. Vielen Dank für deine Eindrücke, die einen Besuch absolut erstrebenswert erscheinen lassen.
coasterfreak96
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Aufsteiger

Deutschland . NI
 
Link zum Beitrag #995093 Verfasst am Freitag, 29. Dezember 2017 19:07
Themenersteller
1 gefällt das Relax
@Eric: Ich kann gut nachvollziehen, dass dir Bobsleds so gefallen hat. Ist wirklich eine witzige, spaßige Bahn.

@Christoph: Gegessen habe ich meine ich dort nichts. Uns wurde ja aufgrund der Vorgeschichte "abgeraten", dort etwas zu kaufen. Ich habe mich dann da einfach dran gehalten. Im Nachhinein hätte es der Park natürlich verdient gehabt. Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass der Eintritt für einen Park der Größe ziemlich teuer ist.
Dein Vergleich bezüglich des Fahrgefühls bei Bobsleds trifft es tatsächlich ziemlich gut. Wenn ich so darüber nachdenke, hatte die Bahn echt ein bisschen was von Matterhorn Bobsleds in klein.

@Dominik: Kann ich dir nur so bestätigen, für mich eine der besten Kleinparks der Tour!
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