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555 Tage bis Orlando - Was bisher bekannt ist und was nicht! Gehe zu Seite Zurück  
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Küppi
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Redakteur Christian Küppers
Essen
Deutschland . NW
 
Avatar von Küppi
Link zum Beitrag #1027517 Verfasst am Samstag, 27. Juni 2020 16:57 Relax
Maliboy Da war ich damals in JFK aber auch in Housten (nicht aber Orlando) relativ schnell durch.


Nur weil ich es immer wieder lese: Hast du Husten oder warst du in Houston? Smilie :951: - the turbine - 118929 Zugriffe Smilie :1001: - Chucky - 13137 Zugriffe
Gewinner des Fotowettbewerbs 2018 "Best of Achterbahn 2/4"Maliboy
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Administrator Kai Dietrich
Andernach
Deutschland . RP
 
Avatar von Maliboy
Dabei!
Link zum Beitrag #1027520 Verfasst am Samstag, 27. Juni 2020 17:54 Relax
Laut meiner Mutter bin ich Legasteniker, also darf ich das S S S

Mal zum Thema erstattung habe ich gerade folgendes gefunden:


Quelle: www.flihtrights.de

Tschau Kai
User-Avatar by Lego
multimueller
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Aufsteiger Tom

Deutschland . NW
 
Avatar von multimueller
Link zum Beitrag #1027531 Verfasst am Samstag, 27. Juni 2020 23:27
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.2020 23:48
Relax
Snoop Ja, ist schei.... wenn einem das Geld des Fluges flöten geht, hab ich auch keinen Bock drauf, aber es gibt immer zwei Seiten.


Verlorene „Urlaubsfreuden“ … geschenkt! Urlaub ist immer Risiko. Die „andere Seite“ sind aber auch Reisebüros und -Veranstalter, die sich vor den berechtigten Forderungen ihrer Kunden nicht so leicht wegducken können wie der Lufthansa-Konzern und dann aufgrund Versäumnissen der Airline in die Pleite getrieben werden.

Snoop Wüsste gerne wie du als Unternehmer in so einem Fall agieren würdest.


Ich bin seit 30 Jahren Unternehmer, kenne „enge“ Situationen sehr gut und habe immer fair und integer agiert, weil ich naiverweise die Meinung vertrete, dass das der Maßstab kaufmännischen Handelns sein sollte. Dabei gehen locker 30% der Zeit dafür drauf, einen Wust von bürokratischen Regelungen gerecht zu werden, immer im Wissen, dass mir Behörden, Para-Behörden und Abmahnvereine nur zu gerne voll einschenken, sollte mir dabei auch nur das kleinste Versäumnis unterlaufen. Wenn ich dann sehe, mit welch skrupellosen Methoden ein Mega-Konzern wie die Lufthansa offensichtlich ungestraft davon kommt, dann gibt mir das zu denken.

Ich habe gerade den dritten Trip stornieren müssen und stelle fest, dass sich ausnahmslos alle Unternehmen, egal ob Disney, Hilton oder Alamo vorbildlich verhalten, obwohl denen das Wasser sicher auch bis zum Hals steht. Die Einzigen, die sich komplett wie „offene Hose“ benehmen, sind die Airlines, in meinem Fall die Lufthansa.
Lacront
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Mitglied Daniel

Schweiz . ZH
 
Avatar von Lacront
Link zum Beitrag #1027574 Verfasst am Sonntag, 28. Juni 2020 15:02
1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.2020 15:05
Relax
Lipton Ich meine: muss ich das Gepäck wie in Newark holen und neu aufgeben?

Gute Frage. Würde mich ganz generell auch interessieren, was für Erfahrungen andere Forumsmitglieder hier gemacht haben, denn bei vielen USA-Reisen von mir und meiner Familie oder auch nur Flugreisen über die USA galten da etwas unterschiedliche Bestimmungen. Als Faustregel galt aber eigentlich fast immer: generell muss das Gepäck am ersten Flughafen auf US-Territorium abgeholt und neu aufgegeben werden. Früher lautete die Begründung vom Reisebüro und beim Check-in dafür: Die Logistik sei in den USA einfach nicht darauf ausgelegt, ein Gepäckstück bis zum letztendlichen Zielflughafen zu codieren und weiter zu transportieren. Wobei ich mittlerweile den Eindruck habe, dass das von der Airline, oder wenn es mehrere sind den Airlines, von Treueprogramm- oder sonstigen Allianzen, von der Terminal-Situation vor Ort, dem Flughafen oder auch vom eigentlichen Zielort abhängig und je nachdem sehr wohl möglich ist. Denkbar, dass sich das zwischenzeitlich auch wieder geändert hat, da meine letzte USA-Reise mit Umsteigen vor Ort inzwischen auch schlappe acht Jahre her ist. Auch möglich, dass die Schweiz als "Nicht-EU-Startland" nochmals einen Sonderfall darstellt.

Beispiele wo man das Gepäck nach der Immigration abholen und neu aufgeben musste:
- Flug mit (damals noch) Swissair von Zürich nach Miami, weiter mit American Airlines nach Cancún
- Flug mit (damals noch) Swiss- oder Balair von Zürich nach Miami, weiter mit American Eagle auf die Bahamas
- Flug mit Swiss von Zürich nach Newark, weiter mit American Airlines nach Orlando
- Flug mit Swiss von Zürich nach Chicago, weiter mit United nach Minneapolis

Beispiel wo man das Gepäck in Zürich bereits zum Zielort einchecken konnte:
- Flug mit British Airways von Zürich via London und Bangor nach Orlando. Die US-Immigration erfolgte in Bangor.
(Ohne Gewähr, Erzählungen meiner Eltern - ich war zu jung, um mich noch daran erinnern zu können. S)
"Sometimes your shallowness is so thorough it's almost like depth."
DJSonic
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Manager Markus Kluth
Alsdorf
Deutschland . NW
 
Avatar von DJSonic
Dabei!
Link zum Beitrag #1027575 Verfasst am Sonntag, 28. Juni 2020 15:07 Relax
Es kommt einfach darauf an, wo die Immigration erfolgt. An diesem Punkt musst du dein Gepäck anschließend durch den Zoll schieben und danach halt einfach neu aufgeben, falls du von dort aus einen Weiterflug hast.
Wenn schon Scheiße, dann Scheiße mit Schwung
Rettet die Turbine!
Endymion
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Aufsteiger

Deutschland . HH
 
Avatar von Endymion
Link zum Beitrag #1027583 Verfasst am Sonntag, 28. Juni 2020 16:59
Themenersteller
Relax
Gern genutzter Trick meinerseits: Einfach die ersten 3 Tage in New York verbringen Smilie :333: - Chucky - 205413 Zugriffe

Gruß Endy
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