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Lacront Neu 05.11.2017 Sonntag, 05. November 2017 17:30 5 gefällt das | ||||
![]() Daniel Schweiz . ZH |
Diwrnod da pawb!
Troy McClure warf einst die Frage in den Raum, ob es für die menschliche Seele ein aufregenderes Wort als Spin-off gibt. Und da es je nach Deutungsweise innerhalb von Coaster-Fandom-Lingo auch bei den Achterbahn-Aficionados auf mannigfaltige Art vielleicht die eine oder andere Glücksassoziation hervorruft, passt das doch ganz gut, um auszudrücken: heute darf ich einen Gastbeitrag zu Tobias' [Full English]-Serie beisteuern! ![]() Die Rede ist vom Oakwood Theme Park, der letzte Woche eigentlich als Spätfolge des folgenden Chat-Dialogs angesteuert wurde: "Kommst du mich dann mal in England besuchen? Da stünde doch noch geiles CCI-Holz in Wales." - "Hmmm..." ![]() Ebookers brachte mich auf die Idee, ab Zürich mit Brussels Airlines nach Brüssel zu fliegen und von da mit British Midland Regional weiter nach Bristol, so dass die lange Fahrstrecke für Tobias zumindest beim Hinweg etwas aufgesplittet wird. Obgleich das in der Suche immer wieder so auftauchte und auch kaufbereit dargestellt wurde, liess sich das in der Form einfach nicht buchen, mit immer abstruseren Fehlermeldungs-Varianten. Daraufhin hab ich das Ganze dann bei Brussels Airlines direkt versucht, und voilà: dasselbe sogar 40 Franken günstiger, aber im ersten Ast mit Balkan Bulgarian statt mit Brussels. ![]() Vier Tage vor Abflug erhielt ich dann eine E-Mail, worin es hiess, dass mein erster Flug nun offenbar weder mit Brussels noch Balkan Bulgarian, sondern mit Swiss durchgeführt werde. Bis auf den durch die Lappen gegangenen Exotische-Fluglinien-Credit schön und gut, aber Swiss hat auf dieser Strecke ganz andere Gepäckbestimmungen und in der Mail sah es danach aus, dass ich mein ursprünglich inkludiertes Aufgabegepäck nun doch bezahlen muss. Ein klärender Anruf bei Swiss bestätigte dann aber: Swiss sei zwar der Operator, es gelten aber die Gepäckregelungen vom Buchungsort. Da das so auch in der Confirmation Number hinterlegt war, klappte das Einchecken am Abreisetag entsprechend ohne Probleme oder Zusatzkosten. Der Flug nach Brüssel war dann komplett entspannt und ereignislos. Für leichtes Augenbrauen-Heben meinerseits sorgte lediglich der wohl leicht von RLS geplagte Sitznachbar auf der anderen Seite des Ganges, der auf der erreichten Reiseflughöhe die Kanten seiner Kotztüte auseinanderriss und das Resultat schliesslich als ein grosses Blatt Papier auf den Boden vor sich legte, damit er die Füsse nicht auf den Teppichboden stellen musste, nachdem er seine Schuhe ausgezogen hatte. Joa. In Brüssel gelandet fand ich mich irgendwie sofort zurecht, da der Flughafen in ganz groben Zügen bemerkenswert ähnlich wie Zürich aufgebaut ist. Und unterwegs zu meinem neuen Gate traf ich auf neue Inspiration für RCT-Gastronamen. Oder für Liseberg, wenn man da über Social Media irgendwann mal Benennungsvorschläge einholen sollte. ![]() Tatsächlich kam schlussendlich aber eine Art "Blanko-Maschine" ohne Bemalung oder Logos irgendeiner Fluggesellschaft auf der Aussenhülle zum Einsatz - nur die Uniformen der Besatzung und die Karte mit den Sicherheitsanweisungen liessen schlussfolgern, dass es wohl tatsächlich British Midland Regional waren, die mich da nach Bristol brachten. Bemerkenswert auch die extrem kleine Maschine, die ich so auch noch nie angetroffen habe: irgendeine Embraer 145, mit Zweierreihen zur rechten und Einerreihen zur linken Seite, wo ich für einmal mit hundertprozentiger Fensterplatzgarantie sass. Bis auf eine relativ aufwändige Umverteilung aller Handgepäckstücke - dieser kleine Flugzeugtyp hat halt nur zur rechten Seite Overhead Bins - war auch das ein sehr angenehmer und reibungsloser Flug. Ziemlich pünktlich landeten wir dann in Bristol, wo ich ruckzuck durch die Passkontrolle war und auch gleich meine Reisetasche entgegen nehmen konnte. Tobias kam exakt zeitgleich durch die Flughafen-Eingangstür wie ich durch die Schleusen bei der Ankunft - Timing! ![]() Tags darauf nahmen wir nach einem fantastischen Frühstück am hoteleigenen Buffet mit englischen und kontinentalen Zugeständnissen schon bald die noch verbleibenden 110 Meilen bis nach Canaston Bridge in Angriff. Klingt in diesem Satz jetzt so dahingesagt, aber es sei hier nochmals versichert: das zieht und zieht und zieht sich. Der Park liegt nicht nur am sprichwörtlichen Arsch der Welt, sondern vielmehr an einer Haarspitze auf einem Pickel an eben diesem. Zwar durchquert man unterwegs wunderschönste Landschaften, aber man muss schon ein ganz verbissener CCI-Pilgerer sein, damit sich das auch lohnt. Vom ÖV ist der Park - auch laut Eigenaussage auf seiner Website - so gut wie abgeschnitten. Den Running Gag, dass nicht mal ein gewisser Ingo ohne zweistündige Wanderung hierhin