Technik Museum Speyer
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Fläche in HA: 12
Eröffnungsjahr: 1991
Geschäftsführer: Hermann Layher
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Am Technikmuseum 1
67346 Speyer
Deutschland
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onride.de Redaktion
Redakteure: Tobias Michel No Limits
Letzte Änderung: 24.10.2018 (vor 47 Wochen)
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Vorstellung
Seit den 1990er Jahren empfängt das Technik Museum in Speyer seine Gäste auf dem Gelände der ehemaligen Pfalz Flugwerke. In Teilen der denkmalgeschützten Produktionshallen werden Oltimer, historische Feuerwehrfahrzeuge, alte Dampflokomotiven und zahlreiche alte Flugzeuge zur Schau gestellt. Zum Museum gehört ein großes Außenareal auf dem unzählige weitere Exponate untergebracht sind. Dazu gehört ein großer historischer Lokomotivenfuhrpark, angefangen vom legendären Krokodil bis hin zur V200. Doch auch für Wasserratten gibt es einiges zu entdecken. So kann zum Beispiel das Boot der Kelly Family, oder ein ausrangierter Seenotkreuzer besichtigt werden. Im Unterseebot U3 kann der Besucher in den engen Gängen einen Eindruck vom Leben eines Besatzungsmitgliedes der Marine erhalten.

Wer über die Bundesstraße anreist, erkennt aus der Ferne schon das Aushängeschild des Museums. Die große Boeing 747 der Lufthansa wurde in einer spektakulären Aktion zerlegt und auf einem 26 Meter hohen und über Treppen zugänglichen Gerüst auf dem Museumsgelände wieder zusammengebaut. Hier kann der Besucher nun einen Blick auf das Innenleben des Flugzeuges werfen, aber auch die einzigartige Aussicht von den Flügeln genießen. Weitere Highlights sind zum Beispiel die Antonov 22, das bis dato größte in Serie produzierte Propellerflugzeug und der russische Raumgleiter "Buran" für den eigens eine neue Halle gebaut wurde.

Im Museum Wilhelmsbau, welches als "Museum im Museum" beworben wird, werden den Besuchern Miniaturmodelle, Puppen, mechanische Instrumente und vieles mehr zur Schau gestellt. Zu verschiedenen Tageszeiten werden hier auch kleine Vorstellungen und Vorführungen der Instrumente angeboten. Ebenfalls Bestandteil des Technik Museums ist das IMAX DOME Großkino, welches in seiner Art deutschlandweit kein zweites Mal zu finden ist. In dem kuppelförmigen Bau werden täglich verschiedene speziell für diese Kinoart produzierte Filme gezeigt.

Bekannt ist das Museum auch für viele Sonderausstellungen und über das Jahr verteilte Events, die oft viele Besucher anziehen. Highlight ist mit Sicherheit der jährlich stattfindende Brazzeltag. Immer am zweiten Wochenende im Mai werden einige der historischen Exponate zum Leben erweckt und teils unter ohrenbetäubendem Lärm auf dem großen Außengelände vorgeführt. Unterstützung erhält das Museum durch viele private Sammler, die ihre Fahrzeuge aus ganz Europa nach Speyer fahren, um an diesem Event teilzunehmen. Neben den Vorführungen gibt es auch zahlreiche Mitmachaktionen für große und kleine Besucher.
Tobias Michel . No Limits
Geschichte
Das Technik Museum Speyer entstand in den 1990er Jahren als Erweiterung des Auto & Technik Museums im nicht weit entfernten Sinsheim. Gegründet 1980 von einem Verein von Technikliebhabern wollte man die liebevoll restaurierten Schätze den Menschen zur Verfügung stellen und gründete das erste Auto & Technik Museum in Sinsheim. Als dort die Erweiterungsmöglichkeiten erschöpft waren und das Gelände der ehemaligen Pfalz Flugzeugwerke in Speyer zum Verkauf stand, entschied man sich dort ein weiteres Museum mit mehr Außenfläche für besonders große Exponate zu errichten. Mit der denkmalgeschützten "Liller Halle" aus dem Jahr 1913 bot sich zudem ein idealer Ausstellungsraum für historische Fahrzeuge.

1993 wurde mit dem U-Boot U3 der Bundesmarine der Grundstein für eine einzigartige Sammlung gelegt. Es folgte im Jahr 1997 das in Deutschland einmalige IMAX DOME Kino mit einer riesigen Kuppelleinwand. 1999 setzte auf dem benachbarten Flugplatz eine Antonov AN-22 zu ihrer letzten Landung an. Das größte in Serie produzierte Propellerflugzeug ist eines der Hauptausstellungsstücke des Museums. 2002 gelang dem Museumsverein erneut ein großer Coup. In einer der größten logistischen Aktionen des Museums wurde eine Boeing 747 auf einem über 20 Meter hohen Gerüst platziert, welche das eindrucksvolle und schon aus der Ferne zu erkennende Aushängeschild des Museum bildet. Im Jahr 2008 fand mit dem Raumgleiter "Buran" dann das bisher letzt große Exponat den Weg in das Technik Museum. In einer aufsehenerregenden Aktion wurde das Raumschiff auf einem Ponton über den Rhein bis nach Speyer und die letzten Meter mit einem Schwertransport bis zum Museum transportiert. Um neuen Ausstellungsraum zu gewinnen baute man im Zuge dessen eine neue 9000qm große Halle mit mehreren Ebenen, die neben der Buran eine Ausstellung zum Thema Raumfahrt mit einem Stück echten Mondgesteins, sowie eine umfassende Sammlung von Motorrädern beherbergt.
Tobias Michel . No Limits
Neuigkeiten 2010
In diesem Jahr gab es keine bedeutenden Neuigkeiten.
Neuigkeiten 2011
In diesem Jahr gab es keine bedeutenden Neuigkeiten.
Neuigkeiten 2012
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Neuigkeiten 2013
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