finden dürfte, geben wir an dieser Stelle gern als Anstoss zu einem stinson-mässigen "Herausforderung angenommen!" frei. ![]() Aber irgendwann - man glaubt es kaum - ist nach Passieren der für die Bahnensuchtis wohl geilsten Kreiseldekoration überhaupt der Parkplatz unseres heutigen Ziels erreicht! Am Eingang zückte ich mein zu Hause in der Schweiz für £20,25 erstandenes und ausgedrucktes Online-Ticket, Tobias brachte es mit seiner englischen Studenten-Legi sogar nur auf £18. Da kann man weiss Gott nicht meckern! Und da den aufmerksamen Augen hier wohl die Bildformats-Diskrepanz aufgefallen sein dürfte: auch hier wieder ein liebes Dankeschön an den guten Tobias, der mir einige seiner Fotos für den Bericht zur Verfügung stellt, wo die meinen nicht gelungen sind oder gar nicht gemacht wurden. ![]() Ein kleiner Zug bringt die soeben eingetroffenen Parkgäste von den Tickethäuschen zum eigentlichen Attraktionenbereich. Da der nur jede Viertelstunde fährt und wir ihn gerade verpasst hatten, liefen wir die kurze damit absolvierte Strecke zu Fuss. En route zeigte sich dann eine faszinierende Nebenwirkung des bescheidenen Wetters: einen mehr als 30 Meter hohen Intamin Mega Splash sieht man ja auch nicht alle Tage so herbstlich in Nebel eingehüllt. ![]() Aus rein ausrüstungstechnischen Gründen und auch aufgrund des Umstands, dass die Bahn erst um 14.00 Uhr ihren Betrieb aufnehmen würde, verschoben wir eine Fahrt damit erstmal. ![]() An der Aussteigestation des Parkzugs vorbeimarschiert hätten wir hierauf eigentlich die diesjährige Neuheit, den Schottland-Import Flight of the Giant Peach, ansteuern wollen. Da die Schlange dort aber bereits auf ein respektables Ausmass angewachsen war und es auch nur sehr harzig vorwärts ging, turnten wir unter den Geländern hindurch wieder hinaus und begaben uns im Laufschritt zum schon von weitem hör-, aber im Nebel und hinter den Bäumen noch nicht so sichtbaren Hauptbesuchsgrund unseres Wales-Abstechers: direkt zum CCI-Ungetüm Megafobia! ![]() Schon der Anblick und die Geräusche lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen! Mit etwa 26 Metern Höhe, deren 900 in der Länge und einer Spitzengeschwindigkeit von ca. 77 km/h ist das hiesige Exemplar zwar rein von den Werten her nicht überbordend spektakulär, auch innerhalb der von mir ja so heiss geliebten CCI-Familie nicht. Während die ersten paar Fahrten des Tages schon richtig, richtig gut waren, steigerte sich die Performance dieses Spassholzes bei Wiederholungsritten in den späten Nachmittagsstunden sogar noch derart markant, dass es sich nun einen Platz weit oben in der persönlichen Woodie-Hitliste gesichert hat. ![]() Vom Zugangsweg auf die Gates im Stationsgebäude blickend sah es hier den ganzen Tag über nach Walk-on aus. Allerdings muss man doch präzisieren, dass das bei den ersten Fahrten gleich nach Ankunft nur so ausgesehen hat, und zwar aus einem höchst britischen Grund: Wie auf dem Bild zu erkennen wendeten die Besucher hier nämlich das Prinzip der leeren Station an - und dies gänzlich selbstständig! ![]() ![]() Einmal im klassischen PTC-Zug Platz genommen, kriegt man es bereits mit einem der lustigsten Aspekte der Bahn zu tun: dem etwas älteren und vor allem charmant nonchalanten Ride-OP mit Gnombart und Späthipster-Dutt! ![]() ![]() - Jedes Mal vorm unmittelbaren Losfahren: "All right, folks. You know what to do. Try not to fall out." - Nach Ankunft: "After opening your searbelt push down on your lapbar to open it and exit to your left. Come on, do it. What's keepin' ya? Go on, you too. Yeeeah, you can't, can you? Seems like I've got to push that button over here first. You know, the one that goes swsssh. Whole other noise than the green one over here, which I push to open the gates for the next guests. That one kinda goes like fmmmp." ![]() - Beim Kontrollieren der Bügel, als eine junge Dame in der soeben kontrollierten Reihe ihr Smartphone zückt: "Oh, you naughty girl, you. What do you have there? Puppy pictures? Let me see! Aaaw, isn't he cute? How old is he?" usw. ![]() - Nachdem er am späteren Nachmittag zum Sitzenbleiben einlud, einige aber bewusst einen weiteren Zyklus für die Front warten wollten: "Typical. All right. Wait it out if you must." ![]() - Auf die Frage eines kleinen Jungen im vorderen Zugteil, wie steil die Bahn denn sei: "Oh, you know, 78.5°. It's steep, okay? Beyond vertical even." Ob nun simple Verarsche, flapsige Sprüche, schrullige Lautmalerei von Bedienpult-Geräuschen oder beissender Sarkasmus - der Typ hat echt den halben Charme der eh schon grandiosen Attraktion ausgemacht! Für den regelmässigen Berichtleser und dabei Helvetismen-Aufschnapper wiederhole ich mich an der Stelle zwar, aber dennoch: geile Siäch! ![]() Dieses Video wird direkt von youtube.com abgespielt. onride.de übernimmt keine Haftung für die dargestellten Inhalte.
Begleitet uns anhand des eingebetteten POV nun auf eine Fahrt mit diesem sprichwörtlichen hölzernen Kleinod! Sind die letzten Kapriolen des Ulknudel-OPs überstanden, die Gurte zugemacht und die Bügel bei einigen Sitzen aufgrund vorstehender Schrauben am Gewinde nur merkwürdig hoch eingerastet, geht es bald auch schon los! Der Lifthill bringt einen ins walisische Herbstwetter eingelullt und vom woodie-typischen Chaindog-Konzert begleitet nun flott auf die Ausgangshöhe - mit tollen Ausblicken auf die sogleich zu durchratternde Strecke wird man da ganz kribbelig! Oben angelangt klinkt man sich aus der Liftkette und absolviert bereits jetzt lateral-g-reich den ersten gedippten CCI-Umschwung, daraufhin donnert man den ziemlich knapp bekuppten und im Tal elegant leicht nach links wegkurvenden First Drop hinunter. Vor allem natürlich hinten im Zug und bei den Fahrten im späteren Tagesverlauf ist man hier nur so hochgespickt! ![]() Daraufhin rast man über einen parabelmässig viel grosszügigeren Hügel, gleich danach ins nächste Zwischental, über die nachfolgende Kuppe und zum zweiten CCI-Umschwung, hier selbstredend etwas bankingfreudiger ausgeführt. Die sich gleich hierauf anschliessende Kuppe ist meines Erachtens die beste Stelle der Bahn. Beinahe so prägnant wie beim First Drop wird man aus dem Sitz geschleudert, auf der recht steilen Abfahrt im Sturzflug fotografiert - selten bringt eine Fotostelle so witzige und geile Schnappschüsse wie hier zustande! - und in der dann folgenden Talsohle aufgrund des irgendwie viel zu engen "Wieder-Aufwärts-Radius" derart zerquetscht, dass man bei jeder einzelnen Fahrt Bügelprügel in den Bauch kassiert! ![]() ![]() Und ist ja nicht so, dass man sich davon nicht erholen könnte, denn nun schliessen sich zwei etwas flachere Rampenhügel zurück zum Lifthill-Rondell an, wo man zum Kuscheln mit dem Seitenpolster oder dem links neben einem Sitzenden gezwungen wird. Oder etwas trockener ausgedrückt: ein herrlich bankingloses, im zweiten Teil von Stützen eingefasstes und insgesamt etwa um 180° kehrendes Kurvengebilde wird absolviert. ![]() ![]() Nach einer engen 180°-Umkehr und sich anschliessendem Sturz folgt ein ausgesprochen eigenartiger Bunnyhop, der beim Darauf-Zufahren völlig gerade ausgeführt wirkt, in völlig kurioser Manier aber dennoch scharf links abknickt. Irgendwie hat dieser abrupte Rechtsrutsch bei jeder Fahrt aufs Neue überrascht und war einfach saustark! ![]() Megafobia war schlicht und ergreifend... mega. ![]() Was mich darüber hinaus total begeistert hat: Obgleich ich nun doch einige CCI-Bahnen überall in den USA gefahren bin und die dafür typischen Elemente wie z.B. die gedippten Umschwünge hier natürlich schon auch vorhanden sind, hat mich die Strecke als Gesamtes irgendwie nicht auf Anhieb an irgendetwas anderes aus West Chester Feder erinnert. Lediglich die Abfahrt in eine reichlich ungebankte Rechtskurve nach der letzten 180°-Kehre hat, v.a. dann bei den ja etwas intensiveren Nachmittagsfahrten, ein Stück weit an Rampage in Alabama erinnert, aber dabei bleibt es auch. Man hat sich hier offensichtlich Mühe und Gedanken gemacht, hier etwas total Einzigartiges zu erschaffen, das für den Park und die Platzverhältnisse - Achtung, C-in-CCI-Humor - geradezu massgeschneidert ist. ![]() Nach den ersten paar Fahrten auf Megafobia führte uns die Erkundungstour durch den Park am Pedaloverleih vorbei. Am Nachmittag hat man hier trotz weiterhin bescheidenen Wetters doch einige Boote auf dem Wasser gesehen. Den ganzen Tag über geschlossen dagegen blieb das Pirate Ship. Darauf hatte man uns bereits an der Kasse aufmerksam gemacht. Zumindest bis am frühen Nachmittag geöffnet war ein Teil des Bötchenrutschen-Quartetts Snake River Falls. Soweit ich das in Erinnerung habe waren die beiden offenen Wellenrutschen in der Mitte und die Cobra-Röhre in Betrieb, absolviert haben wir dann eine lustige Fahrt auf der in Rutschrichtung gesehen rechten der beiden Wellenrutschen. Am nassesten wurde ich dabei am Ellbogen und an den Ärmeln meiner Jacke, da das Gros des eingeleiteten Wassers mit ziemlich viel Schuss etwa aus dieser Höhe der Rutschkanalwand kam. ![]() Vom irgendwie adrett und wohl zwecks Höhenvorschriften-Einhaltung in eine Senke platzierten Huss Shot 'n' Drop namens Bounce wurde zwar schon letztes Jahr bekannt gegeben, dass er geschlossen wird. Noch steht er allerdings, samt eingepackter Fahrgastgondel und anscheinend betriebsbereitem Kontrollhäuschen. Eine gewisse Schwermuts-Romantik in all dem herbstlichen Laub bei unserem Besuch ist da nicht von der Hand zu weisen. ![]() Gleich nebenan befindet sich eine Attraktion mit einer etwas längeren Lebensdauer: die älteste Achterbahn des Parks, Treetops. Einen so schön in Wald und Bäume eingebetteten Tivoli Large sieht man echt nicht alle Tage! Mag sein, dass er zu seiner Eröffnung 1989 tatsächlich noch namensgemäss über die Baumwipfel ragte, aber davon kann heute definitiv nicht mehr die Rede sein. ![]() Zur Fahrt an sich muss und kann nicht viel Neues gesagt werden. Macht durch die langen Züge, die sanfte Fahrweise und die hier natürlich zahlreich vorhandenen Near-Misses mit knappen Schienenkreuzungen, Baumstämmen und Ästen Jung und Alt gleichermassen grossen Spass. Erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass immer nur die hintere Hälfte des Zugs besetzt wurde, obwohl es durchaus Zeitpunkte gab, zu denen genügend Leute in der Schlange waren, um ihn ganz vollzukriegen. Wir vermuten, dass das weniger mit Einhaltung von Beladevorschriften physikalischer oder mechanischer Natur seitens des Parks zu tun hatte, sondern vielmehr damit, dass die Sitze und Böden bis zum sechsten oder siebten Wagen total mit Regenwasser, Laub und Zweigen zugekleistert waren. ![]() Darüber hinaus zu erwähnen: der eine Ride-OP hat hier passend zum Waldsetting recht knöbelig blöd getan, als ich am Einsteigeperron in der Station ein paar Fotos von der Bahn gemacht habe. Er hat wohl angenommen, dass ich ein POV aufnehmen will, da er u.a. erwähnte, dass ich sowas mit Guest Relations abklären muss. Wird im Zeitalter von Smartphones und doofen Parkgästen selbstredend seine Berichtigung haben, hier noch einmal klar auf die Vorschriften aufmerksam zu machen. Dennoch sollten motivbedachte "Stations-/Zugangswegeknipser" wie ich, die die Kamera während der Fahrt selbstverständlich in den Shorttaschen verstauen und die angebrachten Vorschriften damit gar nicht verletzen, hier etwas diskret vorgehen. ![]() Da der neben Treetops gelegene Eurofighter Speed erst um 13.00 Uhr den Betrieb aufnehmen würde, erkundeten wir noch ein wenig die Kinderbereiche des Parks. Der Pinfari Circus Clown namens Circus Clown ist Teil eines Rondells von Kinder-Rides mit Zirkusthematisierung, dessen Attraktionen wohl ein einziger Ride-OP im Rotationsprinzip betreut, wie man es z.B. in Conneaut Lake oder anderen amerikanischen Kleinparks gesehen hat. Da war es uns dann etwas zu blöd, Count-Bettelei zu betreiben. ![]() Die irgendwie vom Rondell separierten Tea Cups gehören laut Parkplan thematisch auch noch zum Zirkus-Bereich. Überdachte Freefall-Breit-Mattenrutsche Moon Landing. ![]() Der zweite grössere Kinderbereich des Parks, das Neverland. Walkthrough-Attraktion Journey to Neverland mit zwei oder drei Szenendisplays. Die Oldtimer-Taxifahrt wird auf dem Parkplan als The Sights of London bezeichnet, auf der Attraktionsauflistung der Website jedoch als London Taxi Ride. Jedenfalls haben wir sie irgendwann zwischendurch auch noch mitgenommen. V.a. die Nelson-Statue ist genial. ![]() Spiel- und Rutschenparcours The Lost Boys Adventure, darunter und darum herum die Themenfahrt Neverland Chase, die zu unseren beiden Vorbeischnei-Zeitpunkten aber geschlossen war. Auch einen kleinen Hook-/Piraten-Teil gibt es der Geschichte getreu im Neverland. Vorranging setzt er sich aus dem Dragon Wagon Crocodile Coaster, der Wildwasserbahn Skull Rock und dem Indoor-Spielplatz Hook's House of Havoc zusammen. Die aus Camelot übernommene Mimafab-Wildwasserbahn ist überaus nett, hat für einen Park dieser Grösse einen beachtlichen Piratenhöhlen-Part und der einzige Drop erzeugt ganz hübsche Fontänen. Da ich ganz vorn im Baumstamm gesessen bin war ich durch die Front-Aushöhlung wohl zu gut geschützt, um richtig nass zu werden; der ganz hinten sitzende Tobias sah da hinterher schon um einiges gesprenkelter aus. ![]() Aber macht ja nix! Gleich hinterher wendeten wir die bewährte blackpool'sche Fahrtwind-Trocknungs-Methode auf Tink's Jelly, äh, Flying School an, ganz nebenbei Tobias' Flyer-Premiere. Speziell lustig fand ich hier die am Kontrollhäuschen angelehnten übergrossen Besteck-Repliken - ich hab mir da Runde um Runde einen Spass draus gemacht, die Flugkiste genau so darauf zuzusteuern, dass da wahrscheinlich kein halber Meter mehr gefehlt hätte, um die jeweiligen Spitzen wegzuradieren. ![]() Der Zugang zum irgendwann im Verlauf des Nachmittags in Betrieb genommenen Crocodile Coaster befindet sich direkt neben demjenigen zur Wildwasserbahn - man durchquert dann einen Tunnel durch den Totenschädel und hinter dem Drop der Wildwasserbahn durch. Ausser dem Umstand, dass die Instruktionen vor der Abfahrt eine gewisse Glenwood-Caverns-AC-Tendenz hatten ("Thumbs up if you understood."), kann ich hierzu nicht viel mehr schreiben als: wackelige Angelegenheit. ![]() Da nun gerade halbwegs in der Nähe, unternahmen wir einen zweiten Versuch bei der diesjährigen Neuheit. Herzstück des neuen Dahlands (nach den Geschichten des walisischen Schriftstellers Roald [sic!] Dahl thematisiert und gestaltet) ist der aus M&Ds Scotland's Theme Park importierte Pinfari RC40. Ebenda als Cobra, Express und schliesslich Space Coaster bekannt - laut den alten RCDB-Einträgen jeweils einige Saisons langen Reisepausen über die Kirmesplätze geschuldet - wurde das gute Stück hier in Oakwood nun nach Dahls Kinderbuch James und der Riesenpfirsich gestaltet und heisst demgemäss Flight of the Giant Peach. Beim jetzigen Vorbeischneien in der in ziemlich effektvollem Orange ausgeleuchteten Holzhütten-Queue war zum Glück fast niemand mehr da. ![]() Nicht nur Tobias hatte an dem Tag eine Premiere: nach einigermassen gründlichem RCDB-Abgleich dürfte dies tatsächlich mein erster Pinfari überhaupt gewesen sein. Der Kommentar unseres Expats dann auch so voll herb: "Was für ein Ersteindruck für dich!" ![]() ![]() Randnotiz: Das Abstellgleis wurde gar nicht mit aufgebaut und liegt, wie Tobias richtigerweise bemerkt hat, im Innenhof der Bahn. Dadurch gibt es zumindest zur Zeit wohl nur einen Zug und damit auch Einzugbetrieb - trotz separierter Aussteigestation, wo die armen Ride-OPs bei jedem Zyklus über den nassen Boden hinlatschen mussten. ![]() Beim gleich nebenan liegenden und Spooky 3D heissenden Grusel-Walkthrough (so nehmen wir an) haben wir zwar eine Weile beim Einlass abgewartet, aber da schien gerade Pause zu sein. Währenddessen hab ich Blümchen und Spinnennetze davor fotografiert. ![]() Irgendwie hatte dieser Wegabschnitt im herbstlich-trüben Wetter einfach etwas... ![]() Wie angekündigt, nahm um 13.00 Uhr der Riesen-Eurofighter Speed: No Limits in seiner höchsteigenen kleinen Sackgasse gut hörbar den Betrieb auf. Also gesellten wir uns direkt mal für ein paar Fährtchen dazu. ![]() Eins kann ich ja schon vorwegnehmen: die Bahn war der absolute Überraschungshit unseres Wales-Abstechers! ![]() Da erwartungsgemäss nur einer der vier möglichen Achterwagen im Einsatz war, verschlangen unsere insgesamt drei Fahrten im parkinternen Vergleich ein nicht unerhebliches Ausmass an Wartezeit. Aber ich hätte jetzt im Nachhinein geschätzt, dass das maximal eine Viertelstunde oder so für die erste Fahrt war; bei den beiden Wiederholungsfahrten waren wir sogar noch schneller dran. Und wie wir ja eindrucksvoll demonstriert bekommen sollten, lohnte sich hier jede einzelne Minute davon! Dank der wie immer äusserst bequemen Gerstlauer-Schulterbügel dauerte die Abfertigung als solches ja auch nie wirklich lange - grossteils verbrachte man das Warten tatsächlich fast immer mit gespanntem Beobachten, wie der Zug den kompakten Parcours abspult und wie die Insassen so darauf reagieren. ![]() Sind alle acht Schulterbügel vom recht verrenkungsfähigen Ride-OP durchkontrolliert, setzt sich das Gefährt in Bewegung und über eine 90°-Kurve aus der Station hinaus gelangt man auch schon zum Fusse des bei jeder Fahrt aufs Neue durch seine schiere Gestalt einschüchternden Vertikallifts. Unter unerträglicher Anspannung setzt sich bald einmal die Kette in Bewegung, in die man sich schliesslich einhakt und die einen nunmehr in den für die Erzwingung dieser Liftart erforderlichen 90°-Winkel dreht. Dabei werden selbst den sonst so beherrschten Briten und Walisern höchst yankeehafte Laute der Ungläubigkeit, Verzückung und Angst entlockt - "I don't like this at all!" oder "Oh my God, why did I let you talk me into this?!" gehörten zum an dieser Stelle öfters mitgehörten Repertoire. ![]() Rücklings in den Sitzschalen liegend geht es jetzt also 35 Höhenmeter dem Nebel entgegen - auch nach mehrmaligem Bezwingen anderer Eurofighter einfach jedes Mal wieder aufs Neue mulmig, beklemmend und fucking weird! ![]() ![]() ![]() Gleich darauf steigt man in die Höhe und überfliegt auch schon die beste Stelle der Bahn: den Airtimehügel. Nicht nur, dass die Bahn dadurch im internen Vergleich der "klassischen" Eurofighter ein tolles Alleinstellungsmerkmal besitzt - der haut auch richtig, richtig, richtig krass zu! ![]() ![]() ![]() ![]() Nun gleitet man elegant durch eine riesenhafte übergeneigte Kurve und saust daraufhin durch einen ordentlich druckreichen Vertikallooping, wo aufgrund der schieren Freude über die wirklich eben unerwartet geile Fahrdynamik dieses Kalibers bei mindestens zwei Fahrten ein unweigerlicher Alvey-Aufschrei entwich - "Loop-de-Loop!!!" Ich schätze mal, man hat es anhand des schieren Textumfangs für einen Eurofighter (!) wohl schon leicht gemerkt: wir mochten das Ding wirklich unheimlich! ![]() Ganz ehrlich: wir hatten schon vor, die Surfrutschen-Attraktion Waterfall zu machen. Zumal ich in Wasserparks und in Badehosen grosser Fan von diesem Rutschentypus bin und mir schon allein aufgrund des Seltenheitsgrads so ein Teil vergleichshalber mal in einem Freizeitpark geben wollte. Aber als wir dann gesehen haben, wie das Wasser nur so von den Hintern der soeben eine Fahrt absolviert habenden und sich im Auslauf gerade wieder von ihren Brettchen erhebenden Passagiere getropft ist, haben wir das lieber erst einmal auf später verschoben. ![]() Die Schlange an der parkeigenen Mini-Sommerrodelbahn mit Rollbandlift namens Bobsleigh war eigentlich den ganzen Tag über ziemlich ausschweifend, da nur fünf oder sechs Bobs auf dem Rundkurs im Einsatz waren. Das würde ich nach unserem Besuch denn auch als einer der dringlichsten Verbesserungspunkte im Park aufführen: mit dem Flight of the Giant Peach im Zwangs-Einzugbetrieb und einer Sommerrodelbahn mit nur so wenig Schlitten im Einsatz befinden sich gleich zwei Hauptattraktionen mit extrem niedriger stündlicher Kapazität direkt am Anfang des Hauptrundlaufs durch den Park, wodurch die Wartezeit da wohl bereits kurz nach Parköffnung auf jeweils eine geschätzte Dreiviertelstunde anschwoll. Was bei einem sonst total leeren Park dann ja schon etwas bitter ist. Ich hoffe sehr, dass da zur nächsten Saison oder zumindest auf die Hauptbesuchsperioden hin die Kapazitäten noch etwas hochgefahren werden. Jedenfalls war die Schlange beim etwa dritten Vorbeilaufen auf ein zumindest optisch viel erträglicheres Mass zurück geschrumpft, so dass wir uns dann doch noch reinwagten und schlussendlich glaube ich 15-20 Minuten gewartet haben. Tobias aber trotzdem noch ein erhebliches Zusatzweilchen länger als ich, da ich gerade den letzten Schlitten des "Sechserverbunds", wenn man das so nennen kann, erwischt habe. ![]() ![]() ![]() Es musste sein. ![]() ![]() ![]() Dass wir uns Drenched bis zum Schluss aufhoben, hatte v.a. zwei Gründe. Erstens: da taktisch geschickt in Parkplatz- und Umkleidekabinennähe aufgestellt, kann man hinterher rasch und relativ unkompliziert in trockene Ersatzkleidung wechseln, damit man sich nicht erkältet. Dafür muss aber - und das ist jetzt das wirklich dämliche Zweitens meinerseits - die parat gelegte Wäsche zu Hause in der Schweiz auch in die Reisetasche gelangen!!! Ich packe für solche Trips normalerweise nach dem Prinzip: alles Benötigte auf einem grossen Haufen auslegen und dann fächeroptimiert in der Tasche verteilen. Was meistens prima funktioniert. Aber dieses Mal irgendwie schlicht nicht. ![]() ![]() Wie dem auch immer sei: um den T-Shirt-Obolus erleichtert ging es nunmehr also schnurstracks zur Station der tatsächlich laufenden Wasserbahn. Bei Fotografierstopps zwischendurch hatte sie nämlich gerne mal ein paar Aussetzer gehabt. Da ersatzwäschemässig nichts anderes möglich war, musste ich mir sie mir in bester Valhalla-Tradition des Vorjahrs wieder ganz britisch-puristisch geben - in Jeans und T-Shirt bei 14°C! ![]() Bis zuletzt hab ich ja heimlich noch gehofft, dass ich gar nicht in die Boote reinpasse und mir den Blödsinn nicht antun muss. ![]() ![]() Aber nunja, um wieder mal einen auf Federal Heights und Pfäffikon zu machen: Was tut man sich für geile Wasserbahnen nicht alles an? ![]() Mit knapp 80 erreichten Stundenkilometern donnert man schliesslich in die Auffangzone, wo dann ein sowohl für die Insassen als auch für die Zuschauer irgendwie geringer als erwarteter Splash einsetzt. Nicht falsch verstehen: auch so wird man als Passagier nass bis auf die Unterwäsche und hat absolut null Chancen, irgendwie trocken zu bleiben. Bereits auf der Abfahrt kriegt man in der Frontrow zielgerichtet Sturzwasser ins Gesicht. Und sogar meine Schuhe wurden bei der ersten Fahrt trotz ausgeklügeltem Ableitsystem am Bootboden wieder valhallagleich von hinten getränkt! ![]() ![]() ![]() Und mit diesem abschliessenden Bild von Hydro verabschieden wir uns nun langsam vom Oakwood Leisure Park! Ja, die beiden alten Taufnahmen sind mit voller Absicht so gewählt worden! ![]() ![]() Oakwood als Gesamtes ist ein total sympathischer und lohnenswerter Kleinpark, der absolut jede noch so abenteuerliche Anreise und Fahrmeile in die walisische Pampa hinaus wert ist. Das Attraktionenportfolio ist erstaunlich abwechslungsreich und wartet mit einigen absolut brillanten Attraktionsperlen auf. Während die Freudenfest-Fahrten auf dem eingefahrenen CCI-Schatz Megafobia ja irgendwie vorauszusehen waren, haben v.a. Bahnen wie Speed und Drenched total unverhofft und damit doppelt schön geflasht. Und dann sind da noch schlicht die ganzen parkspezifischen Zusatzkinks, die das Besuchserlebnis selbst bei eigentlichem Standard-Stuff enorm bereichern. Dass Treetops so genial mit dem dunklen Wald verwoben ist. Die europaweit ziemlich einmaligen Flyer im Kinderland. Dass eine kurze aber durch die eine Kurve unvermittelt schnittige Sommerrodelbahn hier mitten im Park den Hang runterschlängelt. Lustige und mehrheitlich auch recht einzigartige Wasserrides, die für einen Park dieser Grössenordnung und in dem Klima doch eine Hausnummer sind... All dies macht den Park irgendwie einfach liebenswert. Gerade angesichts des vergleichsweise geringen und wirklich überaus fairen Eintrittspreises schneidet der Park wirklich toll ab. Merch könnte etwas günstiger sein, aber das würde ich ja nun echt nicht ernsthaft erwähnen, wenn ich etwas mehr Hirn beim Packen gehabt hätte und nicht genau wüsste, dass ich mich in dem Punkt an die eigene Nase nehmen muss. ![]() ![]() Um die allgemein trübe Nebelstimmung auf den Fotos dieses Berichts noch ein wenig auszugleichen, zeige ich an dieser Stelle nun noch ein paar Bonusbilder bei bestem Sonnenschein der südenglischen Hafenstadt Portsmouth, wo wir nach etwa vier Stunden langwieriger Fahrt dann doch noch eingetroffen sind, damit ich tags darauf dann auch mal Tobias' Studiendomizil zu Gesicht bekomme. ![]() "Oh, Mr. Sheffield! Quäääk!" ![]() Der das Ortsbild entscheidend prägende Spinnaker Tower. Stilecht britisch und südenglisch natürlich erst recht von einer Airline gesponsert: Emirates. ![]() Heute keinen Wurstscheiben-Burger bei Wimpy und damit auch keine Mayo auf Getränkebecherdeckeln für uns - lieber den ersten Frankie-and-Benny's-Credit im Gunwharf Quays. Hovercraft! ![]() Bötchen-Regal! ![]() Nach einer schönen Tour durch die Stadt und entlang der Küste, sowie letzten Einkäufen zum Erledigen der Bestellliste für die Daheimgebliebenen, nahm ich am frühen Nachmittag dann einen Direktzug zum Flughafen Gatwick, von wo mich Easyjet mit erheblicher Verspätung, aber schliesslich dennoch heil und sicher wieder in die Heimat brachte, wo tags darauf die Pflicht rufen würde. An dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank an den guten und linksverkehrgeübten Tobias, der die reichlich bekloppte und trotz ihrer Kürze mit erstaunlich viel Abenteuer vollgepackte Minitour durch seinen tollen Fahreinsatz überhaupt ermöglicht hat. Und der werten Leserschaft besten Dank für den Durchhaltewillen beim Lesen. Cheers! ![]() |
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razibo Neu 12.11.2017 Sonntag, 12. November 2017 12:54 2 gefällt das | ||||
![]() Rainer Ziesche Bochum Deutschland . NW |
Wieder mal ein sehr schöner Bericht; danke dafür! Erinnert mich an die onride-Tour 2007, wo ich bei der Bahn (damals noch "Hydro") den "Walk-of-Shame" nehmen musste. Ich hatte (wie die meisten Mitfahrer) zwar alle im Weg stehenden Oberbekleidungsstücke entfernt und den Schulterbügel so weit zu wie es ging. Der Druck auf beide Schlüsselbeine war brutal - und wenn der Ride-Op noch ein paar Millimeter weiter gedrückt hätte, wäre die Tour an der Stelle für mich gelaufen gewesen und ich hätte die Bekanntschaft mit einem walisischen Unfallchirurgen gemacht. Dann doch lieber von außen zusehen und den Rest seiner Karriere ein "Hydro-Trauma" haben... ![]() Aber in weiser Voraussicht hatte ich damals das "soaken" ja bereits vorher hinter mich gebracht - und zwar hier: Und so sah das (und ich) damals aus: Die Jacke habe ich heute noch - so ganz trocken ist sie immer noch nicht. |
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Bends Neu 12.11.2017 Sonntag, 12. November 2017 13:48 | ||||
![]() Deutschland . NW |
SHAME-SHAME-SHAME-SHAME... | |||
Frigga Neu 12.11.2017 Sonntag, 12. November 2017 15:30 | ||||
![]() Katja Salentin Deutschland . NW |
Vermutlich sind Zandl und Drehwurm 2007 deshalb oben ohne Hydro gefahren, die hatten auch die Ersatz T-Shirts vergessen. Temperatur war übrigens ähnlich. ![]() |
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Lacront Neu 12.11.2017 Sonntag, 12. November 2017 21:24 1 gefällt das | ||||
![]() Daniel Schweiz . ZH |
Und das auch recht anmutig, ich kenne ja das Video dazu! ![]() Puuuh, diese engen Metallstangen bei den Temperaturen auf einen nackten Oberkörper gequetscht zu bekommen, ich weiss ja nicht... ![]() |
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Änderung / Löschwünsche von Mitgliedern | |
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Bitte teile deinen Wunsch direkt dem Autor mit, dieser kann sich dann gerne an uns wenden. Du kannst im Folgenden direkt mit dem Autor kommunizieren. | |
Beiträge werden in der Regel nicht gelöscht, insbesondere dann nicht, wenn eine weitere Diskussion bereits entstanden ist. In begündeten Ausnahmefällen führen wir eine Löschung durch, zum Beispiel wenn der Inhalt rechtlich bedenklich ist oder die Rechte von Dritten verletzt werden. In der Regel reicht aber auch hier eine Änderung mit Entfernung der relevanten Teile. Wenn du eine Löschung wünschst teile uns hier bitte eine ausführliche Begründung mit. Verzichte bitte auf wiederholte Meldung oder die Kontaktierung eines Team-Members, wenn dem Löschwunsch nicht stattgegeben wird. | |
Die Löschung eines Beitrages kann nur der Autor selbst beantragen, und auch nur in einzelnen begründeten Ausnahmefällen. Bitte teile deinen Wunsch direkt dem Autor mit, dieser kann sich dann gerne an uns wenden. Du kannst im folgenden direkt mit dem Autor kommunizieren. | |
Bitte teile deinen Wunsch direkt dem Autor mit, dieser kann sich dann gerne an uns wenden. Du kannst im folgenden direkt mit dem Autor kommunizieren. | |
Bedenklicher Inhalt / Rechtsverletzung | |
Bitte nur Beiträge melden, die rechtlich bedenklich sind oder in denen gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen wird. Dazu gehören beleidigende, obszöne, vulgäre, verleumdende, gewaltverherrlichende oder aus anderen Gründen strafbare Inhalte sowie andere deutlich unsinnige Inhalte. Ebenfalls können Beiträge gemeldet werden, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Fakten enthalten, welche unautorisiert veröffentlicht wurden. Auch für Parkadministration ungünstige oder problematische Inhalte können gemeldet werden und werden im Einzelfall überprüft. Bitte füge eine Begründung/Erklärung an. | |
